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Insiderhandel und Profit mit 9/11

Mittwoch, 18. Juli 2007 , von Freeman um 15:21

Neben den vielen Tatsachen die um den 11. September passiert und in Vergessenheit geraten sind, wie die Anthrax Attacke über die ich hier berichtet habe, ist auch die Geschichte über den Insiderhandel der vor 9/11 stattgefunden hat ein weiteres Beispiel. Es gab offensichtlich Personen oder Institutionen die im Voraus über den Terrorangriff alles wussten und diese Informationen dazu benutzt haben um Aktientransaktionen zu tätigen, um damit grosse Gewinne zu machen. Die brennende Frage ist deshalb, wer wusste Bescheid und hat das Wissen über fallenden Kurse nur ganz bestimmter Aktien die durch den Angriff betroffen waren benutzt, um damit einen grossen Profit zu machen?

Hier eine Auflistung der auffälligen Transaktionen die in den Wochen vor dem 11. September 2001 getätigt wurden:

Es wurden ungewöhnlich hohe Mengen an 5 Jahres US Treasury Notes gehandelt, eine Transaktion war alleine 5 Milliarden Dollar wert. Diese Wertpapiere sind speziell dann gut wenn eine Weltkrise stattfindet und der Aktienmarkt abstürzt.

In den Wochen vor dem 11. September wurden auf allen Aktienmärkten der Welt ungewöhnlich hohe Mengen an Put-Optionen gehandelt, hauptsächlich für die Aktien von American Airlines, United Airlines, diversen Versicherungen und Banken, alle die dann später durch den Angriff zu Schaden gekommen sind. Eine Put-Option ist eine Wette darauf, dass der Wert einer Aktie sinkt. Insgesamt wurden 15 Milliarden Dollar gehandelt!

Es wurden die Aktien der Versicherungen Munich Re, Swiss Re und AXA in grossen Mengen verkauft, also es wurde mit fallenden Kursen gerechnet, alles Versicherungen die mit den World Trade Center zu tun haben und in einem Schadensfall zahlen müssen. Jetzt ist bekannt, dass Larry Silverstein, der nur sechs Wochen vor den Anschlägen der Pächter des World Trade Centers wurde und diesen Komplex speziell gegen Terroranschläge versichert hat, insgesamt 7.5 Milliarden Dollar von den Versicherungen ausbezahlt bekam. Ein sagenhafter Gewinn für ihn und ein grosser Verlust für die Versicherungen.

Der Handel mit Put-Optionen von Firmen die ihre Hauptverwaltung in den WTC Türmen hatten nahm eine Woche vorher drastisch zu. So die von Morgan Stanley, wo sonst im Durchschnitt 27 Put-Optionen pro Tag gehandelt wurden stieg dies auf 2'157. Bei Merrill Lynch ähnlich, von 252 pro Tag auf 12'215. Das sieht nach Panikverkäufen aus die man nur macht, wenn man Insider-Informationen über ein bevorstehendes negatives Ereigniss hat.

Dylan Ratigan von Bloomberg Business News sagte dazu: “This would be one of the most extraordinary coincidences in the history of mankind if it was a coincidence - Dies wäre der ungewöhnlichste Zufall der Menschheitsgeschichte, wenn es ein Zufall wäre.”

Dieser Insiderhandel wurde über viele Länder abgewickelt, unter anderem auch an der Frankfurter Börse. Obwohl die Wertpapieraufsichtsbehörden spezielle Computersysteme haben, welche den Markt beobachten und jede Abweichung registrieren, wurde hier „offiziell“ nichts gefunden. Warum? Auch die Geheimdienste haben ausgeklügelte Systeme mit denen sie die Finanzmärkte beobachten. Wieso wurde nie veröffentlicht wer hinter diesen Insiderhandel steckt?

Liegt es daran, dass nach ersten Ermittlungen man auf Personen gestossen ist, bei denen dann jede weitere Untersuchung im Keim erstickt wurde? So war der Vizepräsident der New York Stock Exchange David Doherty zuvor Generalanwalt der CIA gewesen. Und der Handel mit Aktien von United Airlines kam über die Alex Brown Inc. eine Tochter der Deutschen Bank, der bis 1998 A.B. „Buzzy“ Krongard vorstand, der seit einem Jahr als Executive Director die Nummer drei der CIA ist. Interessanterweise stieg Mayo Shattuck III, Vorstand dieser Abteilung im letzten Jahr mit Büro im World Trade Center, am 12. September aus seinem 30 Millionen Dollar schweren Dreijahresvertrag aus.

Keine Ermittlungsbehörde, weder in den USA noch sonst wo, hat den Insiderhandel bislang öffentlich untersucht oder gar jemanden festgenommen. Dies, obwohl es durchaus möglich ist, derlei bis zu den Urhebern zurückzuverfolgen. Da passiert der grösste Terrorangriff aller Zeiten, es sterben 3'000 Menschen dabei und niemand interessiert sich wer Vorwissen darüber und Geld damit verdient hat. Auch in dem 9/11 Kommissionsbericht steht kein Wort über den Insiderhandel, aber dieser Bericht ist ja sowieso eine reine Vertuschung und eine Farce.

