Was geschah wirklich am 11. September?

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Ist die Finanzkrise gewollt?

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Warum werden die Kriege geführt?

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Was passiert tatsächlich mit dem Klima?

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Stuttgart 21, der Staat gegen seine Bürger!

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"Wir" sind schuld an der Flüchtlingskrise

von Freeman am Dienstag, 1. September 2015 , unter , | Kommentare (6)



Egal auf welcher Seite man in der Flüchtlingsfrage steht, ob man Flüchtlings-Versteher ist oder nicht, keiner packt die wirkliche Problematik an. Alle ignorieren den Elefanten im Raum, nämlich, warum gibt es die Flüchtlingsflut und wer ist dafür verantwortlich? Es wird bewusst von den Politikern und Medien nur an den Symptomen herumgedoktert, an den überfüllten Flüchtlingsheimen, an den vollgepackten Zügen die an den Bahnhöfen ankommen, an den langen, leidensvollen und gefährlichen Weg den Flüchtlinge aufnehmen müssen, an der Bekämpfung der kriminellen Schleuserbanden, an der Rettung der Menschen in den überfüllten Booten auf dem Mittelmeer. Keine Frage, man muss die Menschen in Empfang nehmen und helfen. Aber warum spricht keiner darüber, wer dieses fürchterliche Elend angerichtet hat? Keiner stellt die Frage: Warum flüchten die Menschen zu Hunderttausenden, ja sogar zu Millionen, aus ihrer Heimat und wollen nach Europa? Wer den Schuldigen an dieser unmenschlichen Tragödie sucht, muss nur in den Spiegel schauen. Ja, denn "wir" sind schuld, wir alle!!!

Das haben "wir" aus ihrer Heimat gemacht ...

... deshalb flüchten die Menschen nach Europa

Was wir mit der afro-islamischen Flüchtlingsflut erleben, ist die Quittung für unsere jahrzehntelange Befürwortung oder Duldung der Kriegspolitik der USA, NATO und EU. Es wurden zahlreiche Kriege in Nordafrika, Mittleren Osten und Zentralasien in unserem Namen geführt und viel zu wenige haben dagegen protestiert. Diese Kriege des Westens haben ganze Länder in Schutt und Asche gelegt und die Existenzgrundlage der Bevölkerung vernichtet. Was bleibt den Opfern unserer Kriege anders übrig, als zu flüchten? Zuerst in die Nachbarländer, aber da es dort schon übervoll ist, jetzt nach Europa.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie Anfang 2011 viele hier in Europa den Angriffskrieg der NATO gegen Libyen befürwortet haben. Wie sie es toll fanden, dass die USA, federführend mit den Briten und Franzosen, acht Monate lang das Land bombardiert haben, um Muammar Gaddafi zu stürzen. Dabei wurde ein Grossteil der Infrastruktur zerstört und über 80'000 Menschen getötet. Die westlichen Staatsführer lobten den "Erfolg" der Militärintervention. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nannte die Kampagne der Dauerbombardierung, "die erfolgreichste in der Geschichte der NATO".

Dieser Bombenkrieg gegen Libyen, um einen Regimewechsel zu vollziehen, hat einen bestens funktionierenden, sehr sozialen Staat, in eine Trümmerwüste verwandelt. Statt einer demokratischen Revolution, welche die westlichen Regierungen versprochen und als Interventionsgrund vortäuscht haben, versank Libyen in eine chaotische und blutige Herrschaft von radikal islamischen Terroristen, die das Land aufgeteilt haben. Es haben die schlimmsten Terrorgruppen wie die ISIL und Ansar al-Sharia die Kontrolle über diverse Städte und Distrikte übernommen. Libyen hat gar keine funktionierende Regierung und ist ein "gescheiterter Staat" geworden.

Wenn man es genau nimmt, haben die westlichen Staatsführer wie Obama, Sarkozy und Cameron, sowie die anderen Mitläufer, direkt den Bombenkrieg gewollt, befohlen und geführt, sind deshalb persönlich für die Flüchtlingskrise in Europa verantwortlich. Sie müsste man sofort verhaften, vor Gericht bringen und zu Lebenslänglich verurteilen!

Hier alle Länder, die an der Bombardierung Libyens teilgenommen haben: Vereinigte Staaten, Italien, Vereinigtes Königreich, Dänemark, Kanada, Spanien, Belgien, Niederlande, Norwegen, Katar, Griechenland, Vereinigte Arabische Emirate, Türkei, Schweden und Bulgarien. Es war eine grosse Gemeinschaft am verbrecherischen Krieg beteiligt.

Sind wir doch endlich mal ehrlich. Es war der Krieg der NATO, der die aktuellen Probleme verursacht hat. Es war der Fanatismus von Nicolas Sarkozy und David Cameron, angetrieben vom grössten Kriegshetzer überhaupt, Bernard-Henri Lévy, Libyen zu bombardieren, was das Land ins Chaos stürzte. Wir Europäer haben selber das Problem verursacht. Es gab kaum Flüchtlinge, die übers Mittelmeer von Libyen aus nach Europa rüberkamen, bevor wir das Land bombardierten und Gaddafi ermordet haben.

Warum sag ich "wir?" Weil wir doch angeblich in einer demokratischen Gesellschaftsordnung leben, wo die Regierungen von der Mehrheit gewählt werden. Was unsere Staatsführer machen, machen sie in unserem Namen und mit unserer Zustimmung. Keiner kann sich deshalb aus der Verantwortung stehlen. Ich nehme nur die aus der Schuld, die aktiv damals auf die Strasse gingen und gegen die Bombardierung von Libyen protestierten. Wer von Euch ist darunter? Ganz wenige!

Aber der NATO-Krieg gegen Libyen ist nur ein Fall von vielen. Die Flüchtlinge kommen aus Afghanistan, aus Irak und die meisten aus Syrien. Auch Länder wo die NATO entweder direkt oder über Stellvertreter Kriege führt, ebenfalls alles zerstört und die Menschen zur Flucht treibt. Dazu die Kriege die Washington gegen Jemen, Somalia, Sudan, Mali und weitere Länder führt. Der ganze sogenannte "arabische Frühling" diente doch nur der Destabilisierung, des Machtwechsels, und verursachte Chaos und Konflikte.

