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Clarin Interview mit Bashar al-Assad

von Freeman am Samstag, 18. Mai 2013 , unter , | Kommentare (3)



Die Journalisten der grössten argentinischen Zeitung Clarin führten ein Interview mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad in Damaskus. Darin begrüsst er Schritte zu einem Dialog, den Moskau und Washington anstreben, um die Zerstörung des Landes zu beenden. Er meint aber, die westlichen Staaten suchen nur einen Weg um die Gewalt anzuheizen statt sie zu stoppen und sie wollen seine Regierung stürzen egal was es kostet.


Assad sagt, der Mangel an Einheit zwischen den zahllosen Terrorgruppen bedeutet, deren Führung wäre nicht in der Lage einen Waffenstillstand durchzusetzen, was man bei einem Gipfel vereinbaren würde. "Sie sind keine einzelne Entität," sagte er. "Sie sind unterschiedliche Gruppen und Banden, nicht nur Dutzenden sondern Hunderte. Sie sind eine Mischung und jede Gruppe hat ihren lokalen Anführer. Wer kann Tausende Leute vereinen? Wir können keinen Zeitplan mit einer Partei vereinbaren wenn wir nicht wissen wer sie sind."

Hier das Interview von mir übersetzt:

Frage: Warum ist die Krise in Syrien weiter und akuter geworden im Vergleich zu ähnliche Ereignissen in anderen arabischen Ländern?

Assad: Viele unterschiedlich interne und externe Faktoren haben zur Krise beigetragen. Die wichtigste dabei ist die fremde Intervention. Zweitens, die Einschätzungen von denen die in Syrien intervenieren waren falsch. Diese Staaten glaubten das Ergebnis ihrer Pläne wäre nur eine Sache von Wochen und Monaten, aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil, das syrische Volk hat alle Formen der fremden Intervention widerstanden und abgelehnt und tut es immer noch. Für uns geht es um die Verteidigung unseres Heimatlandes.

Frage: Am Anfang, als die Krise ausschliesslich zwischen den Syrern war und keine Ausländer im Untergrund arbeiteten, nach mehr als zwei Jahren des Konflikts, würden Sie rückblickend sagen, etwas hätte man tun können um nicht diesen Punkt zu erreichen?

Assad: Zuerst waren die Forderungen reformistischer Natur aber es wurde klar, dass das nur eine Front war. Es war eine Maske und eine Tarnung, um es als Reform aussehen zu lassen. Wir machten Reformen, wir veränderten die Verfassung, wir veränderten die Gesetze, wir annullierten den Ausnahmezustand und verkündeten einen Dialog mit den politischen Oppositionskräften, aber der Terrorismus steigerte sich mit jeden Schritt den wir unternahmen. Die logische Frage lautet: Was kann die Beziehung zwischen Terrorismus und Reformen sein? Terrorismus kann nicht der Weg zu Reformen sein. Was hat ein tschetschenischer Terrorist mit den Reformen in Syrien zu tun? Was ist die Beziehung zwischen einem Terroristen aus dem Irak oder Libanon oder Afghanistan und unseren Reformen? Die neusten Zahlen zeigen, ungefähr 29 verschiedenen Nationalitäten kämpfen in Syrien. Was ist die Beziehung dieser 29 zu den internen Reformen? Das Konzept macht keinen Sinn. Und für uns, lassen sie mir das sagen, wir haben Reformen eingeführt und jetzt haben wir eine politische Initiative die Dialog einschliesst. Die Basis für irgendeine politische Lösung sind die Erwartungen des syrischen Volkes und die werden durch Wahlen bestimmt. Es gibt keinen anderen Weg. Niemand will Dialog mit Terroristen. Es gab Terrorangriffe in den USA und Europa. Haben sie sich jemals mit Terroristen an einen Tische gesetzt? Man kann mit politischen Kräften reden, aber nicht mit Terroristen die Köpfe abscheiden, Morden und Gas einsetzen.

Frage: Soll der Dialog auch die Westmächte wie die USA einschliessen, die mutmasslich die Terroristen unterstützen?

Assad: Sicher, von Anfang an haben wir gesagt, wir sind bereit mit jeden zu reden, syrische oder fremde Kräfte die reden möchten, ausser bewaffnete Vertreter. Niemand kann mit jemand reden der mit einem Maschinengewehr bewaffnet ist. Das ist unsere einzige Voraussetzung, um eine politische Lösung zu sichern. Wir haben nie Gespräche eingeschränkt. Tatsächlich wurden einige Kräfte vom Gesetz gesucht aber wir haben nichts gegen sie unternommen, um einen Dialog zu ermöglichen damit jeder angehört wird. Das syrische Volk entscheidet wer für das Land handelt und wer nicht. Wir haben nie gesagt wir wollen eine Lösung die nur unserer Regierung passt.

Frage: Der Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama und der Vizepräsident Joe Biden haben angedeutet, sie denken nicht über eine Intervention nach. Aber der Aussenminister John Kerry hat vorgeschlagen, jeder Fortschritt sollte eine andere Voraussetzung einschliessen, wenn es zu einem grossen Einigung kommt könnten Sie eine wichtige Rolle spielen, um den Frieden zu erreichen, in dem sie zurücktreten.

Assad: Ich frage mich wie Kerry oder sonst jemand das Mandat bekommen hat für das syrische Volk zu sprechen oder zu entscheiden, ob jemand gehen oder bleiben soll. Alle Entscheidungen über Reformen in Syrien werden von Syrien kommen und weder die USA oder sonst ein anderer Staat kann da intervenieren. Wir sind ein unabhängiger Staat. Als Menschen respektieren wir uns selber und werden es keiner Macht erlauben uns zu sagen was wir tun sollen. Man stellt sich Wahlen, reicht seine Kandidatur ein und man gewinnt oder verliert. Deshalb, man nimmt an der Friedenskonferenz im Namen des Volkes teil. Dazu noch, das Land leidet unter einer Krise jetzt und der Kapitän verlässt nicht das Schiff in einem Sturm. Er stellt sich dem Sturm, bringt das Schiff zurück in den sicheren Hafen und nur dann werden Entscheidungen getroffen. Man muss sich immer den Pflichten stellen. Ich werde nicht von der Verantwortung davonlaufen.

Frage: Es gibt einige Signale, die Geschichte ändert sich, oder es sieht für mich so aus. Bush führte ein Land welches wirtschaftlich besser dastand und er griff den Irak und Afghanistan an. Obama hat es in Libyen nicht getan sondern es war Europa und er sagt ständig er will hier nicht eingreifen. Also die Welt hat sich ziemlich geändert seit dem ich Sie vor 7 Jahren das letzte Mal interviewt habe. China ist viel wichtiger jetzt. Europa ist ärmer. Eine Analyse der Wahrscheinlichkeit einer Invasion hier demnächst, was ist ihre Meinung?

Assad: Man kann das Problem von zwei Blickwinkeln sehen. Es gibt einen Dialog mit den USA in dem Sinn, die Regierung unterstützt keinen Krieg. Aber warum ist das? Ist es wegen der Veränderung in der wirtschaftlichen Lage oder dem internationalen Gleichgewicht der Macht? Oder ist es wegen dem Versagen im Irak, Afghanistan und anderen Teilen der Welt? Oder ist es eine Frage der Prinzipien? Ich zweifle sehr das ist die Situation. Ich denke es gibt Umstände die einer Veränderung ausgesetzt sind und das hält die USA zurück ein neues Abenteuer einzugehen, speziell weil sie teuer sind, und dazu noch, sie keine Resultate liefern von denen die USA profitieren könnte. Aber ich spreche nicht für die Vereinigten Staaten. Wir schauen uns die Sache von aussen an. Noch eines was wir klar sehen ist die logistische und politische Unterstützung der Terroristen, die sie ins Ausland senden und nicht-tödliche Unterstützung nennen. Und da können wir uns fragen: Ist es möglich die Ereignisse von 9/11 sind deshalb wegen der nicht-tödlichen Unterstützung so wie diese passierte? Es ist nicht notwendig, dass die USA den Terrorismus durch Waffenlieferungen unterstützt. Die Tatsache sie bieten finanzielle und logistische Unterstützung bedeutet sie wollen die Leistung der tödlichen Kraft der Terroristen steigern. Vielleicht müssen wir zum Ergebnis kommen, die amerikanische Politik hat sich von einer direkten Intervention zu einer neuen Kriegsform gewandelt. Kriege können stattfinden ohne Invasion. Aber die wichtigste Frage lautet: Nimmt die USA eine Politik auf, welche Stabilität garantiert? Die Antwortet lautet Nein, weder die USA noch der Westen. Sie tun nichts um die Stabilität in der Welt zu ermöglichen. Schauen sie was in Nordkorea passiert, im Irak, Syrien oder Afghanistan oder den anderen arabischen Ländern. Es gibt keine Stabilität. Das ist auf was wir uns konzentrieren. Krieg ist ein Mittel oder Werkzeug. Wir reden über Prinzipien und nicht den Werkzeugen. Dass die USA eine direkte Invasion nicht mehr machen bedeutet nicht sie haben ihre Prinzipien geändert. Tatsächlich haben sie ihre Mittel geändert aber nicht ihre Prinzipien.



