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Medien lügen über Merkel-Trump Händeschütteln

Sonntag, 19. März 2017 , von Freeman um 08:00

Die Fake-News-Medien lügen wieder, diesmal über den Besuch von Merkel bei Präsident Trump in Washington. Das Schweizer Lügenblatt NZZ bringt die Schlagzeile, "Merkel im Weissen Haus - Trump verweigert Händeschütteln". 20WieNutten: "Trump will Merkel die Hand nicht geben". Der Schmiergel: "Donald Trump schüttelt Angela Merkel nicht die Hand". Das selbe behaupten auch zahlreiche möchtegerne alternative Medien, wie die deutsche Version der SputnikNews: "Eklat in Washington: Trump verweigert Merkel Handshake". Alles falsche Behauptungen. Hier Fotos, die ein Händeschütteln zwischen Trump und Merkel zeigen:

Bei der Ankunft von Merkel am Weissen Haus:


Nach der gemeinsamen Presskonferenz:


Was ist die Absicht hinter dieser falschen Berichterstattung der Ereignisse? Die Fake-News-Medien wollen Trump als ungehobelten, respektlosen und unhöflichen Rüpel darstellen, der die Mutti der Deutschen schlecht behandelt hat. Sie lügen daher, es gab kein Händeschütteln, dabei gab es sie, wie die Fotos beweisen.

Was es nicht gab war ein Händeschütteln auf Kommando der Pressmeute im Oval Office. Trump ist kein Clown, der das macht was die Fake-News-Verbreiter verlangen. Denn beim Treffen mit dem japanischen Premier Abe gab es ein längeres Händeschütteln und das passte den Presstituierten auch nicht, die sich darüber lustig machten.


So schrieb der österreichische Kurier: "Die halbe Welt lacht über Donald Trumps bizarres Begrüßungsritual. Wie man Hände richtig schüttelt."

Egal was Trump macht, ob er schüttelt oder nicht schüttelt, die Medienhuren finden immer etwas auszusetzen. Es geht ihnen nicht um die sachlichen Themen der Politik, sondern um Oberflächlichkeiten, um völlig belangloses und unwichtiges, als Munition zur Verleumdung und Diffamierung von Präsident Trump.

insgesamt 18 Kommentare:

  1. Trump ist eben kein dressiertes Meerschweinchen, was auf Zuruf dauernd irgendwelche Hände schüttelt zum x-ten Male, weil die Fotographen mehr davon haben wollen.

    Es bleibt dahingestellt, ob Trump sich nur nicht von den Photographen dirigieren lässt oder ob er damit zeigen will: Genug ist genug.

    Merkel und Trump sind keine Freunde, Sie sind wie Siamesische Zwillinge aneinandergekettet. Ob Trump nun Merkels Grenzöffnungspolitik kritisiert oder Merkel meint Trump über westliche Werte belehren zu müssen, es lässt sich vorstellen, dass das Treffen gelinde gesagt etwas kühl war......

  1. Die Mutti der Deutschen ist eine Beleidigung für jeden Deutschen. Sie ist die Mutti der deutschen Volksfeinde, der Migranten und vielleicht auch für die Besatzer. Wie haben wir damals Honecker verachtet, er war ein Chorknabe gegen diese Mutti !!

  1. Horia sagt:

    Es sollte dich noch einer verstehen. Du nimmst viele von deinen Informationen aus Sputnik, das fällt auf, und jetzt sollte es so irgendeine möchtegern Alternativplattform sein?

  1. Freeman sagt:

    Auch diese Behauptung ist falsch, denn ich lese Sputnik NIE!!! Was die berichten interessiert mich gar nicht. Ich hab nur beim Suchen der Schlagzeilen über das Händeschütteln auch ihre Falschmeldung gefunden. Sputnik ist kein echtes alternatives Medium, sondern traut sich an viele Themen gar nicht ran, wie Palästina, 9/11 oder die Klimalüge und vieles mehr.

  1. FalkenaugeD sagt:

    Sehr gut, freeman, dies klar herauszustellen. Das ist wichtig.

  1. boogieman sagt:

    Geschüttelt, nicht gerührt, wie beim ollen James Bond. Ich hätte gerne das Gesicht von Mutti gesehen, wenn Trump sie in Anwesenheit der Presse statt an den Händen am Kragen gepackt und mal ordentlich geschüttelt hätte :-))

  1. Menfisher sagt:

    Ich habe in der heute show, das video vom oval office gesehen, wo er die Bitte der Journalisten für einen Hädedruck ignoriert hat. Die heute show hat sich darüber natürlich auch lustig gemacht. Es ist genau so wie Freeman sagt, wenn Trump nicht auf Kommando tanzt, wird er dann fertig gemacht.

  1. Ui ui ui & OMG!!! Wär das nicht auch noch ein exzellenter Grund für eine weitere "Rosa-Strickmützen-Demo"!? Oder Oeko-Sozi-Feministinnen die tollwütige Femen-Nutten kopieren und hysterisch schreiend in den Innenstädten ihre Hässlichkeit ganze innere und äussere Hässlichkeit zelebrieren - nennt sich Pussy-Riot und soll wohl abschrecken, sich jemals mit so einem Frauenmonster einzulassen ;O)- Danke, Warnung angekommen und verstanden!

