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Farage spricht nach Brexit vor dem EU-Parlament

von Freeman am Dienstag, 28. Juni 2016 , unter , | Kommentare (6)



Der Parteichef der Ukip, Nigel Farage, hat nach dem Brexit zum ersten Mal vor dem EU-Parlament gesprochen. Er warnte die EU-Politiker, wenn sie darin versagen, eine ordentliche Handelsvereinbarung mit Britannien ausserhalb der EU auszuarbeiten, "dann werden die Konsequenzen viel schlimmer für euch sein als für uns." Farage sagte auch voraus, "England wird nicht das letzte Mitgliedsland sein, dass die EU verlässt" und er beschuldigte die Chefs in Brüssel, sie würden unter Realitätsverweigerung leiden, über den Zustand der krisengeschüttelten Union.

Juncker: Ich bin überrascht, dass Sie hier sind.
Farage: Das gleiche wollte ich Sie gerade fragen.
Er erinnerte dann daran, wie seine Bemühung begann, Britannien aus der EU zu führen, als er ein Mitglied des EU-Parlaments wurde. Farage sagte: "Ist es nicht lustig, als ich vor 17 Jahren hier ankam und ich sagte, ich möchte eine Kampagne für den Austritt von Britannien aus der EU durchführen, habt ihr alle gelacht."

"Gut, jetzt lacht ihr nicht mehr."

Er sagte, der Hauptgrund warum die britischen Wähler mit 52 zu 48 vergangene Woche entschieden haben, die EU zu verlassen, "weil durch List und Täuschung ohne jemals die Wahrheit den Menschen in Europa zu sagen", hat Brüssel weiter "eine politische Unionen ihnen auferlegt."

Farage kritisierte scharf den Umstand, die EU hat den Willen der Niederländer missachtet, nach dem sie die sogenannte EU-Verfassung 2005 abgelehnt haben. Er betonte, wie die EU-Führung "sie ignoriert hat und den Lissabon-Vertrag über die Hintertür einbrachte."

Er sagte, das britische Abstimmungsresultat, die EU zu verlassen, bringt jetzt "ein Leuchtfeuer der Hoffnung".

Er meinte, die Auslösung von Artikel 50 und die Gespräche über eine ordentliche Trennung sollten bald stattfinden.

Farage rief die Abgeordneten auf, sie sollten "erwachsen und vernünftig" die zukünftigen Beziehungen zwischen Britannien und der EU gestalten, denn er warnte davor, in Zorn die Briten wegen dem Austritt zu bestrafen.

Dann machte er einen Seitenhieb gegen das vollgefüllte Plenum, denn er sagte: "Ich weiss, fast keiner von euch ist je einer anständigen Arbeit im Leben nachgegangen." Sie hätten kaum Arbeitsplätze geschaffen oder einen Betrieb geführt.

Es muss jetzt ein "pragmatischer" Ansatz her, um sich über eine Handelsvereinbarung zu einigen.

Er sagte: "Wenn ihr euch ins eigene Fleisch schneitet, dann sind die Konsequenzen für euch schlimmer als für uns."

Farage warnte, "die deutschen Arbeiter in der Autoindustrie riskieren ihren Job zu verlieren", wenn die EU darin versagt, eine Vereinbarung mit Britannien auszuhandeln.

Er sagte: "Lasst zwischen uns eine vernünftige Tariffreiheit vereinbaren."

"GB wird euer Freund sein ... wir werden eure besten Freunde der Welt sein."

Er forderte die EU dazu auf, "lasst uns gehen und unsere Ambitionen und unsere Zukunft erfüllen", jetzt wo Britannien die Union verlässt.




Farage hat völlig recht. Die 751 Abgeordnete im EU-Parlament sind nur nutzlose Maden, die sich auf Kosten der Steuerzahler vollfressen. Um sie herum beschäftigen sie sagenhafte 6'000 Mitarbeiter und Assistenten. Die durchschnittlichen Gehälter der EU-Abgeordneten belaufen sich auf 96'000 Euro pro Jahr. Dazu haben die Abgeordneten Ansprüche auf Unkosten-Pauschalen wie eine Sekretariatszulage in Höhe von 21'209 Euro monatlich. Die "Allgemeine Unkostenpauschale" in Höhe von 51'588 Euro jährlich gibt es auch noch. Der ganze Laden kostet 1 Milliarde Euro pro Jahr.

Zu sagen haben sie aber nichts, denn sie haben kein Recht Gesetze einzubringen, sondern dürfen nur was die nicht gewählte EU-Kommission ihnen vorlegt abnicken. Von wegen Demokratie. Die EU ist diktatorischer als die Sowjetunion je war. Eine Fassade, die Demokratie nur vorgaukelt, wo aber in Wirklichkeit ein Heer an anonymen Apparatschiks in Brüssel alles bestimmt und diktiert. Deshalb die EUDSSR!

Hier noch eine "gute" Nachricht an alle Deutschen, speziell an die, welche immer noch die EU toll finden. Wie die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Cretu am Montag warnte, hat England bisher 15 Prozent des EU-Budget getragen. Mit dem Ausstieg wird sich eine grosse Finanzlücke bilden, die demnächst gefüllt werden muss. Drei Mal dürft ihr raten, wer dafür einspringen muss und in Zukunft mehr an den EU-Moloch zahlen darf?

Erdogan entschuldigt sich bei Putin

von Freeman am Montag, 27. Juni 2016 , unter , | Kommentare (9)



Offensichtlich hat der schwere Einbruch der Wirtschaft in der Türkei seine Wirkung gezeigt. Die Hotels und Strände am Mittelmeer sind leer, Geschäfte und Restaurants geschlossen, viele Menschen sind arbeitslos, da die Hauptkundschaft fehl, die Touristen aus Russland. Erdogan hat mit seiner irrationalen Politik gegenüber Russland der Türkei einen schweren Schaden zugefügt. Jetzt ist er zu Kreuze gekrochen. Russland Präsident Wladimir Putin hat einen Brief von Erdogan erhalten, worin er sich für den Tod des Piloten entschuldigt, dessen Maschine von türkischen Kampfjets über Syrien vergangenen November abgeschossen wurde. Erdogan brachte weiter zum Ausdruck, er ist bereit die Beziehung mit Moskau wieder herzustellen.


Zur Erinnerung, der Abschuss der Su-24 hat zur schwersten Belastung der russisch-türkischen Beziehung geführt, in dem Russland es einen "Stich in den Rücken" nannte und Sanktionen gegen die Türkei verhängte. Erdogan hat sich damals geweigert eine Entschuldigung auszusprechen, was das Mindeste für diesen tödlichen Vorfall gewesen wäre, sondern beschuldigte Russland den türkischen Luftraum erletzt zu haben, was nicht stimmt. Auch wenn es so gewesen wäre, ist das lange kein Grund einen russischen Bomber abzuschiessen, der die radikal islamischen Terroristen in Syrien bekämpfte. Ausserdem verletzt die türkische Luftwaffe mehrmals am Tag den griechischen Luftraum, ohne dass die Griechen jedesmal eine türkische Maschine vom Himmel holen.

Nur weil die türkische Wirtschaft sehr unter den Sanktionen leidet, hat Erdogan seine Meinung geändert und heuchelt jetzt Mitleid vor. Laut Kreml-Sprecher Peskow: "Das Oberhaupt des türkischen Staates hat seine tiefe Sympathie und Anteilnahme gegenüber den Verwandten des verstorbenen Piloten ausgedrückt und sagt 'Entschuldigung'".

In seinem Brief nannte Erdogan Russland "einen Freund und strategischen Partner" von Ankara, mit dem die türkischen Behörden die Beziehung nicht verderben will. "Wir hatten nie den Wunsch oder die Absicht, das russische Flugzeug abzuschiessen", stand im Brief laut der Webseite des Kreml.