Wieso sind Journalisten aus Argentinien in der Lage nach Syrien zu reisen und dort den Präsidenten zu treffen, aber die grossen deutschen Medienhäuser machen das nicht? Die Behauptung der Redaktionen, sie würden kein Einreisevisum bekommen, stimmt überhaupt nicht. Jeder kann hin und über was dort abläuft berichten, ausser es ist bekannt man will nur das Land diffamieren.

Israel ist bereit für einen Krieg mit Syrien

von Freeman am , unter , , | Kommentare (29)



Neueste Berichte zeigen, an der Grenze zwischen Israel und Syrien braut sich was zusammen. Einerseits finden vermehrt schwere Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den Terrorbanden um die Dörfer im Grenzgebiet statt. Andererseits ist die israelische Armee mit Panzern bis zur Grenze vorgefahren. Es sind sogar Soldaten der IDF nach Syrien eingedrungen und führen dort Patrouillen durch. Es sieht nach der Vorbereitung für einen Einmarsch der israelische Armee auf syrisches Territorium aus.

Panzer der IDF an der syrischen Grenze

Mit dem Vorfahren von Panzern über die annektierten Golanhöhen und über die Pufferzone hinaus hat Israel den Waffenstillstandsvertrag mit Syrien über eine demilitarisierte Zone auf den Golanhöhen gebrochen. Das heisst, es ist der Kriegszustand wieder hergestellt. Die israelische Armee stellt Panzer entlang der Grenze zu Syrien auf und bereitet sich auf einen Krieg gegen Syrien vor. Als Ausrede wird man sicher sagen, es gehe um eine Schutzzone, deshalb muss man in Syrien eindringen und noch mehr Land besetzen.

Israelische Soldaten haben ihre Waffen auf ein syrisches Dorf gerichtet

Zur Erinnerung, während des Sechstagekrieges 1967 eroberte Israel die Golanhöhen die zu Syrien gehören. Der UN-Sicherheitsrat forderte Israel mit seiner Resolution 242 damals zum Rückzug auf und betonte die Unzulässigkeit des Gebietserweiterung durch Krieg. Am 14. Dezember 1981 annektierte Israel per Gesetz das eroberte syrische Gebiet und übt seit dem widerrechtlich die Kontrolle darüber aus. Drei Tage danach erklärte der US-Sicherheitsrat die Annektion in seiner Resolution Nr. 497 für null und nichtig.

Wie immer hält sich Israel weder an Resolutionen des UN-Sicherheitsrat noch an das Waffenstillstandsabkommen mit Syrien. Dieses an sich schon illegale Konstrukt verhält sich grundsätzlich illegal. Die Frage, warum Israel ständig den Vereinten Nationen den Stinkerfinger zeigen und seit 45 Jahren das eroberte Territorium von Syrien besetzen kann und warum die internationalen Gemeinschaft nichts dagegen macht, darf man nicht stellen. Es sind ja nur die arabischen Länder immer die Bösen.

Soldaten der IDF bei der Rückkehr aus Syrien

Die Pufferzone wird von den Terroristen der Yarmuk-Märtyrer-Brigade die Jordanien bewaffnet seit Ende 2012 als Aufmarschgebiet benutzt. Dies erfolgt unter den Augen der UN-Mission und Israels die das dulden. Wenn sich die Terroristen von der syrischen Armee bedroht fühlen und verfolgt werden dann entführen sie UN-Soldaten und nutzen sie als Schutzschilder. Das hat jedenfalls der philippinische Aussenminister Albert del Rosario gesagt, als vier philip­pinische UN-Soldaten neulich verschleppt wurden. Die Terroristen haben sich damit vor der syrischen Armee geschützt. "Sie waren unter Belagerung und haben unsere Leute benutzt, um sich aus der Situation herauszubringen", sagte del Rosario.

Fox News zeigt Aufnahmen der israelischen Soldaten die in Syrien eingedrungen sind und der Panzer an der Grenze. Der Reporter sagt, seit 40 Jahren bringt Israel wieder Artillerie in Stellung und der Waffenstillstand wäre nichts mehr wert.



Ein weiteres Zeichen für die wachsenden Spannungen in der Region ist der überraschende Besuch von CIA-Chef John Brennan in Israel. Am Donnerstag traf er sich mit Offiziellen des israelischen Militär, mit der Situation in Syrien im Fokus der Gespräche. Der Chef der CIA traf sich danach mit Kriegsminister Moshe Ya'alon in Tel Aviv. Laut lokalen Medien wurde das weitere Vorgehen gegenüber Syrien besprochen. Es ist Brennans erste Reise nach Israel seit seiner Amtsübernahme vor zwei Monaten.

Der ehemalige Chef von Obamas Killerdrohnen ist jetzt CIA-Chef

Aber Israel könnte nicht nur jeden Moment Syrien angreifen, es besteht sogar die Gefahr einer direkten Konfrontation mit Russland. Denn die israelische Regierung hat gesagt, sie wird alle Waffenlieferungen nach Syrien oder Waffenbewegungen innerhalb Syriens welche sie als "game changer" ansieht verhindern. Damit ist das russische S-300 Luftabwehrsystem gemeint, welches Moskau sehr schnell liefern will oder schon geliefert hat.

Auch die bereits von Russland an Syrien gelieferten Typ P-800 Jachont Marschflugkörper die Schiff zerstören können, sind Ziel eines israelischen Angriffs. Mit diesen als Schiffskiller bezeichneten Flugkörpern kann Syrien jeden Versuch der NATO eine Seeblockade oder Flugverbotszone durchzusetzen verhindern. Auch die Idee, die Terroristen vom Meer aus an der syrischen Küste mit Waffen zu beliefern, kann mit den Jachonts abgewehrt werden.

Die übliche Ausrede wird wieder sein, Israel will Waffenlieferungen an die Terroristen verhindern und muss deshalb Bombardieren, wie schon zwei Mal dieses Jahr getan. Mit Terroristen sind nicht die guten gemeint, die Mörderbanden welche der Westen unterstützt, sondern die bösen der Hisbollah. Ausgerüstet mit S-300 und Jachont hat Syrien aber schlagkräftige Waffen um jeden Angriff per Schiff oder Flugzeug abzuwehren.

Die Admiral Pantelejew befindet sich vor der Küste Syriens

Mittlerweile ist eine ganze Armada an russischen Kriegsschiffen im östlichen Mittelmeer aufgefahren. Es sind drei Kampfverbände bestehend aus Zerstörern, Fregatten, Schiffe für die Versorgung und für die Aufklärung. Ein weiterer Kampfverband mit Landungsschiffen ist auf dem Weg. Der Chef der russischen Marine bestätigte, Kriegsschiffe der Pazifikflotte sind zum ersten Mal seit Jahrzehnten durch den Suezkanal ins Mittelmeer gefahren und die Kampfverbände werden mit Atom-U-Boote noch ergänzt. Es soll eine permanente russische Flottenpräsenz im Mittelmeer entstehen.

Amos Yadlin, ehemaliger Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, ex Kampfpilot und Militärattaché in Washington, sagte in einem Interview mit dem israelischen TV-Sender Channel 10 am Freitag, die aktuellen Spannungen zwischen Israel und Syrien erinnern ihn an die Zeit vor dem Sechstagekrieg 1967. Er warnte vor einem erneuten Luftangriffe auf Syrien, denn es könnte was zurückkommen. Ausserdem, Russland hat signalisiert, es wird den USA nicht erlauben Syrien anzufassen, meint Yadlin.

Wie gesagt, da braut sich einiges im Nahen Osten zusammen und es ist die Entscheidung Israels ob es Krieg oder Frieden gibt. Diesmal könnte es aber anders ausgehen. Ein Angriff auf Nachbarländer ohne Konsequenzen zu fürchten wie bisher wird nicht wahrscheinlich sein, denn es könnte einen schmerzhaften Gegenschlag geben.

Das Boot-Geständnis von Dzhokar

von Freeman am Freitag, 17. Mai 2013 , unter , | Kommentare (11)



Wenn man einen Sündenbock hat der nicht sprechen kann, um ein mündliches Geständnis zu liefern, dann zaubert man plötzlich ein schriftliches Geständnis aus dem Hut, um den Fall schön abzurunden.

So geschehen mit Dzhokhar Tsarnaev 19, der angeblich vor seiner Gefangennahme auf der Innenwand des Bootes in dem er sich versteckte die Notiz geschrieben hat, der Bombenanschlag beim Marathon in Boston war die Rache für die Kriege in Afghanistan und Irak gegen die Moslems. Die Opfer am Marathon seien "Kollateralschaden", so wie es den Zivilisten ergeht, die durch amerikanische Bomben sterben, und er hätte die Tat begangen weil: "Wenn man einen Moslem angreift dann greift man alle Moslems an".

