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Uran im Trinkwasser

Dienstag, 19. August 2008 , von Freeman um 11:09

Die Verbraucher-Organisation "Food Watch" hat auf Basis von Länderangaben in Deutschland festgestellt, dass von 8200 gemeldeten Wasser-Messdaten, 150 mit Uran belastet sind und die Kontaminierung oberhalb von 10 Mikrogramm liegt. Betroffen sind vor allem Baden-Württemberg und Bayern. Etwa 800, und damit fast jede zehnte Probe, lag zwischen 2 und 10 Mikrogramm. Im Körper können Uran und seine Verbindungen zu schweren Nieren- und Leberschäden sowie zu inneren Blutungen führen.

Siehe Bericht in der Tagesschau hier

Wo kommt das Uran her? Ist es natürlichen Ursprungs oder kommt es vom Uranstaub der durch das Verschiessen von DU-Muntion, abgereichertes Uran, in den Bosnien- und Irak-Kriegen bis zu uns geweht wurde? Der Staub bedeckt grosse Teil des Balkans, was ja nicht so weit von uns weg ist, und dem Irak.

Die Militärs der USA und Grossbritannien, welche die Uran-Muntion verschossen haben um Panzer zu zerstören, behaupten, DU ist nicht gefährlich. Dabei leiden ihre eigenen Veteranen aus den Kriegsgebieten, sowie die Zivilisten die dort leben, sehr unter ungewöhnlichen genetische Defekten und mysteriösen Krankheiten. Die Nachkommen der verseuchten Erwachsenen sind als Babys schon durch Geburtsdefekte stark betroffen.

Ein grosses Verbrechen passiert hier an der Menschheit, denn auch wenn ein Krieg lange vorbei ist, wird das DU Jahrtausende schädlich wirken!

Wo sind denn die Umweltschützer, wenn es darauf ankommt? Warum kümmern sie sich nicht mal um ein wirkliches Problem, wie um die Verseuchung der ganzen Umwelt durch Uranstaub, welches "unser" Militär verstreut, und protestieren gegen die unmenschlichen Kriege, statt immer nur ein Theater über Wale, Pinguine und Einbären zu machen?

Wie wäre es wenn Greenpeace, statt japanische Walfangboote zu bedrängen, sich im Persischen Golf mal vor einem amerikanischen Flugzeugträger stellt, um gegen den Irakkrieg zu demonstrieren? Das wäre mal wirklich eine sinnvolle Aktion. Aber wir wissen, Tiere sind ihnen ja wichtiger als Menschen.

Nur jetzt kann es sein, dass die "Abfallprodukte" aus den Kriegen des Westens, bis vor unserer Haustür runterregnen und im Trinkwasser landen.

Hier ein sehr guter Dokumentarfilm von Frieder Wagner and Valentin Thurn, in dem Dr. Siegwart-Horst Günther seine schrecklichen Beobachtungen aus Spitälern im Irak berichtet.



Jetzt wissen wir, die Uran-Munition wurde von deutschen Firmen entwickelt. Die absolute Frechheit ist, dass der ehemalige deutsche Verteidigungsminister Scharping, die Uran-Munition die im Balkankrieg durch die NATO verstreut wurde, als völlig harmlos beschreibt.

Alleine wegen der Anwendung von Uran-Munition, müsste die gesamte amerikanische Regierung und Militärführung, wegen Massenmord und Verbrechen gegen die Menschheit, lebenslänglich ins Gefängnis. Sind das überhaupt Menschen? Dabei müssten sie ihr ganzes Restleben sich die Bilder der missbildeten und kranken Babys anschauen, die nie eine Chance bekamen.

Was man jetzt herausfinden muss ist, ob es bei der Wasserbelastung in Deutschland um Uran 236 oder 238 geht. Dann wäre nämlich raus, was Sache ist, und ob es von den verbrecherischen Kriegen stammt. Das DU vom Militär ist abgereichert, also 236. Einfach zu schreiben "Wasser ist uranbelastet" bringt nämlich wieder nur die Viertelwahrheit, man muss die Quelle des Uran herausfinden.

Genauso wie der Saharasand übers Mittelmeer und den Alpen durch die Winde zu uns getragen wird, kann auch der Uran-Staub hier her gelangen.