  1. “Do you want to have a handshake?” ist der neue Slogan, wenn man sich dem "Hosenanzug" verweigern will. Eignet sich auch hervorragend für die nächste Kanzlerwahl. T-Sirts und entsprechend gedruckte WC-Rollen werden schon in Produktion sein. 😁

  1. Peter Vogl sagt:

    Die Diffamierung Trumps ist Teil der Linken Revolution, mit der das Prekariat auch ohne Fleiß und Ausbildung den sozialen Aufstieg schaffen will.

  1. fritz sagt:

    Der Hosenanzug fühlte sich diskriminiert, weil Donald nicht gegrapscht hat, und der Präsident war noch niemals so froh, abends wieder bei seiner first lady Melania zu sein. Trumps Verhalten zeigt, dass er sich nicht gut zu verstellen weiß. Hätte die Mainstream-Mischpoke lieber einen weiteren Lügner wie Obomba, Clingon oder Bush?

  1. Ketzer sagt:

    Ich hoffe, dass die Deutschen dem Ferkel im Herbst den Händedruck verweigern!

  1. @ketzer
    Ja und dann?? (also wenn Merkel weg ist)
    Dann wählen die Deutschen ihre nächste Marionette

  1. Das Händeschütteln das die etablierten Parteien und Medien genauer hinsehen liess
    Anscheinend wird Politik durch Händeschütteln postuliert
    Wir leben wirklich in einer bekloppten Welt
    Punkt


  1. Fränk sagt:

    Aha, danke!
    Jetzt versteht man erst den Grund, warum er auf Zuruf Handshake verweigerte... Lückenpresse :-(

  1. Goodbye EU sagt:

    Als Nicht-Deutscher hoffe ich, dass die Deutschen wieder Merkel wählen. Sie lieben ihre Bundeskanzlerin ja ;-) Ich freu mich für die Deutschen.

  1. Merkel selbst ist hier voll auf die Lügenpresse reingefallen. Aus Trumps vorgebeugter Haltung und Blick ist klar ersichtlich, dass es kein Futter gibt. Peinlich genug, dass die Presse darauf spekuliert Trump "umdrehen" zu können, versucht es die Merkel auch noch zwei mal! :D Hat die wirklich geglaubt Trump sei der kleine manierenlose Junge den sie bloß an die Hand zu nehmen brauch? "Send a good picture to germany" heißt, "seht euch diese isolierte Kanzlerin an, hat nichts anzubieten und nährt sich bloß am Abglanz der Großen"

  1. HP sagt:

    Ich wiederhole für meinen Part dies und bin dieser Meinung:

    Befehlsempfängerin war beim Hausherren. Nicht mehr, nicht weniger.
    Deutlich wurde es, als der Hausherr anfangs der Woche zeigte, wer in Deutschland das sagen hat, und hat kurzerhand seine Dienerin ausgeladen. Schneesturm war die offizielle Version ( Interessant war, daß alle Airlines wie Lufthansa, Air France, BA etc. ihre Flüge ohne weiteres durchführen konnten). Auch im normalen Leben lädt der Hausherr ein, und nicht umgekehrt, wie in diesem Falle, sich der Lakai, hier die Lakaiin, beim Hausherr.
    Bei dieser Vorladung wurde ihr der Marsch geblasen.

    Wenn man die Szenen der Pressekonferenz zu diesem Besuch im Weißen Haus genau verfolgt hat, konnte man sehr wohl sehen, was Deutschland ist...... nichts, außer ein besetztes Land. Und daß es die sogenannte "Kanzlerakte" gibt. Wie schon Egon Bahr mal was rauslaßte........

    Unsere MM waren natürlich wieder mal begeistert, man konnte vermelden, bei so einem schönen Wetter (Sonnenschein und kein Schneesturm) zu ihrem "Antrittsbesuch", waren die Gespräche entsprechend. Daß der Hausherr ein 2. "handshake" nach der Pressebefragung vor den Fotographen nicht nur nachkam, was eigentlich usus ist, sondern sich einfach eiskalt fast von der Lakaiin abwandte, zeigte ganz klar auf, welchen Stellenwert unsere BKs bei dem Hausherr haben. Diese Szenen sah man nicht in den MMs.

    Trump hat so wenig gemeinsam mit der Lakaiin wie ein Vogel mit einem Hasen, außer den Augen. In dem Fall der beiden, daß sie abgehört wurden. Das ist deren einzige Gemeinsamkeit. Trimp, auch wenn deutscher Wurzeln, ist amerikanischer Geschäftsmann, verkörpert den immer smart lächelnden Cowboy mit eiskaltem Egoismus gepaart. Er beherrscht das Spiel, Zucker und Peitsche. Wer einmal in einem amerikanischen Unternehmen gearbeitet hat, weiß, wie die Wirklichkeit aussieht.