Die Deutschen müssen überhaupt nicht meinen, da die Bundeswehr, ausser in Afghanistan, nicht aktiv an den Kriegen beteiligt ist, können sie die Unschuldslämmer spielen. Alle Kriege welche die NATO und die USA führen, werden von deutschen Boden aus geführt, mit aktiver Duldung und Mithilfe der Bundesregierung. Alle amerikanischen Kommandozentralen sitzen in Deutschland, die Luftwaffenbasen, und die ganze Logistik läuft über Deutschland. Deshalb kann man seine Hände nicht in Unschuld waschen. Wer von Euch hat sich vor eine US-Kaserne gestellt und demonstriert?

Auch die Regierungen der angeblich neutralen Länder, wie die Schweiz und Österreich, haben nichts gegen die Kriege getan. Im Gegenteil, sie haben es geduldet, dass die Kampfflugzeuge der NATO über ihr Territorium nach Italien zum Einsatz fliegen konnten, von wo aus sie Libyen bombardierten. Wien erlaubt sogar jetzt zu dieser Stunde, das amerikanische Panzer und schwere Waffen über Österreich nach Osteuropa transportiert werden, für den nächsten Krieg. Was glaubt ihr, wie viele Flüchtlinge wird es aus der Ukraine erst geben, mit 45 Millionen Einwohner, wenn es dort so richtig kracht?

Oder was ist mit der Türkei? Dort bahnt sich ein Bürgerkrieg an. Erdogan hat gemeint, wenn er die ISIS mit Waffen im Kampf gegen Assad unterstützt, lassen sie ihn in Ruhe. Dabei hat die ISIS schon versprochen, bis nach Istanbul vorzudringen. Wenn man mit 800'000 Flüchtlingen alleine in Deutschland dieses Jahr rechnet, dann kann man eine Null dranhängen, wenn aus der Türkei die Menschen dem Krieg entkommen müssen. Aber das ist alles von der globalen Elite so gewollt.

Der kleine Prozentsatz an Psychopathen, die sich "Elite" nennt, verursacht die Konflikte, die Kriege, die verbrannte Erde rund um Europa, um mit der gigantischen Flüchtlingswelle die europäische Kultur und Gesellschaft zu zerstören. Das ist ihre Absicht. Wann wachen wir endlich auf und erkennen, was mit uns passiert? Es ist unsere Duldung, unsere Passivität, unser Mangel an Opposition und unsere Feigheit, gegenüber den Kriegsbefürwortern, die Schuld an der Flüchtlingskrise ist.

Ohne Kriege gebe es keine Kriegsflüchtlinge!

Deshalb, statt auf die Flüchtlinge wütend zu sein, oder auf die "Schlepper", drückt eure Wut gegenüber den Politikern, Medienhuren, Talkshow Sprechpuppen und Künstlern aus, die nichts gegen die Kriege getan haben, oder diese sogar supergut fanden. Ja, Saddam Hussein muss weg, Muammar Gaddafi muss weg, Bashar al-Assad muss weg. Das dabei Hunderttausende Menschen getötet und Millionen verletzt und zu Flüchtlingen wurden, kümmert sie einen Dreck.


Im Schweizer Hetzblatt läuft heute eine Kampagne mit dem Titel: "Wir sehen nicht weg!" Dabei werden auf der Titelseite ein Haufen "Promis" gezeigt. Wenn ich mir die Visagen der Heuchler anschaue, dann fällt mir keiner auf, der gegen die Kriege protestiert hat, die Ursache für das "Flüchtlingsdrama". Jetzt wollen sie nicht wegsehen, haben es aber vorher, als es um die Kriege ging, getan. Da haben die Opportunisten geschwiegen, die Arschkriecher den Mund nicht aufgebracht!

Was ist das Fazit? Nennt das Kind beim Namen. Hört auf zu schweigen. In Zukunft, wenn uns wieder ein Krieg mit Lügen verkauft wird, dann protestiert lautstark und tut was dagegen. Werft die Amerikaner endlich aus Europa raus. Sie haben nur böses mit uns im Sinn und sind nicht unsere Freunde. Glaubt den Medien nichts, wenn sie wieder einen Staatschef einen "neuen Hitler" nennen und dessen Sturz verlangen. Jeder der einen Krieg will, der Hass, Rache und Streit verbreitet, muss man als Feind der Menschheit entlarven und entschieden widersprechen. Unterstützt alle, die Konflikte friedlich lösen wollen.

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Unsere Passivität sind deren Waffen!

Karikatur - Schweizer Diplomat "beleidigt" Israel

von Freeman am Montag, 31. August 2015 , unter , , | Kommentare (6)



Wir können uns noch gut an den Anschlag auf Charlie Hebdo im Januar 2015 erinnern. Zwei Attentäter drangen in die Redaktionsräume der Zeitschrift ein, töteten elf Personen, verletzten mehrere Anwesende und brachten auf ihrer Flucht einen weiteren Polizisten um, heisst es. Der Anschlag soll als Rache wegen Karikaturen gewesen sein, die Mohammed beleidigen. Angela Merkel äusserte stellvertretend für viele andere, die Tat sei nicht nur ein Angriff auf das Leben der französischen Bürger und die innere Sicherheit Frankreichs, sondern stelle auch einen "Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, ein Kernelement unserer freiheitlich-demokratischen Kultur, der durch nichts zu rechtfertigen ist".

Die zwei Turteltauben USA und Iran "scheissen" auf Netanjahu

Meinungsfreiheit mit Karikaturen zu äussern ist aber relativ. Es kommt immer darauf an, wen die Karikatur zeigt. Christen und Moslems darf man beleidigen, so wie Charlie Hebdo es am übelsten gemacht hat, aber Juden nicht. Das hat jetzt Giulio Haas erlebt, der Botschafter der Schweiz in Teheran. Weil er bei einem Vortrag vergangene Woche in Zürich eine Karikatur mit Benjamin Netanjahu zeigte, hätte er damit Israel beleidigt und bekam einen Anschiss vom Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

"Das EDA betrachtet die Verwendung der Karikatur als geschmacklos und bedauert, dass das Bild verwendet worden ist", teilt das Departement mit. Das EDA entschuldigte sich für Haas und versichert: "Der Schweizer Botschafter im Iran wollte mit der Karikatur niemanden kränken. Sollte dies doch der Fall sein, bedauert er dies und entschuldigt sich bei den Personen, die sich durch die Verwendung des Bildes verletzt fühlen."

Bundesbern, das noch im Januar wegen dem Anschlag auf Charlie Hebdo das Veröffentlichen von Karikaturen als Recht auf Meinungsfreiheit verteidigte, egal ob sich jemand unter Moslems oder Christen dadurch gekränkt oder verletzt fühlt, hat jetzt sofort den Schwanz eingezogen und sich entschuldigt, weil der Anführer des israelischen Regimes darauf erscheint. Was für rückgradlose Heuchler!