Hier noch weiterführende Links:
Der Einsatz von Uranmunition - ein Verbrechen
DU-Geschosse - Waffen mit abgereichertem Uran
Die Kontroverse um Depleted Uranium – Abgereichertes Uran
Al Gore, der grosse Umweltverbrecher

insgesamt 26 Kommentare:

  1. Anonym sagt:

    Hallo, bin aus Basel-Stadt. Hab mir auf der suche gemacht und Interessante Sachen Uran-Trinkwasser gefunden.

    http://www.kantonslabor-bs.ch/content.cfm?nav=&content=23&Command=details&year=2007&kat=all&ID=602

    http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/vsd/labor/aktuell/kamp/trinkwasser-uran.pdf

  1. Anonym sagt:

    Ja und wer hat den am lautesten geschrien machte einen Parkplatz aus dem YG, he? Jetzt muss Onkel Sam her.

    Von den Truppen die heute noch dort unten stationiert sind redet auch keiner. Kosten übernimmt die Portokasse.

  1. Anonym sagt:

    Wäre es denkbar, dass das Uran aus Atomkraftwerken bzw. aus deren nuklearen Abfällen kommt?

    Wen das theoretisch möglich ist (ich weiß nicht, ob das Uran in der gefundenen Form in Atomkraftwerken vorkommt/verwendet wird), wäre es interessant zu wissen, von wo genau die Proben genommen wurden.

  1. gerina sagt:

    @freeman
    vielen herzlichen Dank für Deinen Beitrag über das Massenvernichtungsmittel Uranmunition über das Du ja schon mal berichtet hast...Es ist ultrawichtig, das Thema immer wieder aufzugreifen und dranzubleiben. In meinem Stadtviertel traf ich letzten Samstag einen Menschen von Greenpeace vor Alnatura. Da ich gerade zur Mahnwache wollte, hatte ich Informationsmaterial über Uranmunition dabei. Ich fragte ihn, ob es nicht an der Zeit wäre, dass Greenpaece eine große Kampagne über DU startet. Er verwies mich sofort an die Zentrale in Hamburg. Ich sollte ihnen das Flugblatt zuschicken. Ich entgegnete ihm, dass ich befürchte, dass es in den Papierkorb landen würde und ob er sich nicht darum kümmern könne, er wäre doch ein Mitstreiter von ihnen Kurz: ich stellte im Laufe des weiteren Gesprächs fest, dass absolut kein Interesse seinerseits bestand, sich dieses Themas anzunehmen. Ich denke, es ist ihnen wohl zu heiß !! Und ich frage, mich wer steckt wirklich hinter dieser großen Organisation.
    herzliche Grüße

  1. Freeman sagt:

    Das Uran in Atomkraftwerken bewegt sich in einem geschlossenen Kreislauf. Da kann praktisch nichts in die Umwelt gelangen. Es ist ja auch nicht aus Staub, sondern aus soliden Brennstäben. Da kann höchstens Radiokativität durch ein Leck in die Umwelt gelangen, aber Uran selber nicht.

    Aber das Uran aus der DU-Munition liegt as feiner Staub überall herum, insgesamt 1'800 Tonnen davon, auf tausenden von Quadradkilometer offen im Gelände, und gar nicht weit von uns weg, in Bosnien, Serbien, Kosovo, überall dort wo die NATO damit geschossen hat.

  1. endzeitblog sagt:

    hey!

    dann geb ich auch mal einen kommentar zu einem der schönen blogs hier...
    also man kann natürlich nicht ausschliessen, das angereichertes uran aus den nahen kriegsgebieten irgendwie in unsere regionen gelangt ist, aber die trinkwasserbelastung rührt hauptsächlich von anderen faktoren her.
    ich lebe selbst im fichtelgebirge, einer quasi mit am schwersten verstrahlten deutschen region. schuld daran sind spezielle gesteinsformationen im boden, welche uran enthalten (isotop 238, teils 235).
    dass dadurch auch nicht nur das wasser, welches aus angrenzenden tiefen kommt, verstrahlt ist, sondern auch alle pflanzen und lebewesen (viele wussten ja bereits dass die bayern irgendwie anders sind haha).
    wir haben hier auch ungewöhnlich viele fälle von gehirnkarzinomen, etc. - das war aber meines wissen schon immer so. jeder mensch hat glücklicherweise andere toleranzgrenzen, sonst würden wir wohl bald vor vielen leeren häusern stehen.
    ich denke es ist durchaus gesunde vorsicht geboten bei mineralwasser aus betroffenen regionen (hier zu ist folgender link interessant: http://www.gesundheitsamt.info/archiv/uran.pdf), aber ich denke es ist wie immer auch wieder etwas panikmache im gange.
    wer weiss, vl. will unsere regierung damit auch nur einige flaschenwasser-grosslieferanten unterstützen, welche sie kontrollieren können und der bevölkerung so stoffe zuführen zu können?! ;-)

    schöne grüsse vom kollegen & weiter so!