Dzhokhars "Geständnis" ändert nichts an den Zweifeln und Ungereimt- heiten über die Erzählung des offiziellen Hergang der Bombenanschläge und der darauf folgenden Jagt nach den Verdächtigen. Im Gegenteil, das plötzliche Auftauchen eines schriftlichen Geständnis einen Monat nach den Ereignissen erhöht nur den Verdacht, an der ganzen Sache stimmt etwas nicht und die beiden Brüder wurden reingelegt und als Sündenböcke benutzt.

Dzhokhar als er unverletzt aus dem Boot steigt

Rekapitulieren wir die Fakten. Dzhokhar flüchtete nach der Tötung seines Bruders in ein Boot und versteckte sich dort. Laut Polizei war er bei seiner Gefangennahme unbewaffnet. Das Foto, welches den Augenblick seiner Aufgabe festgehalten hat, zeigt, Dzhokhar war unverletzt. Danach passierte etwas. Plötzlich lag er mit einer Schusswunde im Hals und Nacken mit dem Tode ringend am Boden. Bilder zeigen, die Seite des Bootes wo er ausgestiegen ist war mit zahllosen Schusslöchern durchsiebt. Es wurden demnach nur von der Polizei ohne Grund viele Schüsse abgegeben und die Ausrede, die Beamten erwiderten das Feuer, ist eine Lüge, denn er hatte keine Waffe.

Er wurde ins Spital eingeliefert und wegen der Verletzung an seinen Stimmbändern als "sprachlos" bezeichnet. Zusätzlich hat er Schusswunden am linken Ohr und an einer der Oberschenkel. Da er dadurch nicht vor einem Gericht seine Tatbeteiligung mündlich zugeben kann, taucht jetzt nach einem Monat ein schriftliches Geständnis auf, innen im Boot auf die Seitenwand geschrieben. Völlig unglaubwürdig, denn wieso erfahren wir das erst jetzt, obwohl vom ersten Tag den Behörden bekannt? Sie hätten ein Foto des Textes sofort veröffentlichen können, was aber bis Heute nicht geschehen ist.

Unglaubwürdig ist diese Nachreichung eines Geständnisses schon aus praktischen Gründen, denn die Innenseite eines Motorbootes ist so ähnlich ausgestattet wie bei einem Auto, nämlich gepolstert und der Boden mit Teppich ausgelegt. Wo und wie soll man da eine Fläche finden, um eine Botschaft zu hinterlassen? Wie passend, dass er auch noch einen Filzstift in der richtigen Kontrastfarbe dabei hatte um es niederzuschreiben. Stockdunkel war es auch noch unter der Bootsblache und es war Nacht.

Dzhokhar Tsarnaev liegt jetzt in der Krankenabteilung eines Bundesgefängnis in Massachusetts und die Anklage gegen ihn lautet, Nutzung einer Massenvernichtungswaffe die am 15. April vier Menschen getötet und 264 verletzt hat. Sein angebliches Geständnis das jetzt auftauchte ist bei Gericht zugelassen, wie die Behörden sagen. Wenn er für schuldig befunden wird, kann er mit der Todesstrafe verurteilt werden. Der Fall scheint jetzt "wasserdicht" zu sein, bei einem Geständnis sind keine weiteren Untersuchungen mehr nötig, Klappe zu und erledigt, alle sind zufrieden.

Nein sind wir nicht. Es gibt zu viele Hinweise, die Tsarnaev-Brüder wurden reingelegt. So gibt es Tonaufzeichnungen der Schiesserei aus denen hervorgeht, die beiden Brüder wollten sich ergeben. Man hört die Rufe "hört auf zu schiessen ...", sowie "wir ergeben uns ..." und "wir waren es nicht!" Trotzdem haben die Polizisten wie wild losgeballert und den ältere Bruder erschossen. Er kann nichts mehr erzählen.

Laut Angehörigen hatte das FBI ständig Kontakt zu den Tsarnaev-Brüdern und sie standen unter ihrer Überwachung. Es ist bekannt, dass solche Leute die wegen ihrer Ansichten aufgefallen sind gerne rekrutiert werden, um die Szene zu unterwandern und als nützliche Idioten verwendet zu werden. Möglicherweise wurden die beiden zum Marathon bestellt und man hat ihnen gesagt, sie sind Teile einer Antiterrorübung. Tatsächlich fand eine Übung an diesem Tag statt, die genau das simulierte, nämlich einen Bombenanschlag, der dann wirklich passierte.

Wer den Film "The Shooter" gesehen hat, die Handlung des Films läuft genau nach diesem Schema ab. Mann platziert eine angeheuerte Person als "Täter" am richtigen Ort, den Anschlag begeht jemand anders, und dann erfolgt die Jagt auf den Sündenbock, der dann auf der Flucht stirbt. So wird von den wirklichen Attentätern abgelenkt. Im Film überlebt der Held Mark Walberg diese Verschwörung und rächt sich, typisch Hollywood und nicht wie im echten Leben. Das gleiche lief übrigens auch bei den 7/7 Bombenanschlag in London ab. Es wurden Moslems für eine Antiterrorübung rekrutiert, zu den U-Bahnhöfen bestellt und dann gingen die Bomben los.

In London passiert aber ein "Fehler", denn der Zug mit dem sie zum Tatort fahren sollten fiel wegen einem technischen Defekt aus, sie mussten den nächsten nehmen und kamen zu spät an, nämlich als die Bomben nach Zeitplan schon explodiert waren. Als die Rekrutierten an Hand der Lautsprecherdurchsagen realisierten, hey das ist keine Übung und sie wollen uns den Bombenanschlag anhängen, sahen sie nur einen Ausweg, sie mussten in die Obhut der Presse flüchten. Als sie an der Fleet Street ankamen, wo alle Zeitungen ihre Redaktionen haben, wurden sie von der Polizei auf offener Strasse erschossen. So konnten sie den Medien nichts mehr erzählen. Die Behörden haben dann gesagt, das waren die Täter, Fall erledigt.

Beim Attentat auf Präsident John F. Kennedy genau so. Es ist bekannt, Lee Harvey Oswald hat als kleiner Agent für die CIA gearbeitet, wurde ins Buchlager am Tatort in Dallas eingeschleust und als drei Auftragsmörder Kennedy erschossen haben, war Oswald der designierte Täter den die Polizei verfolgte. Bei seiner Verhaftung rief Oswald in die Kameras, "ich bin nur der Sündenbock ..." und "... ich hab es nicht getan!" Am nächsten Tag wurde er vor laufenden Kameras von Jack Ruby erschossen. Fall erledigt, Oswald war der "Einzeltäter", Klappe zu.

Es kann sein, die Tsarnaev-Brüder wurden genau so benutzt. Denn, warum sind sie nach dem Anschlag nach Hause gegangen und haben ihr normales Leben weitergeführt? Die erwartete Reaktion als echte Täter wäre gewesen den Fluchtplan auszuführen, abzuhauen damit man nicht erwischt wird. Erst später als ihr Bild mit Namen im TV erschien, sind sie völlig unvorbereitet geflüchtet. Haben sie realisiert, hey die wollen uns das anhängen? Als sie gestellt und aufgeben wollten, wurde der eine erschossen und der andere später fast getötet, obwohl unbewaffnet.

Jetzt taucht nach einem Monat ein angeblich im Boot geschriebenes Geständnis auf. Wie passend, weil er wegen der Halsverletzung nicht sprechen kann. So gibt es keinen Grund anderen Spuren nachzugehen von denen es aber genügend gibt. Die Medien tun alles damit diese Ungereimtheiten nicht in der Öffentlichkeit bekannt werden und sind wie immer nur das Sprachrohr der Behörden, sind die Verbreiter der offiziellen Pressmitteilungen, von unabhängigen investigativen Journalismus keine Spur.

Neben den offiziellen Desinformanten gibt es noch die von der anderen Seite. Wie bei jedem Terrorereignis tauchen die absurdesten Verschwörungstheorien auf. So tauchten nach den beiden Bombenexplosionen sofort die wildesten Behauptungen im Internet auf, es gab gar keine Bomben und die Verletzten wären alle nur Schauspieler. Jeff Bauman wäre in Wirklichkeit der Irak-Veteran Nick Vogt, der beide Beine im Krieg verloren hat. Die Stümpfe der abgerissenen Beine wären nur Besenstiele und es wäre Theaterblut. Obwohl diese absurden Schauermärchen längst als falsch entlarvt wurden und es vier Tote gibt und über ein Dutzend Schwerverletzte mit Amputationen im Spital liegen, einschliesslich Jeff Bauman, wird weiter auf dieser "es war alles ein Fake" Behauptung stur festgehalten.