Ist ja klar, den Kriegsverbrecher Netanjahu in einer Karikatur zu zeigen, geht mal gar nicht. Er hat ja nur vor einem Jahr die Bombardierung von Gaza befohlen, bei der über 2'200 wehrlose Zivilisten, davon 577 Kinder, durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss der IDF ermordet wurden. Mehr als 11'100 Menschen wurden durch die Angriffe verletzt, davon 3'374 Kinder, 2'088 Frauen und 410 Senioren.

So ein Massenmörder, der die Atomvereinbarung von Wien mit allen Mitteln verhindern will, der immer wieder die Drohung gäussert hat, den Iran sogar mit Atombomben militärisch angreifen zu wollen, darf man nicht in einer Karikatur darstellen, weil man dann Israel "kränkt und verletzt". Das ist dann keine Zensur und Angriff auf die Meinungsfreiheit. Dabei ist es genau umgekehrt. Auf tiefste verletzt wurden nur die Palästinenser durch israelische Waffen.

Ich war am vergangenen Donnerstag den 27. August übrigens bei der Veranstaltung im Marriott Hotel Zürich dabei, wo Botschafter Haas seinen Vortrag hielt. Der Veranstalter Switzerland Global Enterprise hatte Geschäftsleute eingeladen, die sich nach dem Nuklear-Abkommen zwischen den USA, EU und dem Iran, wegen der baldigen Aufhebung der Sanktionen, für Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran interessieren. Ich beobachtete als Journalist, wie der Saal übervoll mit Geschäftsleuten war, welche die anstehende wirtschaftliche Öffnung des Irans gegenüber ausländischen Unternehmen begrüssen.

Es wurde den Zuhörern von verschiedenen Experten, wie vom Wirtschaftsdepartment (SECO), von der Handelskammer Schweiz-Iran, und von Unternehmer, die im Iran schon länger tätig sind, die Möglichkeiten, aber auch Risiken, des grossen iranischen Marktes vorgestellt. Dabei hat auch Botschafter Giulio Haas gesprochen, der sagte, der Iran stellt "einen Pol der Stabilität dar, in einer sehr, sehr unsicheren Region". Er empfahl den anwesenden Geschäftsleuten, nicht zu lange mit ihren Unternehmungen im Iran zu warten, ein lukrativer Markt mit fast 80 Millionen Menschen.

Haas wollte mit der Karikatur in seiner Präsentation am Schluss darauf hinweisen, es gibt aber einflussreiche Kräfte, welche die Ratifizierung und Implementierung der Atomvereinbarung, und die damit verbundene Aufhebung der Sanktionen, gefährden können, wie eben Netanjahu und die Pro-Israel-Lobby in Washington. Er hat das humorvoll damit sagen wollen, aber die Zionisten verstehen absolut keinen Spass, wenn es um Kritik geht.

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Übrigens, die Petition die auf der Seite des britischen Parlaments läuft, mit der Forderung, Netanjahu wegen Kriegsverbrechen gegen die Palästinenser in Gaza zu verhaften, hat 90'500 Unterschriften erreicht. Die Petition wurde Anfang August gestartet und die Initiaten verlangen von der britischen Regierung, Netanjahu soll bei seiner Ankunft im September zum Staatsbesuch verhaftet werden. Laut Gesetz muss das Parlament das Anliegen behandeln, wenn 100'000 Unterschriften erreicht werden.

Schweiz - der Handel mit Deutschland bricht ein

von Freeman am , unter , , | Kommentare (1)



Über den aktuellen Zusammenbruch des Welthandels habe ich schon öfters berichtet. Ein deutliches Zeichen dafür ist der Zerfall der Rohstoffpreise, sowie die der Transportkosten. Es wird viel weniger Eisen, Kupfer, Aluminium, Kohle, Öl und andere Rohstoffe von der Industrie benötigt und bestellt, und deshalb auch weniger davon um den Globus transportiert. Die Preise sind durch die Bank im Keller. Kein Bedarf für Rohstoffe ist ein schlechtes Zeichen, denn es zeigt deutlich, wie schlecht die Weltwirtschaft läuft. Was dabei überrascht, auch der Handel zwischen den europäischen Ländern, denen es angeblich noch gut geht, ist massiv zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2015 erlitt der Schweizer Handel mit Deutschland den grössten Rückgang seit der Finanzkrise!


Es liegt aber nicht am "teuren" Franken, dass der Handel mit Deutschland einen herben Rückschlag im 1. Halbjahr erlitten hat. Denn die Importe aus Deutschland in die Schweiz sind heftiger zurückgegangen als die Exporte Schweizer Produkte nach Deutschland. Die Exporte nach Deutschland sind gegenüber dem Vorjahr um 7,5% eingebrochen, stärker als der gesamte Aussenhandel (–2,6%). Noch heftiger fielen die Importe mit 10,4%, auch hier deutlich stärker als die Gesamteinfuhren der Schweiz (–7,2%). Was ist zwischen Deutschland und der Schweiz im gegenseitigen Handel los? Und wieso kauft die Schweiz weniger in Deutschland ein, wo doch der Euro billiger als vorher ist?

Die Antwort: Auch Deutschland und die Schweiz erleben jeweils einen massiven Wirtschaftsrückgang, benötigen nicht die Waren und Dienstleistungen des anderen. Zum Höhepunkt des gegenseitigen Handels im Jahre 2008, lag der Wert der Importe und Exporte bei 107 Milliarden Franken. Laut Zahlen für das Jahr 2014 ist der Aussenhandel mit Deutschland auf 90 Milliarden gefallen und liegt damit in der Nähe des Tiefs vom Krisenjahr 2009 von 89 Milliarden Franken. Für 2015 wird ein noch grösserer Rückgang erwartet. Wir sehen an Hand dieser Zahlen, offensichtlich ist etwas kaputt in den Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz und sind auf ein 10-Jahrestief gesunken.

Dabei ist Deutschland der wichtigste Handelspartner für die Schweiz und die Eidgenossenschaft bezieht mit fast 29% so viele Importe aus Deutschland wie ungefähr von den vier nächstwichtigsten Ländern (Italien, Frankreich, China und USA) zusammen. Auch für Schweizer Exporte ist Deutschland das wichtigste Zielland. Mit 18,5% ist der Anteil an den gesamten Ausfuhren so gross wie derjenige der Exporte in die USA und nach Frankreich zusammen. Der Handel mit dem nördlichen Nachbarn ist immer noch viermal wichtiger als jener mit China. Trotzdem, irgendetwas bremst den Handel und das liegt an der allgemeinen Konjunktureinbruch.