  1. Anonym sagt:

    Mh? Klar kann Uran in die Umwelt gelangen. Hast du die 30000 Liter Uranlösung aus dem französischen Kraftwerk vergessen?

    Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken sich einen Geiger-Müller-Zähler als Haushaltsartikel zu kaufen. Denn sogar die Tagesschau berichtet schon über die ungewöhnliche Entsorgung von radioaktivem Material. Auf Schrottplätzen, Recyclinganlagen usw. In Tricastin (da sind die 30000 Liter abhanden gekommen) wurde sogar Alarm ausgelöst - wegen einer billig-Armbanduhr aus dem Supermarkt!

  1. Carsten Holtkamp sagt:

    Siehe auch:
    http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/zeit-fragen-dossier-uranwaffen/

    Zu dem Thema empfehle ich einen Blick auf die Dokumentation: "Die
    verstrahlen Kinder von Basra".
    http://www.nuoviso.de/filme_doku.htm

    Hier der Direktlink:
    http://dokukanal.blogspot.com/search?updated-max=2008-06-17T05%3A30%3A00-07%3A00&max-results=1

  1. Anonym sagt:

    Zum Thema passt vorallem auch dieser kurtze Film:
    Beyond Treason
    http://de.youtube.com/watch?v=pZfGjYiIALU

    (Achtung ziemlich "harte Bilder")

  1. Anonym sagt:

    Nur "ab 18":

    http://de.youtube.com/watch?v=CimBvo3d4jM&feature=related

    http://de.youtube.com/watch?feature=related&v=mzMuqL-V13g

  1. Anonym sagt:

    Hi, im Text steht etwas falsches:

    "Was man jetzt herausfinden muss ist, ob es bei der Wasserbelastung in Deutschland um Uran 236 oder 238 geht. Dann wäre nämlich raus, was Sache ist, und ob es von den verbrecherischen Kriegen stammt. Das DU vom Militär ist abgereichert, also 236. Einfach zu schreiben "Wasser ist uranbelastet" bringt nämlich wieder nur die Viertelwahrheit, man muss die Quelle des Uran herausfinden."

    Uran-236 kommt in der Natur kaum vor und in der Kernspaltung entsteht es nur kurz als Zwischenprodukt durch den Neutroneneinfang von U-235 mit einer Lebensdauer von wenigen Sekunden, bevor es sich spaltet.

    Natürliches Uran besteht zu 99,3% aus U-238 und zu 0,7% aus spaltbarem U-235.

    Abgereichert bedeutet, daß man (einen Teil) des U-235 entfernt hat, um es in Kernreaktoren oder Bomben zu spalten.

    Abgereichertes Uran besteht also zu einem größeren Anteil aus U-238 als natürliches Uran.

    Interessanter wäre in diesem Zusammenhang zu untersuchen, ob sich Plutonium im Trinkwasser findet.

    Plutonium entsteht immer in Kernreaktoren und kommt natürlich nicht vor.

    Wenn das verschossene, abgereicherte Uran aus den Resten von wiederaufgearbeitetem Uran besteht, sollte sich darin Plutonium finden.

    Ich bezweifele allerdings, daß es das Uran durch die natürliche Diffusion aus den Kriegsgebieten der Amerikaner schon in dem Maße bis Deutschland geschafft hat.

    Deshalb glaube ich persönlich, daß sich Plutonium (noch) nicht im durchschnittlichen deutschen Grund/Trinkwasser befindet. Von Gegenden wie Geesthacht mal abgesehen.

    Allerdings finden Militärübungen auch in Deutschland statt und niemand weiß, ob dabei nicht auch Uranmunition verschossen wird.


    Uran kommt natürlich in der Erdkruste vor, und damit auch im Wasser. Es wird aber auch wie Cadmium durch landwirdschaftliche Verwendung von Phosphatdünger in den oberen Erdschichten angereichert.

