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Seth Rich stand in Verbindung mit Wikileaks

Dienstag, 16. Mai 2017 , von Freeman um 15:00

Wenn ihr euch erinnern könnt, im Dezember 2016 habe ich hier und hier über die falsche Behauptung und Fake-News der US-Medien berichtet, die Partei der Demokraten (DNC) wäre von Russland gehackt worden, um Trump zu helfen. Tatsächlich hat ein Insider die E-Mails des DNC an Wikileaks gegeben. Es war also kein "hack" sondern ein "leak".

Damals habe ich geschrieben: "Möglicherweise handelt es sich bei der Quelle um den IT-Mitarbeiter des DNC, Seth Rich, der in der Nähe seiner Wohnung mit mehreren Schüssen in den Rücken ermordet aufgefunden wurde."

Und: "Damit liegt die Vermutung nahe, Rich war die Quelle für Wikileaks und wurde von Hillarys Schergen dafür ermordet!"

Jetzt hat ein Privatdetektiv, der für die Rich-Familie arbeitet gesagt, es gebe Beweise auf dem Laptop von Seth Rich, "welche bestätigen, er kommunizierte mit Wikileaks vor seinem Tod."


Während die Polizei behauptet, Seth Rich wurde bei einem "misslungenen Raubüberfall" getötet, obwohl kein Eigentum gestohlen wurde, sagen viele, Rich wurde wegen seiner Weitergabe der E-Mail-Daten an Wikileaks mit einem Mord bestraft und um eine weitere Datenweitergabe zu verhindern.

Wenn das ein Raubüberfall war, wie die Polizei es darstellt, warum haben der oder die Täter seine Brieftasche und Geld, seine Uhr und sein Handy nicht gestohlen? Warum haben sie ihn "nur" in den Rücken geschossen? Das war eindeutig ein Auftragsmord!

Seit seiner Ermordung versucht der Tiefenstaat über die Medien die Lüge zu verbreiten, die Russen stecken hinter dem "Hack", obwohl keinerlei Beweise dafür bisher der amerikanischen Öffentlichkeit vorgelegt wurden.

Hillary Clinton behauptet immer noch und zuletzt am 2. Mai, sie hätte wegen den Russen die Wahl verloren.

Neben den Russen sagt sie, hat sie auch wegen FBI-Chef James Comey verloren, den Trump gerade gefeuert hat. Und wegen Wikileaks. Aber sicher nicht weil sie selber schuld ist und die Amerikaner schon lange wissen, sie ist eine kriminelle Lügnerin!

FOX 5 in Washington DC berichtet:

Rod Wheeler, ein Privatdetektiv, der von der Rich-Familie engagiert wurde, suggeriert, es gibt konkrete Beweise auf dem Laptop von Rich, er kommunizierte mit Wikileaks vor seinem Tod.

Jetzt wurde die Frage gestellt, warum die Polizei von DC, welche die Untersuchung seit 10 Monaten durchführt, immer noch darauf besteht, es handelte sich um einen Raub der schiefging, obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt.

Wheeler, ein ehemaliger Inspektor der Mordkommission von DC, führt eine parallele Morduntersuchung in den letzten 10 Monaten durch. Wheeler sagt, er glaubt es gibt eine Vertuschung und der Polizeibehörde wurde gesagt, sich von der Untersuchung zurückzuziehen.

"Weder die Polizei noch das FBI sind entgegenkommend", sagte Wheeler. "Sie sind überhaupt nicht kooperative. Ich glaube die Antwort zur Lösung seines Todes liegt in diesem Computer, der meine ich, die Polizei oder das FBI hat. Mir wurde beides gesagt."

Als Wheeler gefragt wurde, ob seine Quellen ihm erzählt hätten, es gibt Information die Rich mit Wikielaks verbinden, sagte er: "Absolut. Ja. Das ist bestätigt."

Wheeler hat uns gesagt: "Ich habe einen Quelle im Polizeidepartment, die mir gerade in die Augen geschaut hat und sagte, 'Rod, uns wurde gesagt, nichts in diesem Fall zu unternehmen und ich darf keine Information dir geben.' 

Jetzt ist das sehr ungewöhnlich für eine Morduntersuchung, speziell von einer Polizeibehörde. Ich glaube es kommt nicht aus dem Büro des Chefs, aber ich glaube es gibt eine Verknüpfung zwischen dem Büro des Bürgermeister und dem DNC, und das ist die Information die raus kommt (Dienstag).

Ein kompletter Bericht mit neuen Details wird am Dienstag auf Fox News gesendet.





Ein forensischer Bericht des FBI über Richs Computer - der innerhalb von 96 Stunden nach dem Mord erstellt wurde - zeigt, er nahm Kontakt mit Wikileaks über Gavin MacFadyen auf, ein verstorbener amerikanischer investigativer Reporter, Filmemacher und Direktor bei Wikileaks, der in London zu der Zeit lebte, erzählte eine Quelle der Bundesbehörde Fox News.