Die, welche diese Geschichten verbreiten, gehören bewusst oder unbewusst zum Plan Verwirrung zu stiften und Desinformation zu streuen. So macht man jede seriöse Aufklärungsarbeit zunichte und zieht es ins lächerliche. Jeder der den offiziellen Ablauf in Frage stellt wird dann mit denen in einen Topf geworfen und die Medien können sagen, das sind doch alles Spinner die meinen, es gab gar keine Bombenexplosionen und auch keine Opfer. Wer solche Anschläge durchführt plant den Skript auf der Medienseite, wie auch auf der Seite der Zweifler. Die Medien werden mit der einen Story gefüttert und die Gegenseite mit der anderen. Beide fallen darauf rein.

Was ist das Ziel der Desinformation auf beiden Seiten? Dieses Werkzeug wird verwendet, um von den wahren Tätern abzulenken. Das Publikum glaubt alles was ihnen offiziell erzählt wird und der Verschwörungs- boulevard verbeisst sich in den Details der Fotoanalyse und sie sehen überall Fälschungen. Beide sehen aber dadurch nicht das grosse Bild was abgelaufen ist. Es gab einen Bombenanschlag mit Toten und Verletzten und die Tsarnaev-Brüder sind die Sündenböcke. Nach Plan müsste der jüngere Bruder auch tot sein. Jetzt zaubern sie ein Geständnis aus dem Hut und so spielt der "Fehler" seines vorläufigen Überlebens keine Rolle. Die Spur, wer die wahren Attentäter sind, verläuft dadurch im Sand.

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Verschont mich bitte mit "ja aber ..." Kommentaren und Links die zeigen sollen, es gab keinen Bombenanschlag und auch keine echten Verletzten. Ich kenne sie alle. Mich interessieren nur Hinweise die zu den Tätern führen.

Hier Fotos die zeigen, Jeff Bauman stand unter den Zuschauern, hatte beide Beine und danach nicht mehr.

Eingekreist Jeff Bauman wie er unter den Zuschauern steht
Hier die Nahaufnahme die ihn identifiziert
Jeff im Spital umgeben von Freunden und Arbeitskollegen

Ja ich weiss, sie sind alle Teil der Verschwörung und müssen alle mitmachen. Kopfschüttel. Der arme Kerl hat ein schreckliches Erlebnis hinter sich, wird sein ganzes Leben behindert sein und dann gibt es Leute welche die Unverschämtheit haben zu sagen, es ist alles nur Theater. Schämt euch!

Damit dieses Märchen endlich aufhört, wenn jemanden die Unterschenkel abgerissen werden dann spritzt Blut in Fontänen aus der Wunde raus und die Person wäre sofort tot, hier ein Video von anderen Opfern von Bombenanschlägen mit den gleichen Verletzungen. Sie lebten noch und es spritzte kein Blut. Tut mir leid wenn ich diese schockierenden Bilder zeigen muss. Deshalb auf eigene Gefahr anschauen:

Wann hast du jemanden so geholfen?

von Freeman am Donnerstag, 16. Mai 2013 , unter , | Kommentare (35)



Die meisten Autofahrer in Russland haben eine Kamera auf dem Armaturenbrett montiert, um die Fahrt aufzuzeichnen. Der Grund, es geht um Beweise zu haben bei einem Unfall. Aufnahmen davon gibt es auf Youtube genug.

Ein Küsschen als Danke für die Hilfe

Hier mal was anderes, eine Zusammenstellung aus Videos von Hilfeleistung im Strassenverkehr. Es zeigt ein ganz anderes Bild von den Russen. Es zeigt sie NICHT als Alkoholiker oder als Brutalos die rücksichtslos sind. Es zeigt sie wie sie wirklich sind, führsorglich, aufmerksam und hilfsbereit.



Wann hast du jemanden so geholfen? Oder die andere Frage, wie ist das Bild, welches uns über Russland dauernd gezeigt wird? Meistens negativ.

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In eigener Sache: Vielleicht gibt es jemand unter den ASR-Lesern, speziell aus den "neuen Bundesländern", der Erfahrung im Hausbau und/oder Gartenbau hat und auch Russisch spricht, um an einem interessanten Autarkie-Projekt am Schwarzen Meer mitzuarbeiten.
Wer die Qualifikation und das Interesse hat bitte unter der Mail blog.me()hotmail.de melden, danke.

Ein Gasangriff in New York als Test

von Freeman am , unter , | Kommentare (17)



Der Bombenanschlag in Boston hat gezeigt, am gleichen Tag lief während der Veranstaltung eine gross angelegte Antiterrorübung ab, die genau das übte was dann stattfand, Bombenexplosionen. Das gleiche Bild gab es auch beim 7/7 Bombenanschlag in London. Es fand genau zur selben Zeit und sogar an den selben Bahnhöfen Antiterrorübungen statt wo die Bomben explodierten. Auch an 9/11 gab es viele Übungen und Manöver an diesem Tag, von der FEMA in New York und der US Air Force über ganz Amerika. Die FEMA wollte eine Grosskatastrophe üben und die US-Luftwaffe unter Anderem die Entführung von Flugzeugen.

Was für ein Zufall, genau das was an allen diesen drei Tagen üben wollte ist auch dann wirklich in echt passiert. Es wird deshalb vermutet, diese Übungen dienen als Tarnung und werden "live" geschaltet. Deshalb hab ich als Fazit am 21. April geschrieben: "Eines kann man ganz klar als Lehre aus allen Anschlägen ziehen. Wenn man sich an einem Ort befindet und man hört, die Polizei oder Militärs führen Antiterrorübungen durch, so wie in Boston, dann heisst es nichts wie weg, so schnell wie möglich, denn es werden Menschen sterben."

Als ich hörte, es wird ein grosser Gasangriff als Antiterrorübung im Juli in der U-Bahn von New York stattfinden, schreckte mich das auf und deshalb schreibe ich darüber. Man muss sich vorstellen, die Polizei von New York und ein Laboratorium aus Brookhaven wollen an verschiedenen Stellen des U-Bahnnetz Gas ausströmen lassen und dann sehen was passiert. Offiziell geht es um eine "Airflow Study", also eine Studie wie die Luft in den Tunnels strömt, im Falle einer Verseuchung durch chemische, biologische oder radiologische Stoffe. Ziel ist es die richtigen Notmassnahmen zu treffen, sagen die Sicherheitsbehörden.


Der Polizeichef von New York, Raymond W. Kelly, sagte dazu, "Die NYPD arbeitet für das beste aber plant für das schlimmste wenn es zu möglichen katastrophalen Attacken kommt, so wie der Einsatz von radiologischer Verseuchung oder waffenfähigen Anthrax." Er fügte hinzu: "Diese Feldstudie mit der hervorragenden Expertise von Brookhaven wird uns helfen die Stadtbevölkerung vor einer echten Attacke zu schützen."

Apropos Anthrax, die Milzbrandsporen die mit Briefen nach 9/11 verschickt wurden und 5 Menschen töteten, stammten laut FBI aus dem Biowaffenlabor der US-Armee von Fort Dietrik in Maryland. Nach den Anschlägen beschuldigten die Bush-Regierung und die Medien sofort Osama Bin Laden und später auch Saddam Hussein hinter der Tat zu stecken und die Kriege gegen Afghanistan und Irak wurden damit begründet. Das FBI lies sich sehr viel Zeit mit der Untersuchung, über 3 Jahre, und dann war das Resultat, es war ein selbst inszenierter Anschlag mit Anthrax aus Armeebeständen, kalter Kaffee und die Kriege schon längst passiert.

Beide Organisationen werden mit der Metropolitan Transportation Authority (MTA) die Luftzirkulation im U-Bahn-System testen. "Die NYPD in Partnerschaft mit der MTA ist für die Sicherheit der 5 Millionen U-Bahn-Kunden täglich verantwortlich. Diese Studie wird das Verständnis wie die Kontaminierung sich im Tunnelsystem verteilt sowie zwischen dem U-Bahn-System und der Strasse für die NYPD erhöhen und damit die Möglichkeit des Schutzes der Kunden und der Stadtbevölkerung insgesamt," sagte der Vorsitzender der MTA Fernando Ferrer.

Das Subway-Surface Air Flow Exchange (S-SAFE), wie das Projekt formell heisst, wurde von der NYPD in Auftrag gegeben und wird mit 3,4 Millionen Dollar vom Department of Homeland Security (Heimatschutz- ministerium) finanziert. Es soll ein angeblich harmloses Gas (Perflourcarbone) an vielen Stellen der U-Bahn freigelassen und verström werden. Wissenschaftler der Argonne National Laboratory und des Los Alamos National Laboratory, zusammen mit Meteorologen und Ingenieuren, werden die Wissenschaftler aus Brookhaven unterstützen und den Gasfluss registrieren und messen. 200 Messgeräte werden im U-Bahn-System verteilt aufgestellt.

Der Test soll an drei Tagen im Juli stattfinden, je nach dem wie die Wetterlage ist, und wird nur einen Tag vorher der Bevölkerung angekündigt. Das Gas soll während des Tages in den Stadtteilen Bronx, Brooklyn, Queens, Staten Island und in Manhattan von der 59. Strasse bis zur Battery zum Einsatz kommen. Ihr wurdet hiermit gewarnt.