    Wenn es im Wasser eines Brunnens gefunden wird, sollte man das Wasser entweder nicht verwenden oder filtern. Filterung ist möglich und nicht teuer. Das betroffene Wasser mit weniger belastetem Wasser zu vermischen ist eine der typisch deutschen, menschenverachtenden Vorgehensweisen.

    PS: Uran und auch Verbindungen haben als Warnzeichen den Totenkopf und T+, was für "Sehr giftig" steht. Wissen die Amis das?
    Plutonium ist ca. eine Million mal gefährlicher als Uran.

    Die Schäden deklarieren sie wahrscheinlich als eingebildet und psychisch, genau wie in Deutschland die Schäden durch Zahnamalgam.

  1. Anonym sagt:

    Freeman, danke das du dieses Thema mal wieder aufnimmst. Also nicht das Trinkwasser in Dtl. sondern die DU-Munition an sich.

    Völkermord und Menschenverachtend ist die Verwendung. Das Schweigen unser Medien aber genauso! Wer schweigt macht sich schuldig, gerade in dieser Position. Ihr könnt ja mal schauen was die MainstreamMedien darüber berichten. Nicht Viel!

    und bei diesem Thema zeigt sich auch immer wieder das es der Nato nicht um Frieden auf der Welt geht, denn sonst würde man ja nicht die Verstrahlung des gesamten "zu befreienden" Landes in Kauf nehmen. Aber wenn man eh nur Wegen Opium und Öl kommt und sich freut Tod und Leid in der Welt zuverbreiten, dann ist DU die erste Wahl.

    trauriges Thema, weil weiß gar nicht wie ich es zu Ende bringen soll, man sollte eigentlich nicht mehr Ruhe bis der Einsatz der DU gestoppt ist. Aber ist ja alles nur Utopie.. ach ne. wenn man bei Spiegel DU sucht findet man Alex Jones, und der ist ja ein verschwörungstheoretiker, also DU auch nur ein VT??

    dummeGesellschaft! [ENR]

  1. Anonym sagt:

    @15:45

    Richtig soweit. Nur eine kleine Korrektur: Da es natürliche Kernreaktoren gibt, gibt es auch natürliches Plutonium, welches vor etwa 2 Mrd Jahren auf der Erde entstanden ist. Ein solcher Naturreaktor existiert in Oklo, Zentralafrika, dort sind geschätzte 4 Tonnen Plutonium entstanden.

  1. Carsten Holtkamp sagt:

    @anonym 15:45
    Vielen Dank für deinen Kommentar.
    Schade das hier die meisten anoynm bleiben.

  1. Anonym sagt:

    @16:36

    Wieder was gelernt.

    In der Wikipedia steht, daß Plutonium einen Anteil an der Erdkruste von 2x10E-19% hat. Das ist dann Pu-244, weil es die längste Halbwertszeit besitzt.

    Diese natürlichen Reaktoren finde ich sehr interessant, aber wenn sie vor 2 Millarden Jahren aktiv waren, findet sich dort sicherlich kein Pu-239 mit einer Halbwertzeit von 24000 Jahren mehr.

    @Carsten:
    blogger.com kennt meine IP, und die ist eindeutig. Ansonsten ist Anonymität doch nicht schlecht in der heutigen Zeit.

  1. burli sagt:

    das ist doch super freeman,
    jetzt könne die ganzen NWO auch noch unverstrahltes trinkwasser verkaufen.

    ihr seht, alles läuft nach plan!

  1. gerina sagt:

    Ich möchte Euch die Rede des Filmemachers Frieder Wagner, gahalten am Hiroshima-Gedenktag in Köln vorstellen:
    http://seniora.org/index.php?option=com_content&task=view&id=297&Itemid=72

  1. caroll sagt:

    @gerina 13:36

    wenn das keine rhetorische Frage war, kann ich Dir da helfen.

    Das Projekt "Greenpeace" hatte sein Geburtsjahr mehr oder weniger im Jahr 1966 in einem Strategiedokument, das in diesem Jahr vom "Hudson-Institute" verfertigt wurde.