Ist auch gelogen, den der Abschussbefehl kam von ganz oben. Aber besser jetzt sein Bedauern heucheln als nie, denn im Brief stand dann weiter: "Die türkische Seite hat alles riskiert und hat alles unternommen, um den Leichnam des russischen Piloten von der syrischen Opposition zu bergen und in die Türkei zu bringen. Die Vorbereitung der Prozedur vor der Beerdigung wurde laut allen religiösen und militärischen Regeln vorgenommen."

Jetzt kommt die volle Tränendrüse: Ankara hat die Familie des toten russischen Piloten wie eine türkische Familie behandelt und ist "bereit zu jeder Handlung, um den Schmerz und die Schwere des Schadens zu lindern", steht im Brief. Erdogan soll auch geschrieben haben, eine Strafuntersuchung ist gegen die Personen eingeleitet worden, welche verdächtigt werden, den russischen Piloten ermordet zu haben.

Ob diese Entschuldigung reicht, um die Beziehungen mit Russland wieder zu normalisieren, werden wir sehen. Der türkische Aussenminister Mevlut Cavusoglu wird jedenfalls beim Treffen der Mitglieder der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation am 1. Juli in Sotschi, Russland teilnehmen. Vielleicht hat Erdogan endlich eingesehen, er muss diesen Schritt unternehmen, da er sonst völlig isoliert vom Rest der Welt ist und sich mit Russland nicht anlegen kann.

Auf der anderen Seite hat Erdogan die sofortige Entfernung des Namen "Trump" vom Trump Tower in Istanbul verlangt, wegen der "anti-moslemischen Rhetorik" des Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Donald Trump. Bei der Eröffnungsfeier des Hochhauses 2012 war Erdogan als Prämierminister noch dabei, was er jetzt bedauert, wie er sagt. Mal schauen ob er dann auch einen Rückzieher macht und sich entschuldigt, sollte Trump im Herbst US-Präsident werden, wegen der "guten Beziehungen" zu Washington.

Soros ist der grosse Verlierer wegen Brexit

von Freeman am , unter , | Kommentare (6)



Genau wie viele andere Spekulanten, hat der Oligarch George Soros gemeint, der Brexit wird am britischen Wähler scheitern und die Verbleiber in der EU werden gewinnen. Deshalb hat er auf einen steigenden Pfund vor der Abstimmung gewettet, oder wie man im Handels-Jargon sagt, er war "long" auf dem Pfund. Ein Sprecher für Soros bestätigte dies in einem E-Mail am Montag in dem stand, "er hat nicht gegen Sterling spekuliert, weil er sich für den Verbleib von Grossbritannien einsetzte." Mit anderen kleineren Spekulationen lag er richtig, "weil er generell einen negativen Ausblick auf die Weltmärkte hat", stand in der Verlautbarung laut Bloomberg.


Der Pfund Sterling hat am vergangenen Freitag 8,1 Prozent verloren, der niedrigste Wert in mehr als 30 Jahren und fiel um weitere 4 Prozent am Montag.

Nachdem der Brexit feststand, hat Soros am 25. Juni im "Guardian" einen op-ed mit dem Titel geschrieben: "Der Brexit crash wird uns alle ärmer machen - seid gewarnt". Genau das ist passiert, nur es traf die 400 Reichsten der Welt, die laut Bloomberg 127,4 Milliarden Dollar an Vermögen wegen dem Brexit verloren haben.

Soros war einer davon!

Die Finanzelite war sich nämlich sicher, die Briten werden für den Verblieb in der EU stimmen, denn schliesslich wurde über ihre kontrollierten Medien sehr viel Angst gegen den Ausstieg verbreitet. Sie haben sogar ihre Marionette Obama nach England geschickt, um die Briten zu warnen. Hat offensichtlich nicht gewirkt und Soros und Co. sind die Verlierer!

Die Ironie des Schicksals, denn es war Soros der am Schwarzen Freitag 1992 GEGEN den britischen Pfund gewettet hatte und durch diese Spekulation 1,5 Milliarden Dollar einsackte, ein Grossteil seines späteren Vermögens. Jetzt 24 Jahre später verliert er mit einer Wette FÜR die selbe Währung. Man kann fast sagen, wie gewonnen so zerronnen ;-)

Die Petition für ein 2. Referendum besteht aus Betrug

von Freeman am Sonntag, 26. Juni 2016 , unter , | Kommentare (5)



Wie man sehr leicht feststellen kann, wird die bisher mit 3 Millionen Unterschriften lancierte Petition für ein zweites EU-Referendum von vielen im Internet gezeichnet, die gar keine britischen Staatsbürger sind und/oder im Ausland leben. Das ist illegal und Betrug. Nur wer in Grossbritannien wahlberechtigt ist darf bei der Petition mitmachen. Ausserdem ist es sowieso egal, wie viele Pro-EU-Gläubige aus Nah und Fern unterzeichnen, die Petition hat gar keine rechtliche Wirkung. Es muss nur das britische Parlament das Thema diskutieren und "that's it".


Das Petitions-Komitee des Parlaments ist bereist gezwungen worden, den Betrug zu untersuchen und hat dazu gesagt, damit wird "die parlamentarische Demokratie untergraben und wir nehmen das sehr ernst". Die schlechten Verlierer des Verbleib-Lagers benutzen als letzten Strohhalm das Instrument der Petition, um den Austritt aus der EU zu blockieren, wenden aber Betrugsmethoden an. Sie vergeben sogar an Ausländer britische Postleitzahlen für die Registrierung. Der Eintrag in der Petition ist für jede Person auf der Welt möglich, dazu noch, man kann sich hundertmal eintragen.

Die Unterzeichner kommen aus der ganzen Welt, einschliesslich Vereinigte Staaten, Deutschland, Frankreich und sogar aus Syrien und Saudi-Arabien. Aus Nordkorea, Russland und China gibt es auch Einträge. Es werden gefälschte britische Adressen benutzt, die es gar nicht gibt. Ein Sprecher für das Parlament sagte den britischen Medien, der Betrug ist so krass, sie haben bereits 77'000 Unterschriften entfernen müssen. Alleine 42'262 Unterschriften kamen aus dem Vatikan in Rom. Dieser Ministaat hat aber nur 800 Einwohner!

Dann kamen 24'868 Unterschriften aus Nordkorea, einem Land, wo angeblich ausländisch Webseiten zensiert werden. Wie kommen die Nordkoreaner auf eine britische Petitions-Webseite?

13'096 aus Australien, 3'976 aus Neuseeland und 12'029 aus den USA. Die Unterzeichner stammen aus mehr als 200 Ländern rund um den Globus. Bei einem Test ist es möglich, sich selber immer wieder einzutragen.

Der grösste Propagandist für die Petition ist die staatliche Rundfunkanstalt BBC, die sich regelrecht überschlägt mit dem Aufruf zur Unterzeichnung. Aber das ist zu erwarten, war doch die oberste Chefin dieses Propagandasenders, Rona Alison Fairhead, letztes Jahr bei Bilderberg in Telfs, Tirol, und die BBC betreibt schon seit Jahren eine Pro-EU-Medienkampagne und Gehirnwäsche mit den Briten.

Wenn man die Biografie von Fairhead studiert, studiert hat sie übrigens in Harvard (die Indoktrinierungsanstalt für Globalisten), dann sieht man, sie war schon in allen wichtigen Konzernen drin, oder besser gesagt, allen Verbrecherorganisationen. Wie Morgan Stanley, British Aerospace, Imperial Chemical Industries, Pearson, Financial Times Group, PepsiCo und HSBC Holdings.

Folgendes Bild zeigt einen Ausschnitt des Datenbestandes der Petition. Achtet auf die Ländernamen links.


Die Brexit-Aktivistin Evelyn Farr, welche die Facebook-Gruppe "The Brexiteer" betreibt, sagte, sie wird das Petititions-Komitee auffordern, die Petitions-Webseite wegen offensichtlichen Betrug zu schliessen.

Sie sagte: "Im Ausland lauten die Schlagzeile, dass drei Millionen Menschen gegen den Brexit sind und den gleichen falschen Eindruck wird von unserer Presse verbreitet. Dabei handelt es sich um Betrug und das muss entlarvt und gestoppt werden."