Ein Ansturm an Amputationen wird erwartet

von Freeman am , unter , | Kommentare (54)



Nach dem Angelina Jolie am vergangenen Dienstag in der New York Times in einem Op-Ed geschrieben hat, sie hat sich präventiv beide Brüste amputieren lassen, damit sie nicht an Brustkrebs erkrankt, werden Ärzte und Spitäler mit besorgten Menschen überrannt, die auch sich vorsorglich aus gesundheitlichen Gründen verstümmeln lassen wollen. Jolie verkündete, sie hätte ein fehlerhafte Version des BRCA1-Gen und das würde laut Statistik bedeuten, die Chance an Brustkrebs zu erkranken liegt bei 87 Prozent. Der Gendefekt ist erblich bedingt, wie sie sagt, und viele ihrer Sippschaft leiden darunter.

Brad Pitt wird diesen Anblick seiner Frau nicht mehr haben

Laut der israelischen Zeitung Haaretz leidet Angelina Jolie unter der "jüdisch genetischen Mutation" und viele aschkenasische Juden haben ein hohes Krebsrisiko. Die Zeitung schreibt, das "defekte" Gen welches Jolie zur Entscheidung motivierte eine Mastektomie vorzunehmen ist eine der drei genetischen Mutationen, welche bei Juden die aus osteuropäischer Herkunft stammen häufig zu Brustkrebs führt. Aber nur wenige israelische Frauen lassen sich bisher die gleiche präventive Operation an sich machen wie Jolie, schreibt Haaretz. Nur jetzt ist sie ein Vorbild geworden.

Ärzte werden mit Anfragen von potenziellen Patienten überrannt, ob es nicht auch besser wäre sich generell Körperteile entfernen zu lassen, wenn Statistiken und Tests eine hohe Wahrscheinlichkeit der Erkrankung aufzeigen. So hat ein Mann aus dem Wintersportort Aspen Colorado erfahren, die Wahrscheinlichkeit als Skilehrer sich während der Ausübung des Berufes in den nächsten 20 Jahren ein Bein zu brechen liege auch bei 87 Prozent. Nun hat er entschieden sich ein Bein amputieren zu lassen damit er es nicht brechen kann.

"Ich habe über die Schauspielerin Angelina Jolie gelesen, wie sie ihren Körper verschandeln lies, nur weil ein Quacksalber ihr eine Statistik gezeigt hat. Deshalb hab ich das selbe entschieden, ich lies ein Bein entfernen," sagte John B. gegenüber Fox News am Dienstag. Er meinte, er wäre glücklich über die Amputation, da er damit nie mehr dieses Bein brechen kann.

Als der Mann nach der Amputation mit Krücken im Spital zum ersten Mal herumhüpfte, fiel er hin und brach sich dabei das andere Bein. Lachend am Boden liegend rief er den Krankenschwestern zu, "seht ihr, wenigstens kann ich mein rechtes Bein nie mehr brechen."

Jolie hat verkündet, die Wahrscheinlichkeit an Eierstockkrebs zu erkranken sei auch hoch. Deshalb wird sie dieses unnütze Organ demnächst entfernen lassen. Jolie sagte: "Wie bekannt haben Brad und ich uns entschieden nur Kinder zu adoptieren, deshalb sind unsere Sexualorgane eigentlich überflüssig. Brad ist am überlegen ob er sich nicht die Hoden entfernen lässt, da er Angst vor Hodenkrebs hat und sie eh nicht mehr für den Fortpflanzungsakt benötigt werden."

Die Schauspielerin meinte aber zu dem Vorhaben von ihrem Mann, es könnte seinem Beruf als Hollywoodstar schaden. "Das einzige Problem dabei ist die Stimmveränderung die mit der vorsorglichen Entfernung der Hoden verbunden ist. Brad hat ja jetzt schon eine hohe Stimme und erst recht dann wenn er kastriert ist. Starke Männerrollen liegen dann nicht mehr drin. "

In den Topetagen der Pharmaindustrie ist jetzt durch das Vorbild des Ehepaar Brangelina die Panik ausgebrochen. Sie befürchten, ihre ganzen medizinischen Produkte an Pillen zur Behandlung von Krankheiten werden nicht mehr benötigt, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung sich Körperteil die erkranken können prophylaktisch entfernen lassen.

Die Sprecherin des amerikanischen Pharmaverbandes sagte gegenüber der Presse, "es ist doch völlig verrückt wenn man an Hand von irgendwelchen Statistiken die nicht unbedingt stimmen müssen sich verstümmeln lässt. Diese Gutheissung von vorsorglicher Amputation durch Prominente ist doch an Idiotie nicht zu überbieten," meinte Susi Bigbust.

Aktienhändler an der Wall Street haben wegen der schlechten Aussichten für die Pharmaindustrie die Papiere massenhaft verkauft. Ein Händler sagte, "wenn Bigpharma in Zukunft nicht mehr mit ihren Produkten Krebspatienten endlos teuer behandeln können, dann sehe ich Schwarz für diese Branche. Der heisse Tipp ist jetzt in Firmen zu investieren die Skalpelle und Sägen herstellen, dieser Zweig wird wegen der Amputationen boomen!"

Professor Dr. John Malpraxis, ein vehementer Befürworter der vorsorglichen Entfernung von Körperteilen, sagte, durch den mutigen Schritt von Jolie wird eine ganz neue Ära der Gesundheitsvorsorge eingeleitet. "Was für tolle Aussichten für die Menschheit. Man entfernt Organe die möglicherweise in Zukunft erkranken können. Das ist die beste Medizin," sagte er. "Es muss alles weggeschnitten werden was einem gesundheitliche Probleme bereiten könnte."

Auf die Frage von Journalisten, was er denn für einen Vorschlag hätte bei Frauen die ständig unter Kopfschmerzen und stechender Migräne leiden, antworte er: "Den Kopf müssen wir nicht abtrennen (lach), denn wir wissen doch, es ist nur ein Trick der Frauen gegenüber ihren Männern wenn es um die Vermeidung von Sex geht."

Israel, Hisbollah und Iran sind gute Freunde geworden

von Freeman am Mittwoch, 15. Mai 2013 , unter | Kommentare (27)



Der Kommandeur der Al-Tawhid Brigade, Abdul Qader Saleh, hat gegenüber der türkischen Nachrichtenagentur Cihan gesagt, der israelische Bombenangriff auf das Waffenlager in der Nähe von Damaskus war deshalb, weil Israel mit dem Iran und der Hisbollah kooperiert, um Assad an der Macht zu halten. Der Anführer der Terrorbande meint, die syrische Armee und die Assad-Regierung wären eigentlich von ihnen besiegt, aber die Israelis hätten die Übernahme des Waffenlagers verhindert, damit sie nicht in ihre Hände fallen. Das meldet jedenfalls YnetNews.


Wow, eine verkehrte Welt wird uns da erklärt. Laut Terrorchef hilft Israel mit Bombenangriffen und der Zerstörung von Waffenlager damit der Assad-Regierung. Völlig logisch. Ausserdem arbeitet Israel jetzt mit dem Erzfeind Iran und Hisbollah zusammen, weil ihnen Assad lieber ist als die islamischen Extremisten. Die FSA-Terroristen müssen wegen ihrer Niederlage sehr verzweifelt sein, wenn sie solche absurde Märchen erzählen.

Das würde ja heissen, Israel sabotiert die westliche Unterstützung der "Rebellen" und verhindert den Sturz von Assad. Damit ist ein israelischer Agriff auf den Iran und Libanon auch vom Tisch. Lustig, dann werden wir bald den Staatsbesuch von Netanjahu in Teheran erleben, den freundschaftlichen Empfang von Nasrallah in Tel Aviv und die besetzten Golan-Höhen werden als Friedensgeste an Syrien zurückgegeben, weil Assad plötzlich auch ein Freund ist. Träumen darf man ja!

Irgendwie kann ich die israelische Regierung für ihren angeblichen Seitenwechsel verstehen. Wer will schon Bestien an der Macht in Damaskus als Nachbar haben, die Organe aus Leichen rausreissen und diese essen. Die Aufnahme dieser Greultat hat gezeigt was die Terroristen sind, die der Westen unterstützt, nämlich teuflische Monster. Sogar der Mainstream findet das verbrecherisch und ekelhaft. Gegenüber dem Time Magazine hat Khalid al Hamad, Gründer der Farouq-Brigade die in Homs wütet, gesagt, er würde die Tat nicht bereuen und jederzeit wieder tun. "Wir werden sie alle abschlachten!"

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Das folgende Video zeigt was in den Gebieten passiert, welche die islamischen Terroristen kontrollieren. Drei syrische Soldaten werden auf dem Hauptplatz der nordsyrischen Stadt Raqqa in der Öffentlichkeit mit Kopfschüssen von schwarzmaskierten Sadisten der Bilad al-Sham ermordet. Vorsicht, sehr schockierend!