    Ein Auszug aus eben diesem Dokument dem "REPORT FROM IRON MOUNTAIN: ON THE POSSIBILITY AND DESIRABILITY OF PEACE" den ich jedem zu lesen empfehle:

    http://www.projectcamelot.org/Report_from_Iron_Mountain.pdf

    auch:

    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Report_From_Iron_Mountain

    Ins Deutsche übersetzt aus G.Edward Griffin -"Die Kreatur von Jekyll-Island"/S.581:

    "Der letzte Kandidat als nützliche globale Bedrohung war die Verschmutzung unserer Umwelt. Diesem Modell wurden die größten Erfolgschancen eingeräumt, weil es dafür sichtbare Zeugen gibt wie Smog und Wasserverschmutzung. Mit anderen Worten, diese Bedrohung könnte sich teilweise auf Fakten stützen und wäre somit glaubwürdig. Damit könnte man Vorhersagen treffen, die solch schreckliche Endzeit Szenarios betreffen, wie es ein Atomkrieg ist. Genauigkeit in diesen Vorhersagen wäre von untergeordneter Bedeutung. Der Zweck sollte sein, zu erschrecken, nicht zu informieren. Es könnte sogar nötig sein, absichtlich die Umwelt zu vergiften, um Vorhersagen überzeugender zu machen und der Öffentlichkeit einen neuen Feind zu präsentieren, der schrecklicher wäre als jeder Eindringling eines anderen Landes oder sogar aus dem Weltall. Die Massen würden bereitwilliger einen sinkenden Lebensstandard, steigende Steuern und bürokratische Einmischung in ihr Leben hinnehmen, denn dies ist »der Preis, den wir zur Rettung von Mutter Erde zahlen müssen«. Ein massiver Kampf gegen Tod und Zerstörung durch globale Verschmutzung könnte den Krieg als Rechtfertigung für soziale Kontrolle ersetzen.

    weiter auch Zitat/S.580:

    "Wenn es darum geht, einen glaubwürdigen Ersatz für Kriege zupostulieren ..., muß der »alternative Feind« eine unmittelbare, greifbare und direktere Zerstörungsdrohung sein. Er muß die Notwendigkeit rechtfertigen, einen höheren »Blutzoll« in weiten Bereichen des menschlichen Lebens zu zahlen. In dieser Hinsicht wären die bisher genannten Ersatzfeinde unzureichend. Eine Ausnahme könnte die Umweltverschmutzung sein, falls die Gefahr für die Gesellschaft als tatsächlich unmittelbare Bedrohung dargestellt werden könnte. Die fiktiven Modelle müßten das Gewicht außergewöhnlicher Überzeugungskraft besitzen und nicht unerhebliche Opfer von Menschenleben androhen ... Zum Beispiel könnte es sein, daß eine schwere Verschmutzung der Umwelt irgendwann die Möglichkeit massiver Zerstörungen durch Atomwaffen als wichtigsten und offensichtlichsten Grund für die Bedrohung des Überlebens unserer Rasse ersetzen könnte. Die Vergiftung der Luft und der wichtigsten Quellen von Nahrung und Wasser sind bereits weit fortgeschritten, und auf den ersten Blick könnten sie in unserem Sinne viel versprechend wirken. Sie stellt eine Bedrohung dar, der man nur mit umfassender sozialer Organisation und politischer Macht begegnen kann.

    Es ist wahr, daß der Grad der Verschmutzung selektiv für diesen Zweck erhöht werden könnte ... Doch das Problem der Umweltverschmutzung wurde in den vergangenen Jahren öffentlich bereits so ausführlich diskutiert, daß es höchst unwahrscheinlich scheint, ein Programm zur absichtlichen Verschmutzung der Umwelt auf eine politisch akzeptable Art und Weise einzusetzen.
    Wie unwahrscheinlich einige der möglichen alternativen Bedrohungen auch scheinen mögen, so muß dennoch betont werden, daß eine von ausreichender Größe und Glaubwürdigkeit gefunden werden muß, wenn es jemals einen Übergang zum Frieden ohne soziale Auflösungen geben soll. Nach unserer Einschätzung ist es wahrscheinlicher, daß solch eine Bedrohung erfunden werden muß."

    Auch nett zu lesen aus dem selben Report, zitiere Wikipedia:

    "The heavily footnoted report concluded that peace was not in the interest of a stable society, that even if lasting peace "could be achieved, it would almost certainly not be in the best interests of society to achieve it." War was a part of the economy. Therefore, it was necessary to conceive a state of war for a stable economy. The government, the group theorized, would not exist without war, and nation states existed in order to wage war. War also served a vital function of diverting collective aggression. They recommended that bodies be created to emulate the economic functions of war. They also recommended "blood games" and that the government create alternative foes that would scare the people with reports of alien lifeforms and out of control pollution. Another facet of the supposed report was the reinstitution of slavery."