Aber wie ich Eingangs bereits gesagt habe, die Petition ist völlig irrelevant und bewirkt rein rechtlich und politisch gar nichts. Die britischen Parlamentarier müssen nur das Thema diskutieren, viel Bla-Bla und mehr passiert nicht. Das zeigt die Behandlung der vergangenen Petitionen durch das Parlament. Eine Petition ist ja nur ein anderes Wort für eine "Bittstellung", ist also keine Forderung oder ein Befehl an die Politik.

Ich sag ja, nur die schlechten Verlierer, welche den mehrheitlichen Volkswillen nicht akzeptieren, unterzeichnen die wirkungslose Petition.

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UPDATE: Wie mich ein aufmerksamer ASR-Leser mittlerweile informierte, handelt es sich bei den Unterzeichnern der Petition nicht um echte Personen, sondern die "Unterschriften" werden durch einen Bot oder einen Script automatische generiert. Deshalb die Zahl von 3 Millionen innerhalb kürzester Zeit, was sonst nicht möglich wäre. Dahinter steckt ein "Schabernack" der Seite 4CHAN, die auf Verarschung im Internet spezialisiert ist.

Die BBC und andere sogenannten seriösen Medien (lach) haben total darin versagt, die Echtheit der Unterschrift und die unglaublich rasant ansteigende Zahl zu überprüfen. Tun es bis jetzt nicht, sondern verbreiten weiter, es ist die am schnellsten wachsende Petition in der britischen Geschichte. Dabei handelt es sich um einen Betrug mit automatisch generierten Unterschriften.

Die Unterschriften werden jede Sekunde mit verschiedenen gefälschten Daten produziert. Deshalb auch die völlig unmöglichen Zahlen aus dem Vatikan und aus Nordkorea. Die Petition ist ein Witz und absurd, wurde übrigens bereits vor vielen Monaten von einem Brexit-Befürworter gestartet. Erst durch den erfolgreiche Brexit-Entscheid bekam sie für die Gegner Aktualität. Siehe diesen Artikel, der den "Prank" erklärt.

Ich wiederhole, die Zahl von 3 Millionen Unterzeichnern der Petition für ein 2. Referendum ist nicht echt, sondern durch ein Programm werden die "Unterschriften" automatisch produziert und der Referendums-Webseite geschickt, die den Unterschied zwischen einem von Menschen gemachten Eintrag oder von einem Computer nicht erkennt. Und die ganzen Medienhuren sind auf diesen Betrug reingefallen, haben sich wie die Geier auf die 3 Mio Zahl gestürzt!!!

Hier noch ein Vorschlag an alle Brexit-Gegner, welche das Resultat des Referendums nicht akzeptieren und ein Wiederholung der Wahl wollen: Sollte England gegen Island am Montag im Achtelfinale in Nizza verlieren, dann wird das Spiel solange wiederholt, bis das gewünschte Resultat herauskommt und England gewinnt.

Brexit ist eine Abstimmung gegen Krieg

von Freeman am , unter , | Kommentare (9)



US-Senator Richard H. Black, Veteran des Vietnamkrieg, Rechtsanwalt und Senator für den 13. Distrikt des Bundesstaates Virginia, hat folgendes über den Brexit geschrieben, von mir übersetzt:


Brexit ist eine Abstimmung gegen Krieg, gegen das Imperium und gegen die zentrale Diktatur durch Fremde in Brüssel.

Bravo Brittanien! Bravo!

Vergangene Nacht haben die Briten eine Schockwelle durch die eine Weltordnung geschickt, indem sie sich für die Trennung von der Europäischen Union entschieden haben. Artikel 50 der EU erlaubt ausdrücklich den Austritt, deswegen gibt es keine Umkehr.

Die Europäische Union hatte gute Absichten, aber keine wurde umgesetzt. Sie hat die nationalen Volkswirtschaften durch die "eine Grösse passt allen" Vorgehensweise völlig verzerrt, was die reichen Nationen gezwungen hat, die mit weniger fiskalischer Verantwortung zu retten. Es hat diese wiederum mit der Verhinderung einer notwendigen Währungsabwertung völlig verarmt.

Die EU wurde gegründet, um nationale Konflikte zu vermeiden. Es hat nicht funktioniert. Stattdessen hat sie sich in eine militaristische, aggressive Macht verwandelt, die zusammengearbeitet hat, um Kriege über den Mittleren Osten zu verbreiten; es hat dabei geholfen die NATO von einer Verteidigungsallianz in eine zu verwandelt, die verantwortungslose Aggression bis an die russische Grenze gebracht hat. Es hat die atomare militärische Konfrontation mit Russland riskiert, über relativ belanglose Angelegenheiten in der Ukraine, die ganz bestimmt nicht die Auslösung des III. Weltkrieg rechtfertigen.

Die EU hat eine Politik der ethnischen Säuberung angetreten, unter der Verwendung von massiven Wellen an Migration aus Drittweltländern. Neuerdings hat es zahllose Mengen an feindliche junge Männer im Kriegsdienstalter aufgefordert, aus radikal muslimischen Ländern in die EU zu kommen, Männer die voller Hass gegen den Westen angereist sind und mit der Entschlossenheit, die heimische europäische Bevölkerung zu unterwerfen. Am Silvesterabend in Köln, Deutschland haben 1'000 arabische Männer über 800 christliche Frauen sexuell angegriffen, haben kriminelle Gewalt in ein Land gebracht, das vorher wenig Verbrechen irgendeiner Art kannte. Brüssel war unbeeindruckt. Die ethnische Säuberung hatte ihren gewünschten Effekt - zerstörte den ethnischen und religiösen Zusammenhalt.

Die EU ist eine Diktatur, welche die Souveränität den Menschen weggenommen hat. Sie können nicht mehr länger entscheiden, welche Werte sie halten oder welche Kultur sie wollen. Stattdessen, arrogante, gesichtslose Fremde in Brüssel zwingen ihren Willen einer missmutigen Bevölkerung auf.

Jetzt ist es Zeit die EU und ihren militärischen Arm NATO zu demontieren. Beide haben ihre Nützlichkeit überlebt und die Brutalisierung der nationalen Souveränität. Endlich können wir Frieden eine Chance geben; endlich können wir uns um die Arbeiter in jedem Land kümmern; endlich können wir die Grenzen schützen und die Staatsbürgerschaft respektieren; endlich können wir die ethnische Säuberung durch die horrende Menge an Offene-Grenzen-Migration aufhalten; endlich können die normalen Bürger ihre Stimme über ihre eigenen Angelegenheiten wieder finden.

Bravo für den Brexit - einer der historischsten Ereignisse in der modernen Zeit.

Senator Richard H. Black, 13th Dist., Virginia

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Mein Kommentar dazu: Wer meine Artikel über die letzten 10 Jahre zur EU und NATO gelesen hat, kennt meine Meinung. EU ist die Abkürzung für "Europas Untergang" und NATO ist die Abkürzung für "Nordatlantische Terrororganisation". Beide müssen weg. Europa ist für mich die "amerikanische Besatzungszone" und die Europäer sollen sich endlich erheben und die Besatzer mit einem Fusstritt nach Hause schicken. Lange genug sind wir wirtschaftlich, kulturell und spirituell durch die amerikanische UNKULTUR und UNZIVILISATION vergewaltigt worden. Die sogenannte "transatlantische Brücke" ist völlig widernatürlich und nur ein künstliches Konstrukt zum Vorteil Washingtons. Wer wiederum die USA kontrolliert und zum Terroristen der Welt gemacht hat, wissen wir, die globale Finanzelite, in ihrer grenzenlosen Gier nach Macht und Profit. Sie will die ganze Weltbevölkerung versklaven, ausbeuten und ausrauben, denn sie betrachtet sich als die "Mehrbesseren".