Was wir von der Politik und den Medien erleben, ist eine vorgespielte Show, um uns auf beiden Seiten der Grenze glauben zu lassen, es ist alles noch in Ordnung, es geht uns noch gut. Dabei zeigen die Zahlen ein viel schlechteres Bild und lügen nicht. Neben der abserbelnde Wirtschaft, hat aber auch das Regime im Berlin alles getan, um die Beziehungen mit dem Nachbar Schweiz zu belasten. Ein verbaler und auch sonstiger Angriff nach dem anderen erfolgte von der deutschen Politik und auch den Medien auf die Schweiz. Ich möchte nur daran erinner, dass 2009 im Steuerstreit der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück, ein Bilderberger, mit der Kavallerie die Schweizer, die er Indianer nannte, hat angreifen wollen.

Merkel hat die Schweiz 2008 das letzte Mal offiziell besucht. Ziemlich unhöflich für einen Nachbar. Na ja, jetzt wird sie nach 7 langen Jahren am kommenden Donnerstag in Bern eintreffen und Gespräche mit dem Bundesrat führen. Nur böse Zungen behaupten, sie will sich eigentlich nur den Ehrendoktor von der Universität Bern abholen, denn bereits um 15:00 Uhr soll die Übergabe in der Aula erfolgen und danach will sie gleich zurück nach Berlin fliegen. Als Bundesrat würde ich Merkel daran erinnern, wer den Euro in den letzten vier Jahren mit über 500 Milliarden Franken gestützt hat. Ohne dieser massiven Stützung, gebe es den Euro wahrscheinlich gar nicht mehr!

Putin und Medwedew betreiben gemeinsam Sport

von Freeman am , unter , | Kommentare (3)



Präsident Putin wird am 7. Oktober 63 Jahre alt, was man ihm vom Aussehen her nicht geben würde. Bekannt ist er ja wegen seiner Sportlichkeit. Er antwortete auf die Frage, warum er denn regelmässig Sport treiben würde? "Wie kontrolliert man sonst sein Gewicht? Wie bleibt man fit? In dem man Sport treibt. Ich verbringe jeden Tag mit etwas Sport. Ich schwimme fast jeden Tag 1'000 Meter. Gehe öfters ins Fitnessstudio." Neueste Aufnahmen vom vergangenen Sonntag zeigen Präsident Putin im Urlaubsort Sochi am Schwarzen Meer zusammen mit Premierminister Medwedew, der 12 Jahre jünger ist als Putin, beim Muskeltraining vor dem Frühstück in der staatlichen Residenz Bocharow Ruchei.




Bocharow Ruchei ist die staatliche Sommerresidenz des russischen Präsidenten, besteht aus einem grossen Park mitten in Sochi am Meer, worauf sich mehrere Gebäude befinden, einschliesslich Hafenanlage und Helikopter-Landeplatz. Es wurde bereits ab 1934 während der Sowjetzeit als Urlaubsort für die Staatsführung und für Staatsgäste konzipiert, gebaut und genutzt. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde die "Regierungs-Datscha" die offizielle Residenz des Präsidenten von Russland. Dort hat Präsident Putin mehrfach schon Staatsgäste empfangen, wie George W. Busch und auch Angela Merkel. Am 12. Mai dieses Jahres war US-Aussenminister John Kerry dort für Gespräche mit Putin.



Interessant ist, seit Jahrzehnten gibt es immer wieder Aufnahmen von US-Präsidenten die zeigen, wie sie Sport treiben. Ob Clinton, Bush oder Obama, alle hat man schon beim Jogging gesehen, oder beim Golfspielen. Das ist nichts ungewöhnliches. Auch für die US-Präsidenten gibt es eine Residenz zum Entspannen ausserhalb von Washington, nämlich Camp David, wo auch Staatsgäste empfangen werden. Im Januar 2014 verbrachte Merkel einen Sporturlaub in St. Moritz, wo sie beim Langlaufen hingefallen ist und sich die Hüfte verletzte. Diesmal haben wir einen Einblick in die Sportaktivitäten der russischen Staatsführung erhalten.

UNICEFs Propaganda mit Ausserirdischen

von Freeman am Freitag, 28. August 2015 , unter , | Kommentare (22)



UNICEF soll das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen sein. Es arbeitet vor allem in Entwicklungsländern und unterstützt in ca. 190 Staaten Kinder und Mütter in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung, Hygiene, Ernährung sowie Bildung und leistet humanitäre Hilfe in Notsituationen. UNICEF hat in Chile ein Video auf ihrer Seite bei Fratzenbuch veröffentlicht, welches einen Ausserirdischen mit reptilischen Aussehen als Hauptperson zeigt. Es soll sich um einen jungen Marsianer handeln, der "Marciano" heisst.


Der Marsianer wird als neuer Schüler einer Klasse vorgestellt und die Kinder behandeln ihn abweisend. Dann ändert sich die Einstellung der Mitschüler, als der Marsianer einem Kollegen einen blauen Apfel schenkt und dann während einer Theateraufführung durch Gedankenkontrolle die Kinder auf der Bühne schweben lässt. Der Marsianer gewinnt ihre Akzeptanz, indem er seine übernatürlichen Fähigkeiten demonstriert, die sie selber nicht haben.

Am Ende des Videos steht die Aufforderung:

"No pierdas la oportunidad de aceptar a alguien distinto."
"No pierdas la oportunidad de que te cambie la vida."

Verpass nicht die Gelegenheit, jemand der anders ist zu akzeptieren.
Verpass nicht die Gelegenheit, die dein Leben verändern kann.



Ich nehme an, UNICEF will mit diesem Film speziell Kindern die Botschaft übermitteln, sie sollen jemand fremden akzeptieren, auch wenn er wie ein Reptil aussieht und von einem anderen Planeten kommt, also in dem Sinne gar kein Erdenmensch ist.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die wirkliche Botschaft des Films zu deuten. Handelt es sich um das was man vordergründig sieht, um den "positiven" Aufruf zu Toleranz und Akzeptanz von Fremden? Oder ist es eine "negative" Propaganda zur Indoktrination von Kindern, sich fremdartigen zu unterwerfen?

Es wird nämlich der UNICEF unterstellt, sie ist eine Tarnorganisation, um die Agenda der Neuen Weltordnung zu propagieren und auszuführen. Wie die ganzen Impfkampagnen in der Drittenwelt, die ja nicht unumstritten sind. Auch die mutmasslichen Programme zur Sterilisierung von Frauen.