    Sehr hilfreich diesbezüglich:

    Ian R. Crane - "The Project For The New American Century" unter Google / Video:

    http://video.google.de/videoplay?docid=6493532241415881012&ei=G-yqSPCdEIWWigKT1qGRDA&q=ian+r+crane

    auch interessant :

    Ian R.Crane - “Codex Alimentarius” ebenfalls Google / Video:

    http://video.google.de/videoplay?docid=5800206429960925518&ei=zfmqSL6dPJXiiQKgqfjIDw&q=codex+alimentarius+ian+crane

  1. Anonym sagt:

    Hier auch der neusten Beitrag zu DU auf Politik-Global:

    http://politikglobal.blogspot.com/2008/08/0808-18-du-wetten-da.html

  1. Uran ist viel schwerer als Stahl aber dafür weicher und giftig und strahlt.
    Entsorgt die USA und England auf diese Weise ihren Atommüll aus den Kernkraftwerken?
    Eigentlich wäre Uran sonst zu teuer für Munition, oder?
    Auf alle Fälle ist es eine Sauerei, als „Befreier“ aufzutreten und dann alle zu vergiften und zu verstrahlen. Sogar die eigenen Soldaten kommen mit dem Zeug in Berührung, aber die sind sowieso selbst nur Kanonenfutter, es ist ihnen nur nicht bewusst.
    Wenn die sich weigern würden, diese Munition zu verwenden, dann hätten alle einen Vorteil davon. Ein „tapferer Soldat“ sollte nicht zu feige sein, im rechten Moment nein zu sagen.

  1. Anonym sagt:

    ich denk dieser staub wurde über die jahre hierher getragen. würd mich noch interessieren ob österreich auch messungen gemacht hat?

    DU wurde im irak und im yugoslawienkrieg verschossen, (und sont noch an ein paar orten) das wär absolut möglich dass es hierher kommt.

    ich hatte vor 2 tagen einen hierhergewehten afrikanischen nachtfalter auf meiner terrasse. so ein riesenteil, 18 cm gross, brachte ihn zum naturkundler und der sagte mir dass die sich mit den winden mittragen lassen. der kam aber ganz direkt aus zentralafrika. jetzt darf er in den zoo.
    weil rückführungen machen sie nicht. leider.

    wenn so tiere so weit mit der luft reisen, dann mikrostaub doch sicher auch.

  1. Jakester sagt:

    Nochmal zur Frage wo man das teure Zeug denn herkriegt.
    http://cseserv.engr.scu.edu/StudentWebPages/IPesic/ResearchPaper.htm

    Dort braucht man sich nur fuer 5 Minuten durch die Bilder+Beschreibungen machen um zu erkennen, warum DU sich in jeglichst angewendeter Munition wiederfindet.
    Halden bis zum Horizont garantieren dass dieser gefaehrliche Abfall und die dadurch hergestellte Munition niemals ausgeht.
    Penetrieren fuer die Umme. Passt doch.

    Googeln ist auch ueberergiebig:
    http://images.google.de/images?q=depleted+uranium&ndsp=20&um=1&hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official&start=0&sa=N

    Und meine oberflaechliche Meinung zum Thema als auch anderen Giften
    http://jakester-express.blogspot.com/2008/03/5-years-iraq-just-another-toy-in-time_17.html

    Die nachhaltige Massentoetung von 100tausenden/Millionen ist alles andere als Neu.
    Hierzu ein paar Erlaueterungen zu Agent Orange. Viele Menschen wissen naemlich ueberhaupt nicht um was es sich bei diesem teuflischen Toxin ueberhaupt handelt. http://zmag.de/artikel/BioChemKrieg

    Japan ist recht einfach: Boom, ... Boom inclusive Langzeitfolgen...

    Und DU is just another 'Toy' in Time.

    Jakester

  1. Anonym sagt:

    Es sind keine Menschen, die sowas machen und verantworten, sondern hier inkarnierte Reptilien. Ohne Liebe, Herz und Mitgefühl. Da diese Wesen auch uns nur allzugerne vergiften, sollte sich niemand mehr impfen lassen. Darin befindet sich das Blut (geistig) der Reptilien !

  1. Anonym sagt:

    Hallo Freeman,
    vielen Dank für deinen Beitrag über Uranmonition.
    Zum Thema Umweltschützer:
    Von einer Organisation wie Greenpeace, die in der Gesellschaft schon fest intigriet ist, kann man nicht viel verlangen. Solche “Umweltorganisationen” sind schon selber Teil des Problems.