Der Brexit hat der Elite die rote Karte gezeigt. Alles ist ab jetzt anders. Was noch vor wenigen Tagen als unmöglich erschienen ist, passiert jetzt. Die Elite mit ihren Politmarionetten, ihren sogenannten Experten und ihren gekauften Meinungsmachern, lag voll daneben und hat versagt. Sie wurden abgewiesen und vom Platz gestellt. Was man als unvermeidlich und "alternativlos" über die globale Zukunft angenommen hat, wurde als völlig falsch entlarvt. Das Misstrauen und die Abneigung der britischen Wähler gegenüber dem herrschenden System ist deutlich zum Ausdruck gekommen. Sie wurden lange genug ständig belogen, betrogen und verarscht. Jetzt haben sie mit dem Stimmzettel zurückgeschlagen. Für mich ist damit klar, die Periode des neoliberalen Globalisierung ist in der Endphase.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder Befreiungsbewegungen aufkeimen sehen, die mir Hoffnung machten, nur um dann zusehen zu müssen, wie sie von der Elite zerstört wurden und verschwunden sind. Als die Occupy-Wall- Street-Bewegung begann und sich über die ganze Welt in vielen Städten verbreitete, dachte ich, jetzt haben die Menschen es endlich kapiert. Es sind die 1% an Blutsaugern und Finanzkriminellen oben gegen uns alle 99% unten. Endlich ist das "Teile und Herrsche", das links gegen rechts gegenseitige Ausspielen, vorbei. Was war aber? Die kriminelle Elite hat mit ihren Machtinstrumenten der Medien und der Exekutive zugeschlagen und die Occupy-Aktivisten diffamiert und vom Platz gefegt. Sie kamen mit Gewalt und haben die friedlichen Besetzer verjagt. Das war's dann.

Jetzt mit der Brexit-Wahl und dem deutlichen Resultat für einen Ausstieg aus dem EU-Moloch, wurde ohne öffentlichen Spektakel, ohne Grossdemonstrationen, ohne gewaltsamen "Maidan-Putsch" und ohne "Arabischen Frühling" eine Revolution im Stillen von der britischen Bevölkerung durchgeführt. Sie haben in der Wahlkabine ihre wahre Meinung mit dem Stimmzettel kundgetan. Bei dieser Abstimmung ging es nicht um Rechts gegen Links, denn das gesamte politische Spektrum war sich einig über die Tatsache, die Bevormundung und das Diktat aus Brüssel muss beendet werden. Es war ganz klar eine Demonstration, die Masse an normalen Bürgern gegen die kleine Klasse an Elite, die meint alles besser zu wissen. Jetzt wurden die arroganten Herrschenden völlig überrascht, denn die Zustimmung zu einem Verbleib, meinten sie, war sicher.

Der 23. Juni 2016 wird als historisch wichtiger Tag in die Geschichtsbücher eingehen, weit über Grossbritannien und die Europäische Union hinaus. Es markiert den Beginn des Endes der "New World Order", der Weltdiktatur, des globalen Weltimperiums. Die Menschen verachtenden Neoliberalen und kriegsgeilen Neocons haben eine wichtige Niederlage einkassiert. Wir wissen an Hand von Dokumenten, die EU war von Beginn an ein Projekt der CIA, denn es war ein Teil des Plans zur amerikanischen globalen Hegemonie. Alle, die über die letzten Jahrzehnte für die EU eingetreten sind und den Plan umsetzten, sind Verräter an Europa ... ALLE ... egal ob es ihnen bewusst war oder nicht, was sie damit anrichteten und wem sie dienten. Nicht nur hat der britische Premier David Cameron sein Scheitern eingestanden und den Rücktritt erklärt, die gesamte EU-Führung muss jetzt zurücktreten und der korrupte Laden in Brüssel aufgelöst werden.

Deshalb, für ein Europa aus freien, souveränen Staaten, die ihr Schicksal selber entscheiden, aber friedlich miteinander handeln und kooperieren. Die Erschaffung eines sogenannte EU-Bürgers und ganz besonders eines Weltbürgers, ist genau so widernatürlich und zum Scheitern verurteilt wie ein sozialistischer Sowjetbürger es war. Weg mit der EUDSSR und mit der NATO, und allen anderen politischen und militärischen Unionen, welche nur Leid, Elend, Zerstörung und Kriege bringen. Deshalb auch weg mit WB, IWF, FED, EZB, BIZ und überhaupt allen Zentralbanken. Wir brauchen keine geheimen Gremien der Elite, die völlig undurchsichtig und ohne demokratische Legitimation im Geheimen Entscheidungen über unser Leben fällen. Transparenz, Offenheit und Mitspracherecht ist angesagt, denn wir sind erwachsen und keine Kinder, die man auf dem Kopf tätschelt und bevormundet.

Putin ist schuld am Brexit und hat gewonnen

von Freeman am Samstag, 25. Juni 2016 , unter , , | Kommentare (15)



Die Propaganda gegen den Brexit läuft in den britischen Medien auf Hochtouren, indem die Wähler für den Ausstieg aus der EU als "nützliche Idioten" für Putin dargestellt werden. David Cameron hat auch gesagt, das Resultat hat sicher Putin und die ISIS sehr glücklich gemacht. Wie bitte??? Putin und ISIS spannen zusammen??? Völlig absurd diese Behauptung. Die westliche Marionette in Moskau Garry Kapsarow musste auch seinen Anti-Putin-Senf dazugeben, denn er sagte, die Entscheidung der Briten die EU zu verlassen, "ist das perfekte Geschenk für Wladimir Putin, denn dadurch wären die europäischen Institutionen geschwächt, um Putins Angriff auf die europäischen Grenzen abzuwehren." Von welchem Angriff redet dieser Irre???


Der ehemalige US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, äusserte seinen "Schock" über das Brexit und er meinte, "die USA und EU haben verloren und Putin gewonnen!"

Selbstverständlich hat die Volksabstimmung und mehrheitliche Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, überhaupt nichts mit Putin und Russland zu tun. Aber die Dreckslügner versuchen den Wählern ein schlechtes Gewissen einzureden, sie wären Landesverräter an England und hätten Europa an Russland ausgeliefert. Der russische Regierungssprecher reagierte mit der Aussage über diese falschen Behauptungen mit den Worten: "Wie immer ist Russland an allem schuld, egal was im Universum passiert."

Und Präsident Putin sagte zu den Beschuldigungen: "Man hat schon wieder eine Verschwörungstheorie um Russland konstruiert. Ein deutscher Freund von mir hat mir einmal gesagt, in seiner Gegend habe sich eine Überschwemmung ereignet und er habe den Eindruck bekommen, dass ich an dieser Überschwemmung schuld sei. Ich glaube, es ist nicht besonders anständig, Russland mit jedem beliebigen Problem in Verbindung zu setzen und daraus eine Vogelscheuche zu machen."

Klar wird auch die Rassismus-Keule jetzt geschwungen, denn es wird von den Pro-Migranten-Gruppen behauptet, die Entscheidung für den Brexit wäre ein Zeichen von Rassismus. Kopfschüttel. Und der EU-Ratspräsident Donald Tusk hat sogar gesagt, "... der Brexit könnte nicht nur der Anfang der Zerstörung der EU sein, sondern auch der westlichen politischen Zivilisation in seiner Ganzheit." Unglaublich diese Diffamierung, wie bösartig diese Antidemokraten über die demokratische Entscheidung des Souverän denken.

Das sind die sogenannten "europäischen Werte", die nur dann zählen, wenn das Volk tut was man von oben befiehlt oder was die "Politischkorrekten" verlangen, sonst nicht.

Die Mehrheit der Briten glauben jetzt, sie sind auf den Weg raus aus der EU, aber so leicht wird es ihnen sicher nicht gemacht. Sie werden noch harte Kämpfe ausführen müssen, um die endgültige Freiheit zu erlangen. Die EU-Apparatschiks, die gesteuerten Medien und die verräterischen Politiker, die den Globalisten dienen, werden sie nicht so einfach ziehen lassen.