Warum die Szene mit dem blauen Apfel? Handelt es sich um die Übergabe der verbotenen Frucht? Warum ein Reptilwesen als Fremder? Handelt es sich um die Vorbereitung zur Akzeptanz von reptilischen Hybriden, die es angeblich geben soll? Was soll die Schwebeszene bedeuten? Die Zurschaustellung der Macht der Gedankenkontrolle über uns Sklaven?

Was meint ihr dazu? Harmloser Werbespot für mehr Toleranz, oder subtile Propaganda für die NWO?


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Heute Freitagabend findet keine Sendung des Wochenrückblick statt.

NATO-Osterweiterung - ein gebrochenes Versprechen

von Freeman am Mittwoch, 26. August 2015 , unter , , | Kommentare (19)



Das man dem Regime in Washington nicht trauen darf und sie sich an keine Zusagen halten, habe ich schon oft gesagt. Gutes Beispiel ist das gebrochene Versprechen der Amerikaner, die NATO nicht nach Osteuropa zu erweitern. Die damalige Führung der Sowjetunion unter Gorbatschow, hat der Wiedervereinigung Deutschlands nur unter der Bedingung zugestimmt, die NATO wird nach Auflösung des Warschauer Paktes nicht das Vakuum füllen.

Die NATO-Ostexpansion

Diese Zusage hat der damalige US-Aussenminister James Baker in Moskau am 9. Februar 1990 bei einem Treffen gegenüber Gorbatschow und Aussenminister Schewardnadse gemacht. Seine Worte waren: "Das Bündnis werde seinen Einflussbereich nicht einen Zoll weiter nach Osten ausdehnen, falls die Sowjets der NATO-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.".

Der damalige deutsche Aussenminister Genscher hatte zwei Wochen vorher bei seiner berühmten Rede am 31. Januar 1990 in der Evangelischen Akademie in Tutzing gesagt: "Was immer im Warschauer Pakt geschieht, eine Ausdehnung des NATO-Territoriums nach Osten, das heisst, näher an die Grenzen der Sowjetunion heran, wird es nicht geben."

Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern. Der Warschauer Pakt war damals schon in Auflösung begriffen, denn Ende 89 wurde mit Ceausescu in Rumänien, das letzte kommunistische Regime gestürzt. Diskutiert wurde damals was ganz andres, ob sich nicht mit den Warschauer Vertragsstaaten auch die NATO auflösen sollte.

Und was ist wirklich geschehen? Alle ehemaligen Ostblockländer und die ehemaligen Sowjetrepubliken im Baltikum sind in der NATO aufgenommen worden. Man will sogar Georgien und die Ukraine in die NATO einverleiben. Mit der Ukraine trifft man voll den Sicherheitsnerv Russland und mit Georgien auch. Das ist Provokation pur.

Ausserdem liegt Georgien geografisch praktisch schon in Asien, so weit weg ist es von Brüssel, aber der NATO-Moloch will es auch noch einfangen. Mit der Lüge, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt, ist die NATO-Expansion völlig abwegig geworden. Wie weit wollen diese Kriegstreiber noch mit der NATO-Expansion gehen? Bis nach China?

Die Aufstellung von amerikanischen Abwehrraketen in Polen, um angeblich Europa vor nichtexistenten iranischen und nordkoreanischen Raketen zu schützen, ist ja wohl die grösste Lüge. Wie wenn diese Länder überhaupt fähig wären, Raketen um den halben Erdball zu schicken und uns damit gefährden. Jeder uninformierte Naivling muss sogar merken, wie billig diese Ausrede ist.

Diese NATO-Ostexpansion, die Raketenaufstellung in Polen, die Modernisierung der US-Atomwaffen in Deutschland, und jetzt aktuell, die massive amerikanische Aufrüstung in Osteuropa, zeigen, es geht um die völlige Umzingelung Russlands, um eine Aggression seitens den USA und den NATO-Staaten gegenüber Russland.

Hört euch an was Genscher, als er neben Baker stand, gegenüber der Presse sagte: "Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht, das NATO-Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt in Bezug auf die DDR, die wir nicht einverleiben wollen, sondern das gilt ganz generell!"



Später wollten Baker und Genscher ihre Aussagen nie als Versprechen oder Zusage interpretiert wissen. Ist ja klar, diese hinterfotzigen Dreckschweine sagen das hinterher. Dabei ist sie durch diese Aufnahme und durch die Veröffentlichung historischer Dokumente belegt. Es gab einen Wortbruch.

Auch Gorbatschow selbst erhebt diesen Vorwurf. Vor fünf Jahren sagte er zur Bild-Zeitung, Bundeskanzler Helmut Kohl, US-Aussenminister James Baker und andere "sicherten mir zu, dass die NATO sich keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde. Daran haben sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig."

Am 19. Mai 1990 sagte der damalige NATO-Generalsekräter Manfred Wörner in Brüssel: "The very fact that we are ready not to deploy NATO troops beyond the territory of the Federal Republic gives the Soviet Union firm security guarantees." Oder auf Deutsch: "Die Tatsache, dass wir bereit sind, NATO-Truppen nicht darüber hinaus als das Gebiet der Bundesrepublik zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien."

Klar gehen die NATO-Versteher jetzt her und zitieren den in der UNO-Charta verankerten "Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker" (Artikel 1 und 55). Dazu gehört, dass man sich einem Bündnis anschliessen darf, sofern man das will. Immer wenn es ihnen passt, zitieren sie die UNO-Charta, gegen die sie aber sonst immer verstossen.

Natürlich durften die osteuropäischen Länder den Antrag stellen, in die NATO aufgenommen zu werden. Was aber den Wortbruch darstellt, ist die Entscheidung Brüssels und Washingtons, diese Länder in die NATO aufzunehmen. Richtig wäre gewesen, die Aufnahme wegen der oben genannten Zusagen gegenüber Moskau zu verweigern.

Die Russen vergessen diesen Wortbruch nicht. Auch nicht den wegen Jugoslawien und vor allem wegen Kosovo, und dann wegen Irak, Libyen und Syrien. Speziell Libyen war der finale Aufwecker für Moskau, denn Obama hat ganz klar Putin angelogen und hinters Licht geführt.

Nach aussen gab Obama vor, es gehe in Libyen nur um eine "humanitäre Aktion", um die Bevölkerung vor dem "Bürgerkrieg" zu schützen. Dabei war das Ziel, die gewaltsame Entfernung von Muammar Gaddafi, was mit seiner Ermordung gelang, und stattdessen der Einsatz der radikal islamischen Terroristen. Libyen ist jetzt Dank der NATO-Bombardierung ein Trümmerfeld und im Terror versunken.