    Alles, was
    sie tut ist, Millionen von Briefen zu schicken, um nach Geld zu fragen.
    Sie sind seit 20 Jahren nicht mehr bei Robbenfangplätzen gewesen, aber sie schreiben Leute an, um nach Geld für diese Aktionen zu bitten. Sie geben ihr Geld
    dafür aus, um Menschen um Geld zu bitten.
    Aber ansonsten tun sie nichts. Sie unterstützen nichts, sie engagieren sich in nichts. Sie schicken ihre Schiffe in der
    Welt herum und ein paar Freiwillige lassen sich verhaften. Es ist eine tolle Organisation
    für jemanden, der nur reich werden
    will.

    Greenpeace bedrängt keine Walfangschiffe... sie fahren nur für ein Fotoshooting dorthin, um ihrer nächsten spenden Kampagne neuen Stoff zu liefern. So änlich ist es auch mit anden großen Umweltschutsorganisationen.

    Es sind gerade die kleinen die etwas bewirken oder etwas bewegen. Ich bin z.B bei Sea Shepherd die mit einen Bruchteil der Spenden von Greenpeace, 4. fache effizients zeig.

    Leider gibt es für dieses Problem (Uranmonition) wohl noch keine engagierte Gruppe.
    Es ist meiner meinung nach falsch, alle Umweltschützer und damit auch engagierte Personen wie du einer bist, abzuweten.

    Wenn z.B der Hai austirbt, der schon zu 90% ausgerottet ist, dann werden auch wir sterben, da wir kein Sauerstoff zum Atmen haben.

    Einzelne Personen oder Organisationen können sich nicht gegen jede Schweinerei die auf dieser Welt geschiet einsetzen.

    LG

  1. Anonym sagt:

    Man sollte bitte auch dazu sagen, das die Quellen mit der höchsten Belastung in Hessen gefunden wurden und fast ALLE Quellen deutliche Belastungen aufweisen.
    Also ist demzufolge auch wohl die Quelle des Uran in Hessen zu vermuten, wobei AKW ganz sicher als Verursacher ausfallen müssen - dann wären nämlich alle Wasserquellen betroffen, und dem ist nicht so.

    Läßt sich hier nachlesen, denn bereits im Februar habe ich dazu etwas geschrieben.

    http://general-investigation.blogspot.com/2008/02/
    wasser-und-seltsame-forderungen_15.html

    Interessant ist allerdings auch, das gerade Foodwatch nicht so sehr glaubwürdig erscheint, denn gerade sie untersuchen recht oberflächlich - und das ist belegbar, denn:

    http://general-investigation.blogspot.com/
    2008/07/setzen-sie-ihre-medikamente-ab-
    trinken.html
    Darum hat sich Foodwatch bisher noch nicht gekümmert...
    Ebenso wenig kam von Foodwatch in Bezug auf die Giftstoffe der PET-Flaschen, die Ihre Gifte an das Mineralwasser freigeben.
    http://general-investigation.blogspot.com
    /2008/02/unglaublich-aber-doch-wahr.html

    Foodwatch wird damit nicht unbedingt glaubwürdiger.

  1. Anonym sagt:

    @ Jakester 20. August 2008 01:33

    "Nochmal zur Frage wo man das teure Zeug denn herkriegt.
    http://cseserv.engr.scu.edu/StudentWebPages/IP...."

    Das "teure" Zeug ist lediglich Abfall aus den Kraftwerken und keinesfalls teuer, denn sonst wäre man beim Militär bei den Wolframkerngeschossen geblieben, die von der Wirkung her ebenso "effizient" sind - aus Militärischer Sicht natürlich.

    Da DU aber leichter, aber das material dichter ist, wird nicht nur noch mehr Schaden im Ziel angerichtet, sondern es gibt das zeug zum Spottpreis und die Atomlobby ist sogar ihren Mist losgeworden, bekommt noch Geld dafür statt welches dafür auszugeben, um es loszuwerden.

    Na wenn das keine Geschäftsleute sind... :-(

    Sofern es interessiert:

    http://general-investigation.
    blogspot.com/2008/02/israels-
    uranbombe-depleted-uranium.html

    Dort ist ein Link zur Universität Oldenburg "Arbeitsgruppe Physikalische Umweltanalytik", die sich sehr gründlich mit DU auseinandergesetzt haben.