"Ich habe die E-Mails zwischen Seth Rich und Wikileaks gesehen und gelesen", erzählte der Ermittler des FBI Fox News und bestätigte damit die Verbindung zu MacFayden. Er sagte, die E-Mails seien im Besitz des FBI, während der feststeckende Fall in den Händen der Polizei von Washington DC wäre, die nicht vorwärts macht.

Die anonyme Quelle aus dem FBI sagte weiter, 44'053 E-Mails und 17'761 Anhänge, die zwischen der Führung des DNC liefen und eine Zeitspanne von Januar 2015 bis Mai 2016 abdecken, wurden von Rich zu MacFadyen vor dem 21. Mai transferiert.

Am 22. Juli, nur 12 Tage nach der Ermordung von Rich, hat Wikileaks die internen E-Mails des DNC veröffentlicht, die dann aufzeigten, die Parteiführung der Demokraten hat gegen Senator Bernie Sanders sich verschworen, er dürfe nicht der Präsidentschaftskandidat der Partei werden, sondern nur Hillary, obwohl Sanders mehr Stimmen als Hillary von den Parteimitgliedern bekam.

Das Bekanntwerden dieses parteiinternen Komplott und die Wahlfälschung zu Gunsten von Hillary hat die Vorsitzende des DNC, Debbie Wasserman Schultz, veranlasst zurückzutreten.

Julian Assange hat zugegeben, mit Seth Rich zusammengearbeitet zu haben, hat aber nicht direkt bestätigt, Rich war die Quelle für die DNC-Mails, sondern indirekt, in dem Wikileaks eine Belohnung von 20'000 Dollar ausgeschrieben hat, für Hinweise auf die Täterschaft. Assange sagt, es wird nie die Quelle für Informationen genannt.


Wäre nicht das 1. Mal, dass Hillary jemanden ermorden lässt und von der Schattenregierung alles vertuscht wird. Der ganze Werdegang der Clintons ist von Beginn an mit Mordopfern gepflastert, wenn jemand eine Gefahr oder ein Hindernis darstellte. Die Weitergabe der DNC-Mails an Wikileaks hat auch mit Pizzagate zu tun, denn so wurde das pädophile Netzwerk in DC von John Podesta bekannt.

insgesamt 7 Kommentare:

  1. Scatty sagt:

    Allein die Tatsache daß er ermordet wurde zeigt, daß er recht hattte und die anderen ´ne Menge Dreck am Stecken. Warum sollten sie ihn sonst umbringen ?

  1. Jo sagt:

    Hi Freeman, immer wieder, die Wahrheit kann man hier bei dir lesen.

    Zu deinem Beitrag, ich bin gespannt wann dieser Sumpf umkippt, wann
    ist der Kippmoment erreicht. Wann werden die vielen Geheimarmeen aufgedeckt und
    deren Verbrechen kommen ans Tageslicht. Dieser Zeitpunkt wird schon seit über 10 Jahren
    angekündigt, immer wieder. Seit über 10 Jahren lese ich das immer wieder in den Foren.
    Bisher ist noch nichts passiert, aber dir Fratze wird immer deutlicher sichtbar.
    Hier sind wahrscheinlich noch andere Mächte im Spiel, Mächte die jegliches Licht scheuen,
    weil sie es nicht vertragen können.

  1. T.Hanx sagt:

    Er wurde geseelbstmordet, weil er die Wahrheit offenbarte. In diesem unseren weltweiten System ist der Versuch schon strafbar! Wer die Wahrheit sagt, brauch ein verdammt schnelles Pferd! Reinhard Mey: sei wachsam....+ Narrenschiff.
    Mehr als Danke Freeman für Deine Weitsicht, Deinen Durchblick, Deine Mühe, die Du Dir machst, um noch das letzte Schaf vor der Schlachtbank zu retten! Danke Freeman!!!

  1. Die Clintons sind ja Krimineller als Pablo Escobar

  1. Egyptian sagt:

    Aber warum sagt Wikileaks dann nichts dazu? Wenn Rich tot ist, können sie ihm ja nicht mehr schaden und seine Identität ruhig offen legen..

  1. navy sagt:

    es gibt viele Morde um die Clintos, davon engste Mitarbeiter. Clinton und der Mafia Clan Nr. 1 sind eine Einheit, wie auch Fotos beweisen, das FBI ermittelte, das FBI 2003 vor dem Kongreß warnte. Rober Baer bestätigte ebenso diese engen Mafia Verbindungen, identisch im übrigen mit den Mexikanischen Drogen Kartellen bei Jep Bush, der Familie Bush

  1. Klotho sagt:

    Weil Wikileaks keine Beweise dafür hat und sie Informanten schützen muss. Wenn sich herausstellt das Informanten ermordet werden, wenn sie brisante Informationen weitergeben kann es sein das Wikileaks Schwierigkeiten haben wird Leaker zu finden, denn es wird ja schon lebensgefährlich brisante Informationen zu liefern.