Genau die gleiche Lüge gilt auch für Syrien. Seit vier Jahren versuchen die USA und ihre Partner, Präsident Assad zu stürzen, in dem sie die radikalen Islamisten der Takfiri und der ISIS angeheuert, ausgebildet und mit Waffen versorgt haben. Die Westpresse spricht dauernd von "Bürgerkrieg" in Syrien, dabei ist es ein vom Westen inszenierter Sturz der legitimen Regierung durch bezahlte ausländische Söldner, wie in Libyen.

Die Quittung für diese Zerstörung von funktionierenden Ländern, deren einziger "Fehler" es war, sich nicht dem Diktat Washingtons zu beugen, ist eine gigantische Flüchtlingswelle, die auf Europa jetzt schwappt. Es ist Washingtons verbrecherische Politik des "Regimewechsels", die zerstörerische Kriegspolitik des Westens, welche die Lebensgrundlage der Bevölkerung vernichtet hat, was zu den Hunderttausenden Flüchtlingen führt.

Die Tatsache, dass der Westen der Verursacher der Flüchtlingsnot ist, wird von der Politik und den Medien völlig verschwiegen. Sie tun so, wie wenn die Völkerwanderung ein Naturphänomen wäre, einfach so passiert, ohne die wirkliche Ursache zu nennen, nämlich sie selber als Täter.

In der Ukraine wurde auch ein demokratisch gewählte Regierung gestürzt und ein US-höriges Marionettenregime installiert. Statt radikale Islamisten, hat man radikale Ultranationalisten (Nazis) als Werkzeug für den Sturz benutzt. Was ist mittlerweile aus der Ukraine geworden? Auch ein zerstörtes Land, mit verheerender Armut und niederliegender Wirtschaft. Dazu noch hat man das Putsch-Regime dazu veranlasst, einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine zu führen.

2 Millionen ukrainische Flüchtlinge hat alleine Russland aufgenommen. Darüber wird auch kaum in den Westmedien berichtet. Wer hat denn das wieder verursacht? Na wer wohl?

An Putins Stelle würde ich alles was Washington und seine europäischen Vasallen sagen und versprechen grundsätzlich misstrauen und nicht glauben. Ich würde "fuck off" zu ihnen sagen. Denn die jüngste Geschichte zeigt, es handelt sich bei der westlichen politischen Kaste generell um hinterhältige Betrüger, Lügner und Kriegsverbrecher. Ja und damit meine ich auch die scheinheilige Merkel!

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Hier noch eine bemerkenswerte Info über die NATO-Kandidaten Ukraine und Georgien. Laut Daten der Weltbank von 166 Staaten die ihren BIP zwischen 1991 und 2014 veröffentlicht haben, gibt es nur fünf Staaten dessen BIP in dieser Zeit gesunken ist. Diese sind aufgelistet nach Minuszahlen: Zentralafrikanische Republik (-0.94%), Zimbabwe (-2.3%), Georgien (-15.4%), Moldawien (-29%) und Ukraine mit sagenhaften minus 35 Prozent seit 1991!!!

Das heisst, die ehemaligen Sowjetrepubliken Moldawien, Georgien und Ukraine haben seit ihrer Unabhängigkeit und Westorintierung massiv an Wirtschaftsleistung verloren. Ihnen ging es als Mitglied der Sowjetunion viel viel besser. In 24 langen Jahren im "Kapitalimus" haben diese drei Länder enorm wirtschaftlich abgebaut.

USA wollen F-22 Kampfjets nach Europa verlegen

von Freeman am , unter , , | Kommentare (14)



Die administrative Leiterin der Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten, Deborah Lee James, hat am Montag verkündet, die Vereinigten Staaten werden F-22 Kampfjets sehr bald nach Europa verlegen, als Massnahme, um die osteuropäischen Länder der NATO gegenüber Russland zu unterstützen. James gab keine Details bekannt, über die Anzahl an Kampfflugzeugen, Datum und Ort der Stationierung, sagte aber, die Verlegung wäre die Antwort auf Verteidigungsminister Ash Carter neulichen Aufruf, gegen Russland deutlich vorzugehen.


"Russlands Militäraktivitäten in der Ukraine sind eine grosse Sorge für uns und unseren europäischen Alliierten", sagte James bei einer Pressekonferenz im Pentagon. "Für die Luftwaffe ist eine Stationierung von F-22 ganz bestimmt die starke Seite der Medaille." Weiter sagte James, die Stationierung wird den F-22-Piloten mehr Erfahrung mit dem europäischen Terrain geben. Die US Air Force hat bisher die F-22 in Japan und Südkorea stationiert.

Eine Zwischenfrage: Welche russischen Militäraktivitäten in der Urkaine? Das ist doch wieder eine unbewiesene Behauptung. Wo sind die Belege dafür? Das Pentagon begründet die Aufrüstung in Osteuropa mit einer krassen Lüge!!!

Der Stabschef der US-Luftwaffe, General Mark Welsh, sagte laut James, der Einsatz der F-22 in Europa würde den US-Streitkräften die Gelegenheit geben, mit den NATO-Partnern in Europa zu trainieren, die Fähigkeit der Jets zu testen, mit den Eurofighter und anderen modernen Kampfflugzeugen zusammen zu kommunizieren und zu kämpfen. Welsh sagte, dies würde den F-22 ermöglichen, in die und aus den europäischen Stützpunkten für einen zukünftigen Konflikt zu fliegen.

Diese Ankündigung, die Lockheed Martin F-22 Raptor als Luftüberlegenheitsjäger in Europa zu stationieren, belegt meine Ansage, die USA rüsten für einen Krieg gegen Russland auf. Muss sich Putin jetzt grosse Sorgen machen? Ich glaube nicht, denn die F-22 wird völlig überwertet und ihre Leistung ist nur aus Übungen bekannt. In einem echten Krieg gegen einen Feind wurde sie noch nie eingesetzt, weder in Afghanistan, noch im Irak.

Experten sagen, die F-22 ist wohl ein blendendes Stück an Technologie, aber es ignoriert fatal die knall harte Realität des Luftkampfes. So soll die "Unsichtbarkeit" wegen des Tarnkappendesign ein Mythos sein. Auch die F-117 sollte unsichtbar für das feindliche Radar sein, aber Studien nach dem Irakkrieg zeigen, die amerikanischen Flugzeuge wurden vom irakischen Radar doch entdeckt, das relativ primitiv war. Wie sichtbar müssen sie erst für das modernste russische Abwehrradar heute sein?