Interessanterweise hat die British Financial Services Authority Bin Laden und seine Gefolgsmänner vom Verdacht des Insiderhandels freigesprochen. Wenn es nicht Bin Laden war, wer hatte dann Vorauswissen? Wer sonst hatte die Gewissheit, dass die Anschläge erfolgreich sein werden, und somit die Sicherheit, dass die Spekulation Profit bringt? Gemacht haben es offensichtlich die, welche davon profitiert haben, wie ich hier beschrieben habe. Umgekehrt beweist dies, Bin Laden war für den 11. September nicht verantwortlich.

Bis heute ist auch dieser Fall völlig offen und es besteht kein Interesse der Justizbehörden in Amerika diese sehr wichtige Frage zu klären. Das Ganze wurde einfach genau wie die Anthrax Attacke, vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Dies ist ein weiterer Beweis, dass der 11. September ein selbstinszenierter Terrorangriff war und das amerikanische Volk und die Welt komplett belogen wurden.

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass im letzten James Bond Film „Casino Royal“ die Produzenten dieses Thema über den Insiderhandel bei 9/11 als Leitfaden für die Filmgeschichte genommen haben. Der Bösewicht will 100 Millionen Dollar in Put-Optionen investieren und wettet auf den fallenden Kurs einer Flugzeugfirma, um einen gigantischen Profit damit zu machen. Warum ist der Bösewicht sich dieses Gewinns so sicher? Weil er den Prototypen beim Jungfernflug abstürzen lassen will und deshalb mit Sicherheit weiss, die Aktien werden fallen. James Bond bekommt den Auftrag von M dies zu verhindern. Der Wortlaut des Dialogs zwischen MI6 Chefin M und James ist: „Als sie den Aktienmarkt nach 9/11 analysierten, entdeckte die CIA grosse Aktienverkäufe der Fluglinien. Als die Aktien am 12. September ins Bodenlose fielen, hat jemand ein Vermögen damit gemacht“. James vereitelt den Absturz natürlich und die Geschichte geht dann mit der Pokerrunde weiter.

Damit wollen die Produzenten des James Bond Films uns Zuschauer offensichtlich eine Botschaft schicken. Solche versteckten Botschaften über die vielen Lügen was den 11. September betrifft findet man oft. Die Wissenden können es nur nicht offen aussprechen, weil dieses Thema tabu ist. Jeder der einigermassen mitdenkt und sich informiert weiss aber, den 11. September haben gewisse kriminelle Elemente der US-Regierung, der Militärisch-Industriellen-Komplex und ausländische Geheimdienste selber gemacht und den Arabern in die Schuhe geschoben. Wie ich hier beschrieben habe, hat Bin Laden nichts mit 9/11 zu tun, ausserdem ist er schon lange tot und hier beweise ich, dass es „Al-Kaida“ gar nicht gibt.

Wer die Antennen dafür offen hat, empfängt diese Botschaften. Bei vielen anderen läuft die Wahrheit komplett an ihnen vorbei. Wie ich ja immer wieder merke, die meisten Menschen sind völlig blind und taub und laufen wie Schafe durchs Leben, glauben jeden Scheiss den ihnen die Politiker und die Medien erzählen.

Übrigens wurde dieser Dialog über den Insiderhandel bei 9/11 aus der Airline Version von Casino Royal herausgeschnitten. Warum wird zensiert und warum dürfen die Passagiere diese Wahrheit nicht wissen? Offensichtlich gibt es ein Komplott die Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe von 9/11 im Dunklen zu halten.

insgesamt 3 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Sehr gut gemachter Artikel.
    "Schall und Rauch" ist mittlerweile eines meiner Lieblingsblogs :), neben Fefe's Blog, politblog.net und anderen.
    Weiter so!

  1. Anonym sagt:

    Ich verstehe nicht warum ausgerechnet dieser Dialog, warum nur in Flugzeugen?

    Ich würde ja sagen die Fluglinien wollen keine Filme über Flugzeug-Abstürze zeigen, aber nach Deiner Beschreibung geht es in dem Film genau darum, speziell in diesem Zitat aber nicht direkt.

    Und was nützt es, dass nur Flugzeug-Passagiere diesen Dialog nicht gezeigt bekommen?

  1. Freeman sagt:

    Dieser Dialog ist so wichtig weil er ja der ist welcher die offizielle 9/11 Geschichte als Lüge entarnt. Ist doch logisch, dass sowas das breite Publikum nicht wissen soll. Deshalb die Zensur. Im Gegensatz zur Kino oder DVD Version, wird die Airline Version des Films immer verändert, weil man meint den Zuschauern nicht alles zumuten zu können, schliesslich können 100 Millionen von Fluggästen aller Altersgruppen diesen sehen und es bietet die einzige Möglichkeit den Film abändern können.