Die EU skeptischen Parteien über den ganzen europäischen Kontinent haben mit dem Brexit riesen Aufwind bekommen und verlangen nach dem politischen Erdbeben auch ihre eigenen Volksabstimmungen. Kurz nach Bekanntgabe des britischen Resultats hat die Chefin der Front National in Frankreich, Marine Le Pen, den sogenannten "Frexit" verlangt, während der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders sich für einen "Nexit" stark machte.

In Italien hat der Anführer der Lega Nord, Matteo Salvini, die Führung der Europäische Union einen "Käfig voller Irren" genannt, welche Arbeitsplätze vernichten und die Würde der Bürger mit Füssen treten. Und es gibt schon Stimmen die einen Czexit (Tschechien), Swexit (Schweden) und Grexit (Griechenland) verlangen. Jedenfalls wird der britische Ausstieg weitreichende Konsequenzen haben.

Interessant ist der Ablauf des Wahlabends bis in den Morgen. Um 22:00 Uhr am Donnerstag hat die Mannschaft um David Cameron geglaubt, sie werden mit dem Verbleib in der EU gewinnen und feierten bereits. Der Premierminister hat freudig ein Abendessen mit seiner Frau eingenommen und der Kreis seiner Berater beobachtete ständig die eingehenden Resultate. Einige wechselten zwischen Nummer 10 Downing Street und der Siegesfeier der "Verbleiber" in der Royal Festival Hall hin und her.

Die Stimmung kippte aber, als es klar wurde, Wales hatte sich für den Ausstieg aus der EU entschieden. Um 3:00 Uhr sagte ein Insider der Downing Street, die Atmosphäre in der Regierung wäre sehr angespannt. Um 4:25 Uhr wurden den wartenden Journalisten vor dem Regierungssitz gesagt, die Brexit-Befürworter hätten wahrscheinlich gewonnen, aber die Hoffnung auf einen Sieg wäre noch da.



Kurz danach hat dann Nigel Farage, der Parteichef der Ukip (Unabhängigkeitspartei), den Sieg für den Austritt erklärt. Er begann mit der Forderung, Cameron muss seinen Rücktritt einreichen. Ab 6:00 Uhr war es dann klar, die britischen Wähler hatten sich für den Ausstieg aus der EU entschieden.

Farage erschien dann als erster Politiker auf dem Rasen vor dem Parlament und gab seine Einschätzung über das Resultat der grossen Zahl an Reportern und Kamerateams ab. Autos die vorbeigefahren sind haben in Freude und als Unterstützung gehupt und Farage sage der Presse, "wir haben unser Land wieder zurück". Dann kamen die Abgeordneten aller Parteien und machten ihren Auftritt.

Was hat die Briten am meisten dazu bewogen, für den Ausstieg aus der EU zu stimmen? War es der Souveränitätsverlust? War es das Diktat aus Brüssel? War es die Migrantenflut? Nein. Die Stimmung veränderte sich dramatisch am 22. April, als Obama die Drohung aussprach, "ihr habt zu bleiben oder nix ist mehr mit Spezialverhältnis und ihr steht ganz hinten in der Schlange", dazu in London einen Abstecher machte, um die Drohung zu verdeutlichen.


Es war die Einmischung Obamas in die inneren Angelegenheit von Grossbritannien. Sieht so aus, wie wenn die Briten nicht von anderen Ländern gesagt werden wollen, was sie zu tun haben. Obama hat genau das Gegenteil von dem bewirkt, was seine Absicht war, die Briten zu einem Verbleib in der EU einzuschüchtern.


Hier das Endresultat: Bei einer Wahlbeteiligung von 72,1 % stimmten 51,9 % der Gesamtwählerschaft (etwa 17,4 Millionen) für einen Brexit und 48,1 % (etwa 16,1 Millionen) dagegen.

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"Wir haben es geschafft - aber das ist nur der Anfang!"



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Putin ist an allem schuld:

Die Briten bekommen ihre Unabhängigkeit

von Freeman am Donnerstag, 23. Juni 2016 , unter , , | Kommentare (57)



So kann man sich irren und Wunder sind doch möglich. Das hätte ich nicht gedacht, die Freiheistliebenden in Grossbritannien triumphieren entgegen den meisten Erwartungen und gewinnen die Brexit-Abstimmung. Noch sind nicht alle Simmen ausgezählt, das Ja zum Brexit steht aber auf Grund der absoluten Stimmenzahl fest. Gestern hatte ich noch gemeldet, laut dem Resultat von zwei Umfragen, die Mittags veröffentlicht wurden, liegen die "Verbleiber" leicht vor den "Aussteigern" aus der EU. Deswegen ist der Aktienindex der Londoner Börse sofort auf ein Zweimontashoch gestiegen. Die Angstmacherei der letzten Wochen hat doch nicht gewirkt, von wegen, die britische Wirtschaft wird einen erheblichen Schaden bei einem Ausstieg aus der EU erleben. Jetzt können die Briten raus aus der Gefangenschaft der EU, was die britische Wirtschaft blühen lassen kann.

Wählt die Freiheit - Verlasst die EU

Der Jubel bei den Brexit-Befürworten ist riesig. Ukip-Chef Nigel Farage kann sein Glück kaum fassen. Er hat den 23. Juni zum neuen Unabhängigkeitstag für Grossbritannien erklärt.

Am Wahltag lief noch der Skandal, in den Wahllokalen wurden Bleistifte zum Ankreuzen der Wahlzettel ausgelegt, keine Kugelschreiber oder Stifte. Den Briten wurde vom Ausstiegslager empfholen, selber Stifte mitzubringen, damit niemand mit Radiergummi ihre Wahl "korrigieren" kann.

Die Entscheidung für einen Ausstieg aus der EU ist ein Schlag ins Gesicht für die EU-Turbos und EU-Elite. Brüssel steht unter Schock. Hört euch an was der vom deutschen Volk nicht gewählte und nicht wählbare Bundespräsident Gauck über den Brexit und die Europäer sagt. "Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem."



Jetzt wisst ihr Bescheid. Ihr seid das Problem. Sag ich ja schon lange!

Congratulations to you Brits!!!

Ihr habt richtig entschieden, was die anderen EU-Mitglieder nicht wollen oder können.

NATO hat jetzt einen Kriegsgrund gegen Russland

von Freeman am Freitag, 17. Juni 2016 , unter , | Kommentare (31)



Die Bilderberg-Konferenz in Dresden war das Treffen der Russlandhasser, keine Frage. Auch der Kriegshetzer, denn General Philip Breedlove, oberster Militärchef aller NATO-Streitkräfte, General David Petraeus, ehemaliger Kommandeur des Irak-Kriegs und CIA-Chef, waren wieder dabei, sowie die deutsche Kriegsministerien Ursula von der Leyen, wie letztes Jahr. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg war 2015 dabei und es wurde als Thema die Cyper-Sicherheit besprochen. Interessant ist, keine zwei Tage nach Ende von Bilderberg hat die NATO am 14. Juni verkündet, sollten die NATO-Mitglieder Opfer eines Cyber-Angriffs werden, durch Personen aus "feindlichen" Ländern, wie Russland oder China, dann tritt Artikel 5 des NATO-Vertrages (Beistandverpflichtung) in Kraft und die Mitgliedsländer müssen bei einem Gegenschlag mitmachen. Denn, wie die NATO am Dienstag verkündete, ein Cyber-Angriff wird genauso eingestuft wie ein militärischer Angriff und kann mit militärischen Mitteln beantwortet werden. Damit hat die NATO jetzt einen Grund für einen Angriffskrieg gegen Russland sich selber gegeben. Siehe Meldung von AP.


Warum ist das jetzt ein Kriegsgrund? Weil die NATO behauptet, irgendwelche russische Hacker hätten den Inhalt des privaten E-Mail-Servers von Hillary Clinton kopiert, den sie benutzt hat, als sie US-Aussenministerien war. Es wird nicht angeprangert, Hillary hätte völlig fahrlässige gehandelt, weil sie gar kein Passwort für den Zugang gesetzt hatte, oder sie hätte gegen das eigene Sicherheitsgesetz verstossen, weil sie vertrauliche und geheime Mails über ihren privaten Server gesendet und empfangen hat, statt das Mail-System des Ministeriums zu benutzen. Nein, die "bösen" russischen Hacker sind der Feind und es handelt sich um einen Cyber-Angriff auf die Vereinigten Staaten durch Russland. Dabei war der private Mail-Server von Hillary offen wie ein Scheunentor und jeder mit etwas Ahnung und Wissen konnte sich einen Zugriff verschaffen.

Jeder von euch kann die Mails auch anschauen und lesen, denn bereits am 16. März hat Wikileaks die 30'322 Mails plus Anhänge, die Hillary als US-Aussenministerin gesendet und empfangen hat, online gestellt. Es handelt sich um 50'547 Seiten an Dokumente aus einer Zeitspanne vom 30. Juni 2010 bis 12. August 2014.

Jetzt liegt es an Präsident Obama, ob es sich hier um einen russischen "Angriff" gegen die USA handelt und um eine "Invasion". Wenn ja, dann passiert das gleiche wie nach 9/11, wo Washington laut verkündete, die USA wären durch Terroristen angegriffen worden und Artikel 5 wäre in Kraft. Das führte dann zur Beteiligung der NATO-Mitgliedsländer am Krieg gegen Afghanistan. Auch die deutsche Bundeswehr musste mitmachen und die USA, ich meine, die BRD am Hindukusch "verteidigen".

Nur jetzt wäre es ein Krieg gegen Russland, der als Konsequenz aus der Beistandpflicht resultieren könnte, auch für Deutschland. Entscheiden, ob der Krieg stattfindet, tun die Amerikaner, wenn sie das Hacken von Hillarys Mail-Server als Cyber-Angriff bezeichnen. Vielleicht entscheidet Obama nicht mehr, da er nur noch wenige Monate im Amt verbleibt, aber Hillary könnte den Krieg ausrufen, wenn sie ins Weisse Haus nach der Wahl im Herbst einzieht.

Das NATO-Briefing vom 14. Juni verkündete, ein Cyber-Angriff in der virtuellen Welt ist gleichgestellt wie ein militärischer Angriff in der realen Welt. Das ist jetzt hier kein Shooter-Game am PC, dass man "cool" abschalten kann, sondern hier geht es jetzt heiss her zwischen Washington und Moskau. Sofort hat der Kreml am selben Tag verkündet, "Russland weist jede Beteiligung an einem Hacking zurück", egal um welches angebliche Eindringen es sich handelt.

Wir wissen, für den Westen ist alles relativ und es kommt immer darauf an, wer etwas macht. Wenn die NSA die ganze Welt ausspioniert und die ganze Kommunikation speichert, in Server eindringt und Daten klaut, ja sogar die "Freunde" und Alliierten" abhört, wie das deutsche Bundesregime, dann ist das natürlich kein Cyber-Angriff oder Krieg übers Internet.

Auch das Einschleusen des Stuxnet-Virus in die iranischen Atomanlagen, um diese zu sabotieren, ist kein amerikanischer Angriff auf den Iran gewesen. Nein, dabei waren bis Ende September 2010 die meisten Computer die der Iran zur Steuerung von Anlagen besass mit dem Virus infiziert und es kam zu ausserplanmässigen Störungen im iranischen Atomprogramm.

Wer hinter diesem Cyber-Angriff steckte wurde nur bekannt, weil der damals zweithöchsten Offizier der USA und spätere Stuxnet-Projektleiter General James E. Cartwright im Jahr 2010 Details zu Stuxnet an die New York Times weitergab, was mutmsslich zur Enttarnung des 50 Millionen Dollar teuren Sabotage-Programms führte.

Wenn "wir" Cyber-Krieg führen, ist es was anderes. Dann dürfen sich die Angegriffenen nicht wehren.

Durch die gerade nach Bilderberg verkündete neue NATO-Politik, wird der umgekehrte Fall gleichgesetzt wie eine physische militärische Invasion durch Russland. Dabei, wer will hier wen angreifen? Denn der zwischen dem 8. und 9. Juli stattfindende NATO-Gipfel wird im Zusammenhang mit dem grössten NATO-Manöver an der russischen Grenze, genannt "Atlantic Resolve", den Konsense über die Pläne für einen Angriff auf Russland wahrscheinlich finden.

Die Aufrüstung mit Soldaten und Waffen der NATO ist in den baltischen Staaten, in Polen, Ukraine, Georgien usw., unmittelbar an der Grenze zu Russland, mit der Ausrede, das Krim-Referendum sei eine "gewaltsame Annexion" gewesen, schon lange im Gange. Die Generäle, die bei Bilderberg dabei waren, äussern nur noch Kriegshetze und stellen Russland als grösste Gefahr dar.

Möglicherweise wird der Chef des Springer-Verlag mit seiner Bild-Zeitung den Krieg gegen Russland demnächst ganz toll den deutschen Schlafschafen verkaufen. Mathias Döpfner war 2015 und dieses Jahr dabei. Warum sollten die deutschen Medienchefs sonst bei Bilderberg teilnehmen, ausser anschliessend als Propagandaorgane der westlichen Kriegspolitik zu funktionieren? Berichte, über was beim Treffen besprochen wurde, bringen sie ja nicht.

Treffen mit einer Teilnehmerin bei #Bilderberg

von Freeman am Sonntag, 12. Juni 2016 , unter , | Kommentare (38)



Sonntag war der letzte Tag der Bilderberg-Konferenz in Dresden und der Abreisetag. Wir beobachteten wie sie ihre Limousinen bestiegen haben und einer nach dem anderen zum Flughafen gefahren wurden. Sonntag ist auch der Tag an dem wir langjährigen Beobachter der Bilderberger uns gemütlich zusammensetzen nach einer stressvollen Woche unsere Erfahrungen austauschen und uns über die erfolgreiche Berichterstattung freuen und ein Bierchen dazu trinken. So auch diesmal.

Also sassen wir draussen unter den Sonnenschirmen des "Alex" und waren am Plaudern, als plötzlich eine Teilnehmerin der Bilderberg-Konferenz vorbeilief, die ich erkannte. Es war Christa Markwalder, die amtierende Nationalratspräsidentin der Schweiz. Ich bin spontan auf sie zugegangen und hab sie gefragt, ob wir uns mit ihr unterhalten dürfen? Als sie mich erkannte willigte sie sofort ein und setzte sich zu uns an den Tisch. Nicht nur das, sie spendierte uns allen ein Bier.

Wir haben dann unsere Fragen gestellt, die Frau Markwalder sehr offen, so wie es ihr unter den Chatnam-House-Regeln erlaubt ist, beantwortete. Wie war die Konferenz? Was wurde besprochen? Was war ihr Eindruck? Wen hat sie kennen gelernt? etc. Wir hatten ein sehr aufschlussreiches und nettes Gespräch, haben dabei unseren Standpunkt über die Geheimnistuerei ihr mitgeteilt und was wir rund um das Tagungshotel mit der Polizei so alles erlebt haben.

Nach ganzen ZWEI Stunden verabschiedete sich Frau Markwalder von uns und wir machten ein Gruppenfoto:


Während unserem Gespräch:



Als Frau Markwalder sich zu uns gesetzt hatte, fragte sie mich, "sind sie derjenige, der das 'Kettenraucher-Video' über mich online stellte?" Ich antworte, "Ja", worauf sie sagte, "ich war nur wenig eine rauchen, ausgerechnet dann habe sie mich gefilmt ;-), aber dann kann ich ja jetzt mit ihnen zusammen eine Zigarette rauchen."

Wie oben gesagt, bestellte sie für uns alle ein Bier, obwohl wir sie selbstverständlich einladen wollten, aber sie bestand darauf. Dann begann das Gespräch und wir waren sehr neugierig, was sie auf unsere Fragen antworten würde. Wir haben uns auf Englisch unterhalten, denn nicht alle am Tisch sprachen Deutsch:

Musste sie eine Schweigeerklärung unterschreiben? Nein, aber es gelten die Chatnam House Rules.

Bekam sie vorab ein ausführliches Briefing über die Diskussionsthemen, um sich vorzubereiten? Nein. Sie kannte die Themen, welche in der Presse standen.

Wer hat sie zu Bilderberg eingeladen? Herr Kudelski, als Schweizer Mitglied des Steering Komitee.

Wer bezahlt die Reise- und Übernachtungskosten? Sie hat sie selber bezahlt.

Wir machten sie darauf aufmerksam, dass wir es nicht in Ordnung finden, der Steuerzahler muss die Kosten für die Sicherheit durch die Polizei bezahlen, obwohl die Bilderberg-Konferenz laut eigenen Angaben eine Privatveranstaltung sein soll und uns deshalb nichts anginge.

Durften die Teilnehmer ihre Handys, Tablets und Laptops während der Vorträge benutzen? Ja

Sie erwähnte aber, bei anderen politischen Treffen mit ausländischen Regierungsvertretern, muss die Handtasche mit Handy draussen bleiben, was sie nicht gut findet, speziell wenn sie zu dem Gespräch als Gast eingeladen wurde.

Konnte sie selber Fragen nach den Vorträgen stellen? Nein, denn sie stand ganz unten auf der Liste.

Von ihr kam die Aussage, sie versteht die Geheimnistuerei nicht und warum daraus Verschwörungstheorien entstanden sind?

Wir machten sie darauf aufmerksam, dass in der Vergangenheit hat zum Beispiel der ehemalige Präsident der Bilderberger, Étienne Davignon, damit geprahlt, SIE hätten in den 50-Jahren entschieden, die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung zu erschaffen. Die Entscheidung haben die Transatlantiker getroffen und nicht die Politiker.

Ausserdem machten wir Frau Markwalder auf den Zusammenhang zwischen Bilderberg-Teilnahme und danach steilen Karrieresprung von Politikern aufmerksam.

Wie Bill Clinton, der als unbekannter Gouverneur von Arkansas 1991 bei Bilderberg in Baden Baden teilnahm und dann nur zwei Jahre später, ab 1993, der 42. Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Solche Beispiele über den Zusammenhang zwischen Bilderberg-Teilnahme und Einführung in ein hohes Amt gibt es viele, wie auch bei Merkel 2005 oder Obama 2008.

Wir fragten Frau Markwalder, ob denn die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen hat, denn wir sahen sie weder an- noch abreisen. Sie sagte Ja, von der Leyen war dabei.

Die anderen beiden Bundesminister, Schäuble und de Maizière, haben wir gesehen und im Bild festgehalten.


Zwischendurch möchte ich euch sagen, wir haben einige Bilderberger angesprochen und versucht Fragen zu stellen, als sie sich ausserhalb des Sicherheitsbereichs aufgehalten haben und Dresden besichtigten. Zum Beispiel habe ich Sylvie Goulard, französische Abgeordnete des EU-Parlaments, Alex Karp, Chef von Palantir Technologies, Julia Jäkel, Chefin von Gruner + Jahr, James Johnson, Wahlkampfmanager von Obama und grosser Sponsor der Demokraten, und Jacob Wallenberg, einer der reichsten Schweden, mit Fragen konfrontiert. Keiner gab uns eine Antwort.


Wir konfrontierten Jacob Wallenberg mit Fragen,
aber er lies uns abblitzen.

Entweder sagten sie, "haut ab", oder sie ignorierten uns, oder wie Wallenberg, verwiesen uns auf das Interview des Bilderberg-Chefs Henri de Castries vom Dienstag in der "Dresdner Neuesten Nachrichten". Deshalb ist es schon bemerkenswert, dass Christa Markwalder als Ausnahme sich unseren Fragen stellte.

Ich fragte Frau Markwalder, Russland wäre bei der diesjährigen Konferenz ein Thema gewesen, was sie uns dazu sagen könnte? Sie antwortete, sie wäre Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-Ukraine, und gab uns zu verstehen, sie wäre negativ auf Russland zu sprechen. Hauptsächlich wegen der Schiesserei auf dem Maidan und wegen dem Referendum auf der Krim, "das nur eine Woche nach dem Maidan stattfand und deshalb von Russland vorbereitet war", wie sie behauptete.

Ich machte sie darauf aufmerksam, Andrij Parubij, der "Kommandant des Maidan" und Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda-Partei (Nazi-Partei), der zeitweise auch in der Führung der nationalistischen Organisation Patriot der Ukraine aktiv war, hat die Scharfschützen eingesetzt, wie auch die BBC und andere westliche Medien es berichtet haben.

Dann korrigierte ich Frau Markwalder und sagte, das Referendum fand am 16. März 2014 statt, also mehr als DREI Wochen nach dem Maidan-Putsch, der mit der mit der illegalen Absetzung des demokratisch gewählten Präsident Janukowytsch am 22. Februar 2014 seinen Höhepunkt fand. Ihre Unterstellung, die russische Regierung hätte das Referendum in der Schublade gehabt, ist deshalb falsch.

Der Termin der Abstimmung wurde zweimal vorgezogen (erst vom 25. Mai auf den 30. März und dann auf den 16. März), weil die Krim-Bewohner die gewalttätige Diskriminierung der Russisch-Stämmigen in der Ukraine, das Verbot der russischen Sprache und Abschalten der russischen TV- und Radiosender mitbekommen haben und ein gewaltsames Vorgehen der Nazis auf der Krim verhindern wollten.

Offensichtlich glaubt sie der offiziellen Darstellung des Putsch-Regimes in Kiew und ist damit einseitig und falsch informiert. Frau Markwalder hat auch vergessen, am 2. Mai 2014 fand das Massaker von Odessa statt, wobei 42 Anti-Maidan-Demonstraten von einem nationalistischen Mob im Gewerkschaftshaus erschossen, erschlagen und verbrannt wurden. 200 Menschen wurden dabei verletzt.

Dieses Schicksal wurde den Krim-Bewohnern mit der Entscheidung, der Russischen Föderation beizutreten, erspart. Gerade als Schweizer Politikerin müsste sie das Resultat des Referendum respektieren, sagte ich. So sprachen sich bei einer Wahlbeteiligung von 83,1 % dem amtlichen Endergebnis zufolge 96,77 % der Abstimmenden für einen Anschluss an Russland aus.

Sie sagte bei der Gelegenheit, die Bilderbeger sehen es nicht gerne, dass Henry Kissinger eine eher pro-russische Einstellung hat und mehr Verständnis für die Position von Präsident Putin verlangt. Eine interessante Einsicht!

Ich fragte Frau Markwalder, ob sie mit Kissinger selber gesprochen hätte und sie antwortete, Nein.

Hat sie mit dem Präsidenten der Bilderberger gesprochen, mit Henri de Castries, fragten wir sie: Sie antwortete, Nein, denn er wäre Chef von der Konkurrenz, der AXA-Versicherung, und sie arbeitet als Juristin für die Zurich Insurance Group.

Dann stellten wir die Frage, welche Person hat sie bei der Konferenz am meisten beeindruckt? Sie überlegte eine Weile und sagte dann, es war Mehmet Şimşek, der stellvertretende Premierminister der Türkei. Sie setzt gewisse Hoffnungen in Şimşek, obwohl er kurdischer Abstammung ist und deshalb nicht für ein ganz hohes Amt prädestiniert sein kann.

Zur Erläuterung, Şimşek hat für die UBS, Deutsche Bank oder zuletzt Merrill Lynch gearbeitet. Bei den Parlamentswahlen 2007 wurde er als Kandidat der AKP im Wahlkreis Gaziantep gewählt und nach der Wahl zum Staatsminister berufen. Er ist zuständig für den Fiskus und die Türkische Zentralbank. Wahrscheinlich wünschen sich die Bilderberger ihn als Nachfolger von Erdogan.

Dann haben wir Frau Markwalder gefragt, was die Bilderberger vom BREXIT halten, das Referendum über den Ausstieg der Briten aus der EU am 23. Juni? Sie rollte nur mit den Augen und gab damit zu verstehen, ein Verlassen der EU wäre der Albtraum für die Bilderberger. Als Globalisten und Internationalisten ist jede Rückkehr zu einer nationalen Politik das genau Gegenteil von dem was sie immer forciert haben.

Zuletzt fragten wir sie ganz direkt, spielt die Schweiz in der transatlantischen Politik eine Rolle und ist die Schweiz im transatlantischen Bündnis integriert? Sie antwortete, Ja. Der Grund, es ginge um die gemeinsamen westlichen Werte und ausserdem wäre die Schweiz Mitglied in der Partnerschaft für den Frieden (englisch: Partnership for Peace; PfP), eine 1994 ins Leben gerufene Verbindung zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und 22 europäischen sowie asiatischen Staaten, die keine NATO-Mitglieder sind.

Ich kritisierte ihr gegenüber die Übernahme der Sanktionspolitik Washingtons gegen den Iran und Russland durch die Schweiz, was schädlich für die Schweizer Wirtschaft wäre und nicht von Neutralität zeugt. Sogar Medizin hätten die Iraner nicht von Schweizer Pharmaunternehmen kaufen können. Nicht weil die Firmen nicht liefern wollten, sondern weil der Iran vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen wurde und nicht zahlen konnte. Sie antwortete, die Schweiz hätte die Verbindung zur iranischen Nationalbank offen gehalten und nicht alle Sanktionen Washingtons umgesetzt.

Abschliessend bestätigt unser Gespräch mit Frau Markwalder, sie vertritt von ihrer Einstellung her ganz klar die Politik der EU und der USA. Sie ist nämlich auch Präsidentin des parlamentarischen Vereins Schweiz-USA. Ich sehe keine "Neutralität" in ihren Aussagen und in ihrem Verhalten. Deshalb haben die Bilderberger sie auch eingeladen, als ihr "U-Boot" für die Schweiz!!!

Lobenswert ist sicher ihre Bereitschaft sich unseren Fragen zu stellen, im Gegensatz zu den anderen Bilderbergern, die völlig verschlossen sind. Sie ist halt eine Vollblutpolitikerin, weiss wie man mit Menschen umgeht und ist charmant oben drauf.

Wir haben uns bei Frau Markwalder für das Gespräch bedankt und dann das Gruppenfoto wie oben gezeigt gemacht. Sie ist dann weiter durch Dresden geschlendert, um die Zeit bis ihr Rückflug in die Schweiz stattfand für eine Besichtigung zu nutzen.

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Mein Kommentar über das Erscheinen, oder besser gesagt, Nichterscheinen der Dresdner und überhaupt der Deutschen anlässlich des Bilderberg-Treffen: Eine totale Pleite und Schande. Es war kaum jemand zu sehen bei den "Demos", die ein Witz von der Teilnehmerzahl her waren. Ausserdem, es waren mehr Berichterstatter der alternativen Medien aus dem Ausland da als einheimische. Grosses Maul immer haben, aber aktiv nichts dagagen tun. Feiglinge und ihr bekommt was ihr verdient!!!




Bei der Demo der AfD, die am Bilderberg-Hotel am Samstag vorbeizog, haben höchstens 20 Demonstraten teilgenommen, "beschützt" von mindestens 50 Polizisten in Kampfmontur.

Parade der #Bilderberger zum Abendessen

von Freeman am Samstag, 11. Juni 2016 , unter , | Kommentare (18)



Das hat es wohl noch nie gegeben. Eine öffentliche Parade der Bilderberger auf dem Weg zum Abendessen am Samstag. Wie auf einem Laufsteg liefen sie vom Hotel Kempinski über den Vorplatz zum Residenzschloss für alle zu sehen. Nicht als Gruppe, sondern jeder einzeln in langen Abständen. Die ganze Parade dauert eine Stunde. Kommentiert wurde dieser Lauf von den zahlreichen Beobachtern mit Pfiffen und lauten Rufen, wie "Kriegsverbrecher", "Mafia" oder "schämt euch". Wir meinen, es war wieder eine Provokation und Demonstration uns "Pöbel" gegenüber, "wir haben die Macht und ihr ausserhalb am Gitterzaun könnt nichts dagegen tun."

Christa Markwalder, amtierende Nationalratspräsidentin der Schweiz, und Klaus Schwab, Chef des World Economic Forum (WEF):






US-General David Petraeus (rechts), Kriegsverbrecher im Irak, CIA-Chef und Erfinder der ISIS:


Christine Lagarde, IWF-Chefin und Finanzerpresserin von Staaten:


Der Massenmörder Henry Kissinger (3 Mio Menschen auf dem Gewissen in Vietnam, Laos und Kambodscha) kann mit 93 Jahren gerade noch gehen:



Am Samstag den 11. Juni 2016 traf der deutsche Innenminister Thomas de Maizière um 19:24 Uhr in Dresden ein, um an der Bilderberg-Konferenz teilzunehmen. Er hat sich mit den oben genannten Gesindel zu einem Abendessen getroffen:

Kettenraucherin Christa Markwalder bei #Bilderberg

von Freeman am , unter , , | Kommentare (4)



Im Tagungshotel der Bilderberger in Dresden, Hotel Taschenpalais Kempinski, ist das Rauchen nicht erlaubt. Wir wissen, die "höchste Schweizerin" ist eine Kettenraucherin. Am Samstag den 11. Juni hat sie deshalb um 8:30 Uhr noch schnell eine "Ziggi" vor dem Hoteleingang reingezogen, bevor die Bilderberg-Konferenz an diesen Tag anfing.


Schäuble bei #Bilderberg angekommen

von Freeman am Freitag, 10. Juni 2016 , unter , | Kommentare (16)



Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble ist am Freitag den 10. Juni um 17:00 in Dresden angekommen, um an der Bilderberg-Konferenz teilzunehmen. Mit einer Eskorte von DREI Polizeifahrzeugen fuhr er am Hoteleingang vorbei und ist über den Hintereingang in die Tiefgarage reingefahren. Damit man ihn nicht erkennt, hat er die Hand vor sein Gesicht gehalten.




Am Donnerstag kam Mathias Döpfner an, Chef des Axel Springer Verlags:


Und? Was berichten seine Zeitungen wie die BILD über das Bilderberg-Treffen?

Oder hier sieht man Joe Kaeser bei der Ankunft, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG:


Oder Thomas Enders, Chef der Airbus Group:


Sind alles nur "B-Prominenz", wie die Dummschwätzer von der DWN behaupten. Klar, nur Spatzenhirne meinen das oder die, die zu den kontrollierten Medien gehören.

"Höchste Schweizerin" nimmt an #Bilderberg teil

von Freeman am , unter , | Kommentare (10)



Aus Schweizer Sicht ist es meiner Meinung nach ein Skandal, dass Christa Markwalder, die Politikerin der FDP und amtierende Nationalratspräsidentin, auch "höchste Schweizerin" genannt, an der Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden teilnimmt. Sie ist am Freitagvormittag um ca. 10 Uhr als Nachzügler angekommen, denn der Anreisetag war ja gestern am Donnerstag.

Frage: Was hat eine Schweizer Politikerin, und dann als höchste Repräsentatin des Schweizer Volkes, bei der kriminellen Vereinigung der Globalisten, der EU-Turbos und der NATO-Kriegstreiber zu suchen??? Was will sie mit Massenmördern wie Henry Kissinger besprechen? Holt sie sich ihre Befehle ab? Wo sind die Schweizer Medien, die auch diese Fragen stellen sollten? Nirgends zu sehen und sie glänzen wieder durch Abwesenheit!!! Fussball ist ja wichtiger.

Kissinger kam am Donnerstag in Dresden an:


Wir haben Christa Markwalder bei ihrer Ankunft am Freitag vor dem Hotel Taschenpalais Kempinski fotografiert und die Bilder wegen der Aktualität gleich hochgeladen:












Copyright aller Bilder, Hanna Borno für den ASR-Blog.