Die Notwendigkeit für eine Tarnkappentechnologie ist für mich sowieso ein Rätsel, denn laut US-Regierung muss man nur den Transponder ausschalten, um für das Radar unsichtbar zu sein. Das erzählen sie uns jedenfalls, was die entführten Flugzeuge vom 11. September 2001 betrifft, warum die US-Luftwaffe und die US-Luftabwehr die vier Maschinen nicht gesehen hat und abschiessen konnte. Ja, die offizielle Darstellung von 9/11 lautet, die Entführer habe die Transponder ausgeschaltet und waren dadurch unsichtbar für das Radar.

Was stimmt denn nun? Muss man Tarnkappentechnologie haben oder nicht? Die Amerikaner widersprechen sich total. Kleine Kampfjets mit Tarnkappe sind trotzdem sichtbar, aber grosse Airliner ohne Tarnkappe mit ausgeschalteten Transponder sind unsichtbar??? Ach ich Dummerchen, am 11. September 2001 und nur an diesem Tag, waren die physikalischen Gesetze ausser Kraft gesetzt, auch was den völligen Zusammenbruch und Pulverisierung der drei Wolkenkratzer nur durch Feuer betrifft.

Schweiz wird Windows 10 vielleicht verbieten

von Freeman am , unter , , | Kommentare (10)



Offensichtlich ist meine Kritik an Windows 10 nicht die Einzige, wegen der übermässigen Verletzung der Privatsphäre, wie ich hier aufgezeigt habe. Der stellvertretende Datenschutzbeauftragte der Schweiz, Jean-Philippe Walter, hat in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung "Le Temps" von Montag gesagt, sein Büro erwäge gegen Microsoft vor Gericht zu ziehen, da Windows 10 grosse Mengen an Privatdaten ungefragt absaugt. Wenn nötig gehe er sogar bis zum Bundesgericht, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.


Laut Walter informiert die Installations-Prozedur die Nutzer nicht genügend über die Standard-Einstellungen, welche das Absaugen der Privatdaten wie ein offenes Scheunentor ermöglicht. "Wenn notwendig, werden wir eine Empfehlung aussprechen," warnte er, eine Empfehlung an die Behörden, den Verkauf in der Schweiz von Windows 10 zu verbieten.

Auch Russland will allen Behörden den Einsatz von Windows 10 verbieten, denn das neue Betriebssystem würde einen PC in eine Spionage- und Abhörstation verwandeln. Im russischen Parlament wird deutlich von Spionage gesprochen. Die Justiz soll prüfen, ob Microsoft russische Datenschutzgesetze missachtet. Falls Windows 10 auf Computer der Regierung installiert würde, erhalte der US-Konzern Zugriff auf geheime Dokumente.

Sachartschenko - Kiew wird uns bald angreifen

von Freeman am Sonntag, 23. August 2015 , unter , | Kommentare (26)



Der Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk (DPR), Alexander Sachartschenko, hat bei einer Presskonferenz gesagt, "Kiew wird uns bald angreifen. Minsk 2 ist Makulatur und weder Kiew noch der Westen haben ein Interesse an der Einhaltung des Waffenstillstandes“. Der ständige Artilleriebeschuss jede Nacht ist das Vorspiel dazu, sagt er. Mit heutigen Stand stehen 82 feindliche Bataillone an der Grenze zur DPR bereit, das sind ca. 62'000 Soldaten. Kiew will die DPR mit einem grossen Schlag erobern.


Eduard Basurin, der stellvertretende Verteidigungsminister und Sprecher der Streitkräfte Noworossijas, stellte eine Karte vor, die den Angriffsplan der ukrainischen Armee zeigt. Aus allen Richtungen der bestehenden Front soll in Zangenbewegungen die Städte Donezk und Luhansk eingenommen und Noworossija von Russland abgeschnitten werden.

Was damit klar wird und ich von Anfang an gesagt habe, Moskau hat einen grossen Fehler begangen, in dem es auf „Diplomatie“ setzte, statt gleich wie mit der Krim vorzugehen. Seit wann hält der Westen ausgehandelte Verträge wie Minsk 2 ein? Das war wieder völlig naiv. Putin hätte den Wunsch des Anschlusses der DPR an Russland gleich akzeptieren sollen, dann hätte es Ruhe gegeben, Tausende Opfer und Millionen Flüchtlinge weniger.

Im folgenden Video werden die Waffen aufgelistet, die Kiew für den Angriff vorbereitet:



Sollte die Nazi-Junta wirklich angreifen, wird Putin gezwungen sein, militärisch zu intervenieren, um Noworossija zu helfen, wenn er sein Gesicht nicht verlieren will. Was Putin irgendwie immer noch nicht verstanden hat, die USA und NATO verstehen nur eine Sprache, vollendete Tatsachen schaffen, also aktiv vorgehen. Lass die feigen Hunde danach bellen so viel sie wollen, beissen tun sie eh nicht.

Laut dem ukrainischen Botschafter in Israel, will Netanjahu demnächst Poroschenko in Kiew besuchen. Das passt ja prima, denn dann treffen sich zwei Kriegsverbrecher und tauschen ihre Erfahrung aus, wie man am effektivsten Zivilisten mit Bomben und Granaten ermordet. Beide sind ja Experten in diesem Bereich. Netanjahu was die Palästinenser in Gaza betrifft, wie der Krieg vor einem Jahr, und Poroschenko mit dem Krieg gegen die Ostukraine.

Chinesen ersetzen Amerikaner in Dschibuti

von Freeman am , unter , , | Kommentare (13)



Dschibuti, der kleine afrikanische Staat am Roten Meer, hat Washington befohlen, seine Militärbasis in Obock mit Hafen und Landebahn im Land zu räumen, damit das chinesische Militär mit 10'000 Soldaten einrücken kann. Damit bekommen die USA entweder Konkurrenz, oder verlieren sogar ihre grösste Militärinstallation auf dem afrikanischen Kontinent mit Camp Lemonnier, die zurzeit mit 4'000 Soldaten und einer Flotte von Killerdrohnen bestückt ist. Die Chinesen würden dann einen strategisch sehr wichtigen Ort am Horn von Afrika bekommen, oder ganz übernehmen, am Eingang vom Indischen Ozean zum Roten Meer und weiter zum Suez Kanal.