Hisbollah bis zur jordanischen Grenze vorgestossen

von Freeman am , unter | Kommentare (11)



Kämpfer der Hisbollah sind sehr zügig in den Süden von Syrien vorgestossen und haben die umkämpfte Stadt Daraa in der Nähe zur Grenze mit Jordanien erreicht. Nahestehende Quellen zur Hisbollah haben der kuwaitischen Zeitung al-Qabas berichtet, die Kämpfer der Hisbollah spielten eine wichtige Rolle und halfen den syrischen Armee die völlige Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Kherbet Ghazleh an der Überlandstrasse wieder zu erlangen, welche die Hauptstadt Damaskus mit Jordanien verbindet.

Die Hisbollah ist wie eine Profiarmee ausgerüstet
Es wurde betont, die Kämpfer der Hisbollah sind nicht nur Gruppen welche die Armee unterstützen, sondern komplette Kampfeinheiten mit eigener Logistik, die vom Militärkommando der Hisbollah befehligt und bewaffnet wird. Vergangene Woche mussten die ausländischen Terroristen sich aus Khirbet Ghazaleh nach mehreren Tagen der Kämpfe zurückziehen.


Soldaten der syrischen Armee gingen von Haus zu Haus am Montag vergangener Woche um die Stadt zu sichern und eröffneten die Überlandstrasse damit die Versorgungslinie zwischen Damaskus und der Provinzhauptstadt Daraa wieder hergestellt wird.

Syrische Soldaten feiern die Rückeroberung von Khirbet Ghazaleh
Quellen der Opposition bestätigen, die Terroristen mussten sich aus ihrer Hochburg in Khirbet zurückziehen, von wo sie auch Dera kontrollierten und den Fluss an Waffen aus Jordanien nach Syrien. Sie behaupten, die Niederlage war deshalb, weil die Militärführung der Terroristen in Jordanien, die vom jordanischen Geheimdienst kontrolliert wird, keinen Nachschub lieferte.

Der Anführer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, bestätigte kürzlich, dass Mitglieder seiner Gruppe in Syrien kämpfen und er machte Andeutungen, der Iran und andere Staaten könnten die syrische Regierung im Kampf gegen die ausländischen Terroristen helfen.

Wenn die Hisbollah in Syrien jetzt an der Seite der syrischen Armee mitkämpft, dann ist klar warum die Terroristen verlieren und im Rückzug begriffen sind. Es handelt sich um eine sehr gut ausgebildete und motivierte Elitetruppe die Erfahrung aus dem Libanonkrieg 2006 mitbringt. Dabei bescherten sie der israelischen Armee eine schmerzhafte Niederlage.

Die Führung der Hisbollah kennt die Konsequenzen, sollte Assad stürzen und die radikalen Islamisten der Al-Nusra und andere die Macht in Syrien übernehmen. Dann sind sie selber in ihrer Hochburg im Libanon in ihrer Existenz extrem gefährdet. Die Hilfeleistung, um Syrien von den vom Westen gestützten Terroristen zu säubern, ist lebensnotwenig.

Alle Überwachungskameras versagten in Reyhanli

von Freeman am Dienstag, 14. Mai 2013 , unter , | Kommentare (16)



Es ist nicht zu fassen. Am Tag des Anschlags mit zwei Autobomben in Reyhanli waren alle Überwachungskameras in dem betroffenen Stadtgebiet ausgeschaltet. Es gibt deshalb keine Videoaufzeichnungen wie die Autos hinfuhren, wer ausgestiegen ist und wie die Explosion stattfand. Das berichtet das türkische Internet-Portal SOL.


Dieses "Versagen" erinnert sehr stark an den Ausfall aller Überwach- ungskameras beim 7/7 Bombenanschlag in London. Was für ein "Pech". So konnte die offizielle Story nie überprüft werden, waren es wirklich die beschuldigten Terroristen? Genau so ist es jetzt in der Türkei. Es gilt nur das was die türkische Regierung als Ablauft erzählt. Man kann keine Fotos der Attentäter zeigen, so wie in Boston es möglich war.

Was für ein Zufall, dass die Attentäter dann ihre Anschläge verüben, wenn die Kameras nicht funktionieren. Oder gehört die Sabotage der Kameraüberwachung zum Plan, damit man eben nicht erkennt wer sie waren, weil ein "befreundeter" Geheimdienst dahinter steckt?

Der Anschlag war sehr teuflisch in seinem Ablauf. Zuerst explodierte eine Autobombe um 13:45 Uhr und dann die Zweite ca. 15 Minuten später, mitten als die Helfer zum Tatort geeilt waren. Das verursachte noch mehr Tote und Verletzte. Ich frag mich, wie konnte die Polizei 9 Tatverdächtige verhaften, wenn es keine Aufnahmen über die Tat gibt?

Was auch noch interessant ist, die offizielle Anzahl an Toten liegt jetzt bei 50. Es gibt aber sehr starke Hinweise, es waren viel mehr, über 170 Menschen. Die lokalen Behörden und Spitäler sind von der Regierung angewiesen worden nur 50 zu nennen. Der türkische Reporter Ferdi Özmen, der in seinem Bericht die richtige Zahl nannte, soll deshalb verhaftet worden sein. Was will die Erdoğan-Regierung unter dem Deckel halten?

Im folgenden Video sieht man wie Bewohner von Reyhanli die Autos von FSA-Mitgliedern demolieren. Ausserdem zeigt das Video die Proteste gegen Erdoğan und die Forderung seines Rücktritt, plus eine Demo für Assad:



Mehmet Ali Ediboglu, Abgeordnete der Republikanische Volkspartei (CHP) behauptet, die Terroristen der Al-Nusra haben den Bombenanschlag in Reyhanli verübt. Sie hättene es gemacht, um die Türkei in den Krieg gegen Syrien reinzuziehen, da die Terroristen nicht weiterkommen und jetzt Hilfe benötigen um Assad zu stürzen.

"Das war die Arbeit von einer professionellen Terrororganisation," sagte Ediboglu, der die Provinz Hatay im Parlament vertritt. Al-Nusra ist sehr stark in der Grenzregion vertreten und die Terroristen haben das Gebiet um Reyhanli zu ihrem sicheren Rückzugsort verwandelt, meint er. "Sie wollen die Türkei in den Krieg reinziehen."

Die Behauptung Erdoğans, die syrische Opposition hätte damit nichts zu tun und die Assad-Regierung stecke dahinter, nannte er eine Lüge. Ediboglu sagte, die Fahrzeuge die für den Anschlag verwendet wurden sind von der syrischen Seite der Grenze wo Al-Nusra operiert reingeschmuggelt worden. Die Erdoğan-Regierung will die Wahrheit unterdrücken, weil es grosse Konsequenzen auf Ankaras Unterstützung der Terroristen hätte, sagte Ediboglu.

Ismail Boyraz, der Generalsekretär einer Menschenrechtsorganisation sagte über die Situation in Hatay, viele Einheimische wären sehr nervös über die hohe Zahl an bewaffneten Kämpfern im Gebiet. "Leute mit Waffen laufen auf der Strasse herum und viele Autos werden nach Syrien von Reyhanli aus geschickt," sagte Boyraz. "Es gibt keine Grenze mehr, keine Grenzsicherheit. Die syrische Opposition kann kommen und gehen wie sie will."

Er meint, die Einwohner verlangen von der Regierung eine Verschärfung der Grenzsicherheit und die syrischen Kämpfer müssen im Zaum gehalten werden. "Es gibt die Sorge über weitere Konflikte und einer Konfrontation zwischen den Sunniten und Alawiten."

Lokalzeitung bestätigt Bilderberg-Treffen in Watford

von Freeman am , unter | Kommentare (3)



Es gibt die erste "offizielle" Bestätigung, das diesjährige Treffen der Bilderberger findet in Watford vom 6. bis 9. Juni ausserhalb von London im "The Grove" Hotel statt. Was wir bisher an Hand von Indizien und logischer Analyse vermutet haben ist nun Fakt. Die Lokalzeitung "Watford Observer" hat in einem Artikel berichtet, die Polizei hat zugegeben, die Veranstaltung wird es geben und die "Hertfordshire Constabulary" bereitet sich mit Sicherheitsmassnahmen darauf vor. Die Steuerzahler werden die Kosten für die Abschirmung und den Schutz dieses "privaten Treffen" mit 140 Teilnehmern tragen, schreibt die Zeitung.



Die Bürgermeisterin von Watford, Dorothy Thornhill, hat ihre Bedenken über das Treffen geäussert und fragt sich ob es etwas gutes für die Stadt bedeutet. Laut Polizei wird mit Demonstranten aus der ganzen Welt gerechnet. Thornhill sagte:

"Ich habe Bedenken, weil es Leute anzieht die Gewalt und Unruhe verursachen könnten. Aber ich bin guten Mutes, die Polizei wird das minimieren und ihnen das Recht zu protestieren geben. Ich bin im Zwiespalt ob es etwas gutes ist. Es ist potenziell positiv solange es nicht ausartet. Ich mache mir Sorgen wegen dem Einsatz der Polizeikräfte aber es ist sehr gut "The Grove" wurde als prestigeträchtig genug ausgewählt."

Woher die Polizei und die Bürgermeisterin diese Befürchtungen über Gewalt hernimmt ist mir nicht verständlich. Es ist ganz klar unbegründete Panikmache. Alle Demonstrationen gegen Bilderberg liefen bisher absolut friedlich ab.

Der erste Protest fand sowieso erst 2009 in Vouliagmeni ausserhalb von Athen in Griechenland statt. Vorher trafen sich die Bilderberg ohne das jemand demonstrierte, denn ein grösseres Bewusstsein, es gibt die Bilderberger, war nicht vorhanden und nur wenige Experten aus der Truther-Szene wussten Bescheid und waren anwesend. Die Medien haben diese kleine Gruppe an Aufklärern als Verschwörungsspinner verleumdet und sogar behauptet, die Bilderberger gibt es nicht und alle Hinweise darauf entspringen einer kranken Fantasie.

Es ist anders gekommen und seit 2010 können die Medien die Existenz der Bilderberger nicht mehr leugnen, weil die alternativen Medien zu viel an Aufklärungsarbeit geleistet haben. Die bezahlten Schreiberlinge gehen jetzt her und sagen, bei den Bilderbergern handelt es sich um ein harmloses Kaffeekränzchen und es findet nichts geheimes und verschwörerisches dort statt.

Ach ja? Da treffen sich die wichtigsten Vertreter von Regierungen, Parteien, internationalen Organisationen, Grosskonzernen, Militär, Geheimdienst und Medien, reservieren 4 Tage in ihrem vollgestopften Terminkalender dafür, reisen um die halbe Welt, und dann reden sie nur über das Wetter? Wie blöd meinen die eigentlich sind wir?

Ausserdem ist es mehr als auffällig, dass unbekannte Politiker nach ihrer Teilnahme am Bilderberg-Treffen plötzlich steile Karrieren nach oben gemacht haben. Wie Bill Clinton, der von einem unbekannten kleinen Gouverneur von Arkansas dann zwei Jahre später Präsident der Vereinigten Staaten wurde. So gibt es viele Beispiele und man muss annehmen, die Bilderberger sind "Königsmacher".

Weitreichende Entscheidungen werden auch getroffen. So brüsten sich die Bilderberger damit, sie hätten 1953 entschieden die EU und den Euro für Europa zu erschaffen. Die Aufgabe der Politiker und Medien war es dann, diesen "Befehl" umzusetzen und die Idee den Bürgern zu verkaufen.

Wie gesagt, die erste Demo gegen Bilderberg organisierten linke und rechte Parteien in getrennten Aufmärschen in Griechenland 2009. Dann gab es mehrere Demonstrationen in Sitges Spanien, wo sich die Bilderberger 2010 trafen, und eine Grossdemo in Barcelona.

2011 war der bisherige Höhepunkt der Proteste, als es Demonstrationen von verschiedenen politischen Gruppen in St. Moritz gab und eine tolle Veranstaltung zur Aufklärung der Bevölkerung, mit Beteiligung von drei gewählten Parlamentariern die Reden hielten. Das erste Mal, dass Politiker überhaupt sich öffentlich gegen die Bilderberger geäussert haben.

Washington 2012 war eine totale Enttäuschung was organisierte Demonstrationen betraf. Von politischer Seite war überhaupt nichts zu sehen. Es gab nur einzelne Selbstdarsteller die mit Megafone herumbrüllten, wir wissen wer das ist, und Leute die sich gerne vor der Kamera produzieren. Typisch Amis halt für die alles nur eine übertriebene Show ist ohne Inhalt.

In St. Moritz konnten wir auch viele lokale und internationale Medien anziehen, die umfangreich berichtet haben. In Washington wurde das Treffen totgeschwiegen.

Ein Sprecher der Polizei von Hertfordshire sagte, ihre Operationsbasis wird der lokale Rugby-Klub sein. Was sie genau an Sicherheitsmass- nahmen planen und wie hoch die Kosten sind wurde nicht mitgeteilt. Als langjähriger Beobachter der Bilderberger hat mir der Polizeichef von Sitges damals 2010 gesagt, die Kosten würden fast einen zweistelligen Millionenbetrag erreichen.

In Spanien waren 500 Polizisten und eine unbekannte Zahl an Geheimdienstleuten rund um das Tagungshotel 24 Stunden im Einsatz. Plus Fahrzeuge, Helikopter und sogar Patrouillenboote mit Taucher an der Küste. Der Sicherheitsaufwand für diese Privatveranstaltung ist enorm.

Diesmal haben die Bilderberger mit dem Grove-Hotel sich alleine von der Lage her den richtigen Ort ausgesucht. Das weitläufige Gelände ist nicht einsehbar und kann von der Polizei weiträumig abgeschirmt werden. Das soll uns nicht daran hindern zu versuchen die Gesichter der Teilnehmer wieder vor die Linse zu bekommen. Es findet auch eine organisierte Veranstaltung statt, das Bilderberg "Fringe Festival", welches am Rande der Tagung auf diesmal humorvolle Weise den Protest und Widerstand gegen die Weltverbrecher zum Ausdruck bringen will.

Der kranke Mann Europas ist die EU

von Freeman am , unter , , | Kommentare (26)



Es gab mal eine Zeit, da waren Frankreich und Deutschland auf fast allen Ebenen gleich und deshalb waren beide als Paar der Motor der europäischen Integration. Ob Wirtschaft oder Politik, ob Einstellung zur EU oder Übertragung von mehr Kompetenzen an Brüssel und überhaupt die Zustimmung zum Projekt einer Europäischen Union, man konnte beide Länder wie Zwillinge sehen. Heute sind beide Länder auseinander gedriftet und in allen Bereichen Meilen weit voneinander entfernt. Frankreich gehört mittlerweile zu den Krisenländern wie Italien und Spanien. Eine gerade veröffentlichte Studie der amerikanischen Denkfabrik Pew Research zeigt, laut Umfrage finden nur die deutschen Bundesbürger die EU noch gut, alle anderen befragten EU-Bürger haben kein Vertrauen mehr in Brüssel. So sagen 54% der Deutschen, die EU hätte die Wirtschaft gestärkt, aber nur 22% der Franzosen meinen das. Der Durchschnitt der befragten acht EU-Länder liegt bei 28%. Deutschland steht völlig alleine mit der positiven Einstellung zur EU da.

Deutschland ist das einzige Land das an seine Führung glaubt
Noch krasser ist der Unterschied bei der Frage, in welchem Zustand befindet sich die Wirtschaft. 91% der Franzosen meinen sie ist schlecht, aber nur 25% der Deutschen meinen das. Der Hammer für mich ist, nur 33% der Franzosen beurteilen das Krisenmanagement ihrer Regierung als gut, aber sagenhafte 74% der Deutschen meinen Merkel macht einen guten Job. Kopfschüttel. Bei allen anderen Ländern liegt die Zustimmung um die 30%, mit den tiefsten Werten bei den Griechen mit 22% und den Tschechen 20%. Die Deutschen meinen ganz alleine, die EU hat ihnen genützt und ist etwas gutes. Die Befragten aller anderen Länder sind völlig anderer Meinung und sehen die EU als etwas was ihre Ländern nur Negatives gebracht hat. Da die EU als rein deutsches Projekt angesehen wird und Berlin die harten Sparmassnahmen den anderen Ländern diktiert, wirkt sich die negative Meinung auch auf die Einstellung zu den Deutschen aus. So beurteilen die meisten Befragten der anderen Länder die Deutschen als die am wenigsten mitfühlenden und die arrogantesten in Europa.

Die Studie zeigt, kein europäisches Land ist mehr enttäuscht und desillusioniert schneller als Frankreich. Alleine im letzten Jahr ist die öffentliche Stimmung dramatisch über alle Bereiche sauer geworden. Die Franzosen sehen ihre Wirtschaft negativ. Sie beurteilen ihre Führung negativ. Die Franzosen fangen an ihre Bereitschaft am europäischen Projekt weiterzuarbeiten anzuzweifeln und sie haben eine schlechte Meinung über die Europäische Union als Institution. In Deutschland ist aber alles genau umgekehrt. In der überwiegenden Mehrheit nur positive Meinungen und Einstellung zur EU und zum Euro. Die Mehrheit vertraut auch immer noch der politischen Führung mit ihrer Forderung nach noch mehr Europa. So wie es aussieht ist Deutschland das einzige Land das noch den EU-Karren zieht. Der frühere Partner Frankreich macht es nicht mehr und muss eher selber gezogen werden.