Das Pentagon zahlte jährlich bisher 63 Millionen Dollar für die Nutzung der Basen, aber China hat ein viel besseres Angebot gemacht, nämlich Investitionen in Höhe von 3 Milliarden Dollar für eine neue Eisenbahnlinie von Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba nach Dschibuti, plus 400 Millionen für den Ausbau des Hafens von Obock. Die Gefahr besteht jetzt, das Washington einen Regimewechsel unter dem Vorwand der Demokratisierung inszeniert, und wie schon oft praktiziert, einen US-hörigen Staatschef installiert.

Die unsinkbaren Märkte sind am absaufen

von Freeman am , unter , | Kommentare (6)



Die Investoren können sich auf einen weiteren Absturz der Börsen am Montag "freuen", nachdem vergangene Woche mehr als 4 Billionen Dollar an Papierwerte auf den Weltbörsen wegen der Kursverluste vernichtet wurde. Auf fast allen Aktienmärkten ist der Höhepunkt schon länger überschritten und es findet ein Abverkauf mit erheblichen Kursrückgängen statt. Der US-Leitindex steht mehr als 10 Prozent unter seinem Hoch im Mai. Am Freitag schloss der Dow Jones Index um 530.94 Punkte tiefer auf 16'459.75, ein Verlust von 3,1 Prozent nur an einem Tag. Die europäischen Aktienmärkten sind ebenfalls tiefrot. Der Freitag war für den Dax ein schwerer Verlusttag, mit minus 2,95 Prozent oder 307 Punkten. Insgesamt hat der Index im Wochenverlauf damit 7,8 Prozent eingebüsst und den grössten Wochenverlust seit vier Jahren eingefahren.


Aber nicht nur fallen die Aktienmärkte generell, die Preise für fast alle Rohstoffe sind schon länger im Absturz begriffen. Der Preis für US-Rohöl fiel für kurze Zeit auf unter 40 Dollar das Fass am Freitag, um dann auf 40.11 Dollar sich einzupendeln. Das ist ein Preissturz von 25 Prozent seit Jahresbeginn. Es gibt von allen Rohstoffen zu viel und auf der anderen Seite zu wenig Nachfrage, was auf eine Vollbremsung der Weltwirtschaft hindeutet.

Wegen dem weltweiten Mangel an Nachfrage sind die chinesischen Exporte stark rückläufig, es wird weniger produziert, die Firmen machen Verluste, was zu einem Börsensturz und anschliessender Währungsabwertung in China geführt hat. Der chinesische Wirtschaftsmotor stottert und zieht die anderen Karren in Japan, Europa und Nordamerika nicht mehr. Dank dem Globalismus und der daraus folgenden totalen Abhängigkeit voneinander, geht allen gleichzeitig die Puste aus.

Es werden ganz schwierige Zeiten auf uns zukommen, mit Arbeitslosigkeit, Armut, Chaos und Notstand. Die Flüchtlingswelle die auf Europa zuschwappt, genauso wie auf Nordamerika und Australien, ist nur ein weiteres Problem und ein Indiz für die Not die alle treffen wird. Diese Situation haben wir den Finanzkriminellen, den Kriegshetzern und Globalisten zu verdanken. Sie können nur zerstören, plündern und rauben!

Deswegen bin ich ein völliger Gegner des Globalismus und ein vehementer Befürworter des Lokalismus. Früher waren die einzelnen Volkswirtschaften getrennt und unabhängig voneinander. Wenn zum Beispiel die Wirtschaft Europas abserbelte, dann zog die der USA diese heraus, und umgekehrt. Heute bekommt ein Wirtschaftsraum die Grippe und sofort sind alle anderen auch mit dem Virus angesteckt und krank.

Die kriminelle Bande der Globalisten haben alle Sicherheitsschotte wie bei einem Schiff rausgerissen, wegen der Ausrede, es gehe um freien Handel, freien Kapitalverkehr und freien Zugang zu den Märkten. Dabei dienen die Schotte dazu, wenn ein Schiffsteil Leck schlägt, dann werden die wasserdichten Tore geschlossen, nur das betroffene Abteil füllt sich mit Wasser, die anderen nicht, das Schiff ist gerettet und sinkt nicht.

Aber die Globalisten haben diese Trennung und die Schutztore entfernt. Jetzt dringt Wasser ungehindert ins ganzen Schiff ein und es sinkt komplett. Willkommen auf der "unsinkbaren" Titanic als Symbol der Weltwirtschaft, die schief im Wasser liegt, die den Eisberg gerammt hat, wo einige wenige der Passagiere schon in den Rettungsbooten sitzen und die Mehrheit sich weiter amüsiert, die Gefahr nicht wahr haben will, weil die Musik noch spielt und die Bar noch Cocktails serviert.

Den Zentralbanken ist die Munition ausgegangen, denn sie haben in den letzten 7 Jahren alles zur Rettung der Banken, der Aktienmärkte, des Euros und des Dollars mit der astronomischen Gelddruckerei vergeblich verschossen. Die Zinsen sind eh schon auf Null oder im Minus. Was können sie jetzt noch tun, um das sinkende Schiff zu retten? Nichts! Deshalb, um die Schwimmweste jetzt erst anzulegen, ist es eh fast schon zu spät.

Was sagte Gorbi? "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Wieder Grossexplosion in Shandong, China

von Freeman am Samstag, 22. August 2015 , unter | Kommentare (13)



Nach der verheerenden Explosion vor mehr als einer Woche im Hafen von Tianjin, bei der offiziell 114 Menschen getötet und 700 verletzt wurden (wohl eher 1400 Tote), hat am Samstagabend eine weitere Grossexplosion in einem Lagerhaus für Chemikalien der Firma Runxing Chemical stattgefunden. Diesmal wieder in der chinesischen östlichen Provinz von Shandong in der Nähe der Stadt Zibo. Berichte über Tote und Verletzte liegen noch nicht vor. Die Feuerwehr ist Vorort und versucht den Brand zu löschen.


Bereits am 16. Juli fand in der selben Provinz Shandong, aber in der Stadt Rizhao, eine massive Explosion in einer Petrochemischenfabrik statt.

Das folgende Video zeigt die Explosion vom 16. Juli und nicht die aktuelle:



Drei Grossexplosionen innerhalb weniger Wochen in China:

16. Juli 2015 - Rizhao
12. August 2015 - Tianjin
22. August 2015 - Zibo

Wie schrieb Ian Fleming in seinem James Bond? "Einmal kann passieren. Das zweite Mal ist Zufall. Beim dritten Mal handelt es sich um eine Feindaktion!"