Was erzählen aber die ganzen Politiker und Euroturbos in Deutschland in allen Reden und TV-Debatten? Die EU und der Euro sind etwas wunderbares, ganz toll, von dem alle EU-Bürger profitieren. Deshalb muss die europäische Integration alternativlos vorangetrieben werden und den Euro muss man retten, koste es was es wolle. Nur deswegen gebe es Frieden in Europa, sagen sie. Dann sollten diese Lügner und Dummschwätzer mal die anderen in der EU und Eurozone fragen was sie davon halten. Von wegen Frieden und Wohlstand, wie wenn es die Generalstreiks und gewaltsamen Proteste gegen die totale Verarmung in den Südländern nicht gebe. So schlecht wie jetzt ist es den meisten Europäern seit dem II. WK noch nie gegangen und so viele Arbeitslose hat es auch noch nie gegeben. Die Deutschen leben offensichtlich durch die einseitige Pro-EU-Propagada in den Medien im Tal der Ahnungslosen. Sie wissen überhaupt nicht was die Mehrheit in den Nachbarländern erlebt, meint und fühlt. Deshalb beurteilen die Deutschen laut Studie sich selber als die vertrauenswürdigste, mitfühlendste und am wenigsten arrogante EU-Nation.

Die anderen wären selber schuld, weil sie faule Säcke sind und nicht arbeiten. Nur wenn alle brave und folgsame Untertanen wie die Deutschen werden, dann geht es ihnen wieder gut. Was dabei völlig vergessen wird, erst durch die Einführung des Euros am 1. Januar 2002 und speziell in den letzten Jahren geht es den meisten Ländern schlecht. Hat also mit ihrer Lebensaufassung und Arbeitseinstellung nichts zu tun. In den 57 Jahren vorher war doch vieles in Ordnung und der Wohlstand stieg ständig. Den Frieden gab es vor dem Euro und nicht danach. Erst durch die Eurokrise ist Unfrieden und Gewalt in den betroffenen Ländern entstanden, sowie Streit und Hass zwischen den Völkern. Genau das Gegenteil was behauptet wird passiert. Da die EU ein undemokratisches und diktatorisches Konstrukt ist und deshalb die Menschen immer mehr das Gefühl haben sie werden fremdbestimmt und Wahlen bewirken und ändern nichts, die Politiker sowieso nicht ihre Interessen vertreten, ist die Unzufriedenheit, Frustration und Politikverdrossenheit noch nie so gross wie heute. Völlig zurecht.

In der Studie steht: "Die langandauernde Wirtschaftskrise hat Fliegkräfte entwickelt, welche die europäische öffentliche Meinung auseinanderzieht, trennt die Franzosen von den Deutschen und die Deutschen von allen anderen. Die südlichen Nationen wie Spanien, Italien und Griechenland werden immer entfremdeter durch die Frustration mit Brüssel, Berlin und der empfundenen Unfairness des Wirtschaftssystems."

In verschiedenen Zeiten wurden einzelne Länder als "kranker Mann Europas" bezeichnet. Jetzt ist die ganze EU und besonders die Eurozone sterbenskrank. Von den 17 Staaten mit der Gemeinschaftswährung mussten bisher 5 vor der Pleite gerettet werden. Weitere Kandidaten stehen in der Warteschleife für eine Rettung. Ja sogar Italien und Frankreich könnten bald Hilfe benötigen. Das kann Deutschland nicht mehr stemmen und wird selber dabei zusammenbrechen. Es ist doch bezeichnend und kann nicht ignoriert werden, die Länder mit eigener Währung geht es relativ gut und die welche überhaupt nicht in der EU sind noch viel besser. Wie kann man dann dieses gescheiterte Projekt weiterführen, ja sogar eine noch engere Union wollen? Dazu muss man entweder völlig verrückt sein oder man will bewusst Europa zerstören. Ich tippe auf das letztere.

EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

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So "friedlich" war es in Paris am Montagabend:



Hunderte Fussballfans von Paris St. Germain lieferten sich Kämpfe mit der Polizei, nach dem die Siegesfeier als Ligaerster in eine Schlägerei ausartete. 21 Personen wurden verhaftet, 31 schwer verletzt.

Jetzt sind Kommunisten die Attentäter

von Freeman am Montag, 13. Mai 2013 , unter , , | Kommentare (21)



Die türkische Regierung beschuldigt jeden Tag jemand anders den Bombenanschlag in Reyhanli verübt zu haben. Zuerst war es Präsident Assad persönlich, dann syrische Geheimagenten, dann türkische Staatsbürger im Auftrag des syrischen Geheimdienstes und jetzt sind es türkische Linksextremisten die ein kommunistisches System mit marxistisch-leninistischer Prägung in der Türkei errichten wollen. Bei den neun am Sonntag festgenommenen Beschuldigten soll es sich um Mitglieder der "Revolutionären Volksbefreiungspartei/-front" (DHKP-C) sowie einer Splittergruppe der "Türkischen Volksbefreiungspartei-Front" (THKP-C) handeln, hiess es in Medienberichten. Die türkische Regierung wirft den Kommunisten vor, die Tat in Abstimmung mit dem syrischen Geheimdienst verübt zu haben. Man beachte den veränderten Wortlaut, nur Syrien wird immer genannt.



Die Attentäter waren also keine Syrer sondern türkische Extremisten die einer Gruppe angehören die schon öfters Bombenanschläge verübt haben, bevor es überhaupt den Konflikt in Syrien gab, weil sie einen revolutionären Umsturz in der Türkei wollen. Man muss schon sehr weit ausholen und Zeug erfinden, um da eine Verbindung zur syrischen Regierung herzustellen, da die politischen Ideologien sehr weit voneinander entfernt sind und miteinander nichts zu tun haben. Erdogan will Syrien immer mindestens als irgendwie involviert erwähnt haben sonst hat seine Forderung nach einer militärischen Intervention durch die USA oder NATO keine Grundlage. Als Mörsergranaten in der Türkei aufschlugen hat er auch sofort mit dem Finger auf Damaskus gezeigt und Hilfe von der NATO gefordert. Dabei hat sich herausgestellt, die Granaten stammten aus NATO-Beständen und wurden an die Terroristen geliefert.

Man versucht krampfhaft bei jedem Ereignis die Schuld der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben, damit man sagen kann, jetzt ist die sogenannte "rote Linie" überschritten und jetzt kann zugeschlagen werden. So auch beim angeblichen Einsatz von Chemiewaffen. Bis heute fehlen aber jegliche Beweise. Dabei sieht es eher aus wie wenn die Terroristen es selber getan haben oder beim verwendeten Stoff handelt es sich um übliches Tränengas, den alle Polizeieinheiten weltweit einsetzen. Die Symptome bei den Opfern sind nämlich fast gleich und mittlerweile haben sich alle erholt. Es werden nur allgemeine Schuldzuweisungen gemacht ohne etwas konkretes vorlegen zu können. Wie kann man aber so vorgehen? Wie seriös ist das von der Erdogan-Regierung wenn man einen Krieg nur mit Vermutungen und falschen Beschuldigungen vom Zaun brechen will?

Man muss doch nur logisch überlegen. Die Assad-Regierung wird alles tun um ja keinen Grund für eine militärischen Angriff auf Syrien zu liefern. Die Regierung in Damaskus ist doch nicht verrückt oder will Selbstmord begehen. Ausserdem ist die syrische Armee vollauf damit beschäftigt die aus dem Ausland eingedrungenen Terroristen abzuwehren und aus dem Land zu treiben. Mittlerweile zeigen sich militärische Erfolge, grosse Gebiete sind gesäubert worden und der Plan des Westens mit Hilfe ihrer angeheuerten Söldner Assad zu stürzen geht nicht auf. Gerade wegen diesem Mangel an "Fortschritt" und weil es nicht so mit dem "Regimewechsel" wie vorher in Libyen klappt, muss man aus westlicher Sicht etwas erfinden.

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Was für unmenschliche Verbrecher der Westen im Krieg gegen Syrien unterstützt sieht man am neusten Video welches auf Youtube kursiert. Es zeigt wie der Terrorchef Chaled al-Hamad, alias "Abu Sakar", die Leiche eines syrischen Soldaten schändet und das Herz herausreisst. Dann wendet er sich von der Leiche ab und schaut mit dem Messer und Organen in den Händen in Richtung der Kamera. "Ich schwöre, wir werden euer Herz und eure Leber essen, Ihr Soldaten von Baschar al-Assad, dem Hund!", droht der Mann in die Kamera. Dann beisst er in das Herz hinein.



Wann wachen die falsch informierten westlichen TV-Konsumenten endlich auf und realisieren, was die Regierungen der NATO-Länder und ihre Alliierten machen, in dem sie die Terroristen in Syrien unterstützen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es handelt sich nicht um Rebellen oder Freiheitskämpfer, sondern um kriminelle Bestien die wie tollwütige Hunde in Syrien wüten. Sie schlachten alle Menschen ab die ihnen in die Quere kommen, sprengen alles an Infrastruktur in die Luft, einschliesslich Moscheen, Kirchen oder